40 Pfennig
Numero 1803
Ausgabe vom Freitag, den 29. April 2016

Willkommen bei den Steampunk-Chroniken!

Von Professor Xanathon

Zum Gruße, ehren­werