40 Pfennig
Numero 1929
Ausgabe vom Donnerstag, den 1. September 2016

Willkommen bei den Steampunk-Chroniken!

Von Professor Xanathon

Zum Gruße, ehren­werte Damen und Her­ren. Wir freuen uns, dass Ihr Weg durchs Æther­netz Sie zu unse­rer klei­nen Publi­ka­tion geführt hat. Im Ver­laufe ihres Besuchs auf unse­ren Sei­ten wer­den Sie erfah­ren, worum es hier geht. In der gebo­te­nen Kürze einer Ein­füh­rung: erle­ben Sie eine His­to­rie die es so nie gege­ben hat durch die Berichte unse­rer Kor­re­spon­den­ten. Erle­ben Sie furcht­lose For­scher, wahn­sin­nige Tyran­nen, Dampf­ma­schi­nen, Aether­schiffe, Uhr­werk-Andro­iden, Magie und wie sich all dies zusam­men fügt. Erle­ben Sie Aben­teuer in einer fas­zi­nie­ren­den Welt jen­seits der Rea­li­tät – und den­noch auf eigen­ar­tige Weise ver­traut!

Erle­ben Sie

DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN

Und ein wenig real­welt­li­cher: Mehr Erläu­te­run­gen zu dem, was hier geschieht und noch gesche­hen soll, fin­det ihr auf der Seite „Mis­sion„. Das ist eine gute Mög­lich­keit sich grund­le­gend über das Pro­jekt zu infor­mie­ren. Hier auf der Titel­seite wer­den immer wie­der Neu­ig­kei­ten zu den Steam­punk-Chro­ni­ken bereit gehal­ten.

Die eBooks ste­hen unter einer Crea­tive Com­mons-Lizenz (CC BY-NC-ND) und kön­nen im Down­load­be­reich kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den. Wem sie gefal­len und wer das Pro­jekt unter­stüt­zen möchte, der kann ent­we­der spen­den, oder aber die Druck- oder Kindle-Ver­sion bei Ama­zon erwer­ben.

Erschie­nen sind bis­her:

Geis­ter­ma­schi­nen“ als eBook: Down­load­seite

Mecha­ni­sche Geis­ter“ als eBook: Down­load­seite

Geschich­ten aus dem Æther“ als eBook: Vor­stel­lungDown­load­seite

Geschich­ten aus dem Æther“ als Taschen­buch: Ama­zon

Aether­garn“ als eBook: Down­load­seiteAma­zon

Aether­garn“ als Taschen­buch: Ama­zon

 

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Ætherwelt: Die Autoren

Von Professor Xanathon

aetherweltNach einem wahr­lich nicht leich­ten Aus­wahl­ver­fah­ren ste­hen die Auto­ren für den Æther­welt-Son­der­band der Steam­punk-Chro­ni­ken seit Ende der Woche fest. Ent­hal­ten sind Geschich­ten fol­gen­der Teil­neh­mer (in alpha­be­ti­scher Rei­hen­folge):

Marco Ansing, Anja Bagus, Fre­de­ric Brake, André Geist, An Bre­nach, Ste­fan Holz­hauer, Leo Leon­hards­ber­ger, Dian­dra Lin­ne­mann, Ingo Muhs, Bil­lie Prze­gendza, Selina Haritz, Mar­cus R. Gil­man, Doro­the Rei­mann, Chris­tian Reul, Ralf Sand­fuchs, And­rea Schult­eisz, Bea Sei­che, David Pawn, Olaf Stieg­litz und Brida Ander­son.

Wir gra­tu­lie­ren den Aus­ge­wähl­ten (außer uns selbst :) ) und wis­sen, dass jetzt die Arbeit erst rich­tig los geht.

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Neuigkeiten zur ÆTHERWELT-Anthologie

Von Professor Xanathon

aetherweltDer Stich­tag für Ein­sen­dun­gen endete am 30. April, auch die ein­ge­räumte Ver­län­ge­rung bis zum 15. Mai ist inzwi­schen Geschichte. Ins­ge­samt 27 Sto­ries wur­den für die ÆTHER­WELT-Antho­lo­gie ein­ge­reicht, Anja Bagus und ich sind just dabei, diese zu sich­ten. Das ist schon rela­tiv weit fort­ge­schrit­ten und man kann sagen, dass die Qua­li­tät der Geschich­ten im Gro­ßen und Gan­zen äußerst erfreu­lich ist.

Lei­der wer­den es trotz­dem nicht alle Zusen­dun­gen ins Buch schaf­fen, das liegt unter ande­rem daran, dass der Preis der Druck­aus­gabe ober­halb einer gewis­sen Sei­ten­zahl ein­fach nicht mehr öko­no­mi­sch zu gestal­ten ist.

End­gül­tige Ent­schei­dun­gen sind aber noch nicht getrof­fen, so ein Aus­wahl­pro­zess ist nicht ganz ohne, das kann man sich sicher vor­stel­len. Wir wer­den über den wei­te­ren Fort­gang infor­mie­ren.

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Virtuelle Lesung aus den STEAMPUNK-CHRONIKEN – Gaslicht

Von Professor Xanathon

Lesung Gaslicht»Gas­licht« war das Thema bei den von mir her­aus­ge­ge­be­nen bei­den Bän­den der „Steam­punk-Chro­ni­ken mit den Ti­teln „Me­cha­ni­sche Geis­ter und „Geis­ter­ma­schi­nen. Darin wer­den klas­si­sche Gru­sel­ge­schich­ten im Stil der Got­hic No­vels oder Penny Dre­ad­fuls mit Steam­pun­k­ele­men­ten ver­mischt. Man kann die bei­den Bü­cher, die der­zeit nur als eBooks vor­lie­gen (Print­bü­cher wer­den noch fol­gen), kos­ten­los hier auf der Pro­jekt­web­seite her­un­ter­la­den. Sie ste­hen un­ter ei­ner Crea­tive Com­mons-Lizenz, wem sie ge­fal­len, der darf das Pro­jekt durch eine Spende unter­stüt­zen.

Am Sonn­tag, den 29. No­vem­ber wird es um 20:00 Uhr eine Le­sung ge­ben, bei der drei der Au­to­ren aus Me­cha­ni­sche Geis­ter und Geis­ter­ma­schi­nen le­sen. Bei den drei han­delt es sich um Bernd Meyer, Sean O´Connell und Jan-Nik­las Ber­sen­ko­wit­sch.

Doch auf­ge­merkt: Um an der Le­sung teil­neh­men zu kön­nen, muss man nir­gendwo hin­fah­ren, son­dern kann ein­fach vom hei­mi­schen Wohn­zim­mer aus teil­neh­men. Denn die Ver­an­stal­tung fin­det in Se­cond Life statt. Im Krea­tiv­dorf in Bar­loks Ha­fen wird Bar­lok Bar­bosa ein pas­sen­des Büh­nen­bild be­reit­stel­len, und laut der Ver­an­stal­ter ist »mit Über­ra­schun­gen zu rech­nen«. Mög­li­cher­weise sollte man sich aus rei­nem Selbst­schutz bewaff­nen?

Ver­an­stal­tet wird das Ganze von den »Bren­nen­den Buch­sta­ben«, In­fos dazu auch beim Kü­per­punk. Der gibt auf An­frage auch gern Aus­kunft, wie man teil­neh­men kann.

Die SLURL zur Ver­an­stal­tung lau­tet: http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/226/133/23

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Ausschreibung: „Ætherwelt“

Von Professor Xanathon

Für einen Son­der­band der Steam­punk-Chro­ni­ken wer­den Geschich­ten gesucht, die in der von Anja Bagus erson­ne­nen Æther­welt spie­len. Somit wird der Titel des Son­der­ban­des auch

ÆTHERWELT

CoverRheingoldlau­ten.

Deutsch­land 1914. Die Welt steht am Rande eines Krie­ges … oder etwa nicht? Wir befin­den uns in der Æther­welt und hier ist eini­ges anders, als wir es aus den Geschichts­bü­chern ken­nen. Der grüne Nebel, der seit der Jahr­tau­send­wende welt­weit über den Gewäs­sern auf­steigt, hat alles ver­än­dert: Pflan­zen, Tiere, Indus­trie. Auch vor Men­schen macht er nicht halt. Der Æther ist Grund­stoff für bahn­bre­chende tech­ni­sche Neue­run­gen, aber auch ver­ant­wort­lich für das Wie­der­auf­tau­chen von Krea­tu­ren aus Mythen und Legen­den. Im Sie­ben­ge­birge herrscht einer, der sich Rübe­zahl nennt; in Eng­land haben die Sidhe einen zwei­ten Königs­hof in fast undurch­dring­li­chen Wäl­dern errich­tet und in Russ­land regiert Raspu­tin gott­gleich. Jedem Men­schen kann es pas­sie­ren, dass er sich plötz­lich ver­än­dert, und mit Flü­geln oder Hör­nern zurecht­kom­men muss; manch einer fin­det eine wun­der­same neue Bestim­mung in die­ser sich stän­dig wan­deln­den Welt.

Willst du als Autor auch etwas auf­de­cken? Willst du … mit Luft­schif­fen durch den Him­mel rei­sen oder als Ver­än­der­ter dei­nen Platz in die­ser Welt fin­den? Willst du den Beam­ten des Amtes für Æther­an­ge­le­gen­hei­ten fol­gen, oder als Sol­dat bei den Exe­ku­ti­ven in den Nebeln die schlim­men Ver­dor­be­nen jagen? Oder willst du gar jeman­den beglei­ten, der die Wir­ren der neuen Welt nutzt, um sei­nen Pro­fit dar­aus zu zie­hen? Einen Æther­ba­ron oder einen der ande­ren Gau­ner und Schur­ken? Alles ist mög­lich: Die Aether­welt ist rie­sig und span­nend!

In Anja Bagus’ Æther­welt sind bis­her zwei von ihr ver­fasste Tri­lo­gien und eine Sto­ry­samm­lung erschie­nen. In “Gas­licht” befand sich eine Kurz­ge­schichte und es ist der Roman “Æthera­gen­ten” der Auto­rin Tanja Schier­ding im sel­ben Uni­ver­sum ver­legt wor­den. Wir möch­ten die­sen Wel­t­en­hin­ter­grund für wei­tere inter­es­sierte Auto­ren öff­nen, und da Anja ohne­hin einen sol­chen Sto­ry­band plante, haben wir uns ent­schie­den, das in der Reihe Steam­punk-Chro­ni­ken zu tun (wor­über ich mich sehr freue).

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen wie man teil­neh­men kann, fin­den sich auf der Aus­schrei­bungs­seite.

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Sie sind da: MECHANISCHE GEISTER und GEISTERMASCHINEN

Von Professor Xanathon

Und da sind sie auch tat­säch­lich: Die bei­den Antho­lo­gien aus der Reihe „Die Steam­punk-Chro­ni­ken“ zum Thema „Gas­licht“. Sie tra­gen die Titel „Mecha­ni­sche Geis­ter“ und „Geis­ter­ma­schi­nen“ und ent­hal­ten ins­ge­samt 23 Geschich­ten um Gru­sel und Steam­punk. Man muss dabei ganz klar sagen, dass der Steam­punk dabei mal mehr, mal weni­ger im Vor­der­grund steht, aber min­des­tens immer irgendwo im Hin­ter­grund lau­ert. Ich habe das ins­be­son­dere dann groß­zü­gi­ger aus­ge­legt, wenn mir eine Story gefiel.

Die bei­den eBooks kön­nen ab sofort kos­ten­los im Down­load­be­reich her­un­ter gela­den wer­den, als For­mate ste­hen ePub und PDF zur Ver­fü­gung. Eine Print­fas­sung sowie eine Kindle-Ver­sion fol­gen wie immer spä­ter.

Cover Mchanische GeisterMECHANISCHE GEISTER

Vor­wort: Susanne Ger­dom

Die ver­mau­erte Tür — Tedine Sanss
Anna­belle Rosen­herz und die selt­sa­men Ereig­nisse im Klos­ter Lich­ten­thal — Anja Bagus
Die letzte Nacht — Erik Schrei­ber
Advent, Advent — Kirs­ten Brox
Der mecha­ni­sche Geist — Ricarda Tesch
Die Sümpfe von West Amming­ham — Yola Tödt
Der Engel aus Mon­treal — Chris­tian Heck
Drit­ter Ver­such — Die­ter Bohn
Der letzte Abend — Michael Edel­brock
Maxi­mi­lian von Hom­burg – Der Hauch des Todes — Gerd Sam­row­ski
Der Schiff­brü­chige aus Suma­tra — Tedine Sanss

Cover GeistermaschinenGEISTERMASCHINEN

Vor­wort: Anja Bagus

Das Pyro­phon — Tedine Sanss
Das Dop­pel­le­ben einer Haus­frau — Daniela Chana
Das Bes­tia­rium des Dr. Pike — Chris­tian Gün­ther
Von Teu­feln und Dämo­nen — Sean O’Connell
Archi­bald Leach und die Geis­ter der Grot­ten — Mar­kus Cre­mer
Tally Ho! — Bernd Meyer
Schwin­gen — Brida Ander­son
Toten­ruhe — Mer­lin Tho­mas
See­len­spie­gel — Ste­pha­nie Rol­ler
Das Pup­pen­haus des Ita­lie­ners — Jan-Nik­las Ber­sen­ko­witsch
Wärme mein Herz — Tanja Meu­rer
Der mecha­ni­sche Geist — Tedine Sanss

Die eBooks ste­hen unter eine Crea­tive Com­mons-Lizenz, näm­lich CC BY-NC-ND.

Wie immer gilt: Wer Feh­ler fin­det, der darf sie nicht behal­ten, son­dern mel­det diese freund­li­cher­weise auf der Down­load­seite des jewei­li­gen Ban­des, damit diese kor­ri­giert wer­den kön­nen. Danke!

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Gaslicht Band zwei – Geistermaschinen – die Geschichten und Autoren

Von Professor Xanathon

Cover "Geistermaschinen"Nicht nur Band eins ist fast fer­tig, das­selbe gilt auch für den „Gaslicht“-Band zwei, der den Titel „Geis­ter­ma­schi­nen“ trägt. Darin fin­den sich fol­gende Geschich­ten und Auto­ren:

Das Pyro­phon – Tedine Sanss
Das Dop­pel­le­ben einer Haus­frau – Daniela Chana
Das Bes­tia­rium des Dr. Pike – Chris­tian Gün­ther
Von Teu­feln und Dämo­nen – Sean O’Connell
Archi­bald Leach und die Geis­ter der Grot­ten – Mar­kus Cremer
Tally Ho! – Bernd Meyer
Schwin­gen – Brida Ander­son
Toten­ruhe – Mer­lin Tho­mas
See­len­spie­gel – Ste­pha­nie Rol­ler
Das Pup­pen­haus des Ita­lie­n­ers – Jan-Nik­las Ber­sen­ko­wit­sch
Wärme mein Herz – Tanja Meu­rer
Der mecha­ni­sche Geist – Tedine Sanss

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Gaslicht Band eins – Mechanische Geister – die Geschichten und Autoren

Von Professor Xanathon

Cover "Mechanische Geister"Die bei­den Steam­punk-Chro­ni­ken Bände zum Thema „Gas­licht“ ste­hen kurz vor ihrer Voll­endung (nein, kein Witz, es ist tat­säch­lich so). Band eins trägt den Titel „Mecha­ni­sche Geis­ter“ und darin fin­den sich fol­gende Geschich­ten:

Die ver­mau­erte Tür – Tedine Sanss
Anna­belle Rosen­herz und die selt­sa­men Ereig­nisse im Klos­ter Lich­tent­hal – Anja Bagus
Die letzte Nacht – Erik Schrei­ber
Advent, Advent – Kirs­ten Brox
Der mecha­ni­sche Geist – Ricarda Tesch
Die Sümpfe von West Amming­ham – Yola Tödt
Der Engel aus Mon­treal – Chris­tian Heck
Drit­ter Ver­such – Die­ter Bohn
Der letzte Abend – Michael Edel­brock
Maxi­mi­lian von Hom­burg – Der Hauch des Todes – Gerd Sam­row­ski
Der Schiff­brü­chige aus Suma­tra – Tedine Sanss

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Betaversion der Gaslicht-eBooks voraus!

Von Professor Xanathon

Cover "Geistermaschinen"Ich freue mich, berich­ten zu kön­nen, dass die Beta-Ver­sio­nen der Gas­licht-eBooks sich gerade im Satz befin­den. Es wird noch ein paar Tage dau­ern, aber in abseh­ba­rer Zeit wer­den die eBook-Fas­sun­gen auf der Pro­jekt-Web­seite zum Down­load bereit ste­hen.

Das ist dann wie immer die erste Ver­sion (Beta eben), in der die Leser übli­cher­weise noch Feh­ler fin­den, die ich dann auf Zuruf ein­pfle­gen kann, wie auch bereits bei den vor­an­ge­gan­ge­nen Büchern gesche­hen. Wenn das pas­siert ist, mache ich mich an die Druck­fas­sun­gen.

Es gesche­hen noch Zei­chen und Wun­der … :)

Edit: Wie im vor­an­ge­gan­ge­nen Bei­trag geschrie­ben, wollte ich mir bereits Ende Juli, Anfang August Tage dafür frei­schau­feln, das end­lich fer­tig­zu­stel­len, doch lei­der haben mich meine Kun­den mit Unmen­gen ter­min­kri­ti­scher Arbeit zuge­wor­fen, die unbe­dingt vor mei­nem Urlaub fer­tig wer­den mus­ste, des­we­gen wurde dar­aus nichts. In mei­nem Urlaub habe ich dann tat­säch­lich drin­gend not­wen­di­gen Urlaub gemacht, habe eine Woche lang kei­nen Com­pu­ter aus der Nähe gese­hen und in Woche zwei nur sehr spo­ra­di­sch. Jetzt ist die Arbeits­be­las­tung äußerst über­schau­bar und ich habe die Gunst der Stunde genutzt, bevor es im Weih­nachts­ge­schäft vor­aus­sicht­lich wie­der rund geht.

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Der Plan ist im Moment …

Von Professor Xanathon

Cover "Mechanische Geister"… dass ich mir zwi­schen Ende Mitte Juli und Mitte August ein paar Tage Urlaub nehme, um die bei­den Gas­licht-Bände fer­tig­zu­stel­len. Anders ist das ver­mut­lich nicht zu lösen. Ich könnte jetzt Gründe auf­zäh­len, warum das bis­her noch immer nicht geklappt hat, aber die wären müßig und ich möchte nicht mit irgend­wel­chen Aus­flüch­ten kom­men. Punkt ist: Es ging eben nicht. Ja, das liegt unter ande­rem auch daran, dass ich mir die Zeit nicht neh­men konnte oder bei ein paar Gele­gen­hei­ten auch nicht wollte.

Meine Arbeits­aus­las­tung wird abseh­bar in den nächs­ten Mona­ten nicht weni­ger wer­den, eher im Gegen­teil. Des­we­gen ist die­ser Plan mit den selbst­ver­ord­ne­ten „Urlaubs­ta­gen“ (an denen ich dann eben keine Arbeit für Kun­den aus­füh­ren werde, son­dern mich der Fer­tig­stel­lung widme) der in mei­nen Augen ein­zig gang­bare.

Danach wird es mit der Serie in der vor­lie­gen­den Form defi­ni­tiv nicht wei­ter gehen.  Dass man jah­re­lang auf das Erschei­nen der Samm­lun­gen war­ten muss, geht so defi­ni­tiv gar nicht. Viel­leicht gibt es noch­mal Son­der­bände in „Heft­ro­man­form“, also mit gerin­gem Umfang und deut­lich gerin­ge­rem Auf­wand. Aber das wird die Zukunft zei­gen müs­sen.

Dank an alle, die mir Hilfe ange­bo­ten haben.

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Die Lage und die Zukunft

Von Professor Xanathon

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Ich kann mich an die­ser Stelle nur erneut ent­schul­di­gen, dass es nach wie vor keine Ver­öf­fent­li­chung in Sachen Gru­sel­ge­schich­ten gibt. Ich hatte gehofft, das Ganze im Dezem­ber so weit fer­tig stel­len zu kön­nen, um mit der Umset­zung in eBooks bzw. mit dem Print­lay­out anfan­gen zu kön­nen. Dar­aus wurde lei­der erneut nichts, weil mal wie­der das Leben dazwi­schen kam und ich mich auf meh­re­ren mehr­tä­gi­gen Schu­lun­gen her­um­ge­trie­ben habe, die lei­der nicht an mei­nem Arbeits­ort waren. Das kos­tet Zeit, ebenso wie ein Kunde, dem ich deut­lich mehr Zeit wid­men mus­ste, als vor­her ange­nom­men.

Es bleibt aber dabei: Ich arbeite dran.

Ich habe mir aber Gedan­ken über die Zukunft gemacht. Ich muss mich fra­gen, ob ich die­ses Pro­jekt wei­ter füh­ren möchte – oder vie­mehr, ob ich es kann. Es kann nicht ange­hen, dass zwi­schen dem Ende einer Aus­schrei­bung und einer Ver­öf­fent­li­chung zwei Jahre oder mehr ver­ge­hen, auch dann nicht, wenn es sich um ein Non­pro­fit-Pro­jekt han­delt. Meine erste Idee war, das Pro­jekt ein­fach ein­zu­stel­len. Ganz zufrie­den bin ich damit aber auch nicht, weil ich das Kon­zept an sich nach wie vor toll finde und für wich­tig hal­ten. Eben auch, um immer wie­der zu zei­gen, dass es Wege abseits der aus­ge­tre­te­nen Pfade des Kom­merz gibt.

Eine neue Idee ist, keine ver­gleich­weise umfang­rei­chen Bücher mehr her­aus­zu­brin­gen, son­dern klei­nere Werke, im Umfang viel­leicht wie ein Heft­ro­man, in denen dann wenige Geschich­ten zu fin­den wären (ähn­lich wie bei den ÆTHERWESTERN). Damit könnte ich mir die Arbeit in kleine Häpp­chen auf­tei­len und die Chance, dass was fer­tig wird, wäre deut­lich grö­ßer. Nach­teil dabei ist, dass Print­ver­sio­nen preis­lich lei­der im Ver­gleich zum Umfang eher teuer wer­den wür­den, zumin­dest wenn man sie über Ama­zon ver­treibt.

Eine wei­tere Idee wäre es, die Arbeit auf mehr Per­so­nen zu ver­tei­len, also bei­spiels­weise Lek­to­rat und Kor­rek­to­rat zumin­dest teil­weise an Frei­wil­lige aus­zu­la­gern.

Quint­es­senz: Es wird dem­nächst etwas erschei­nen, und es geht ver­mut­lich wei­ter, nur wie genau ist noch offen.

Ent­schul­di­gung an alle Auto­ren, die eine Geschichte zur Ver­fü­gung gestellt haben und nun so lange auf die Ver­öf­fent­li­chung war­ten muss­ten.

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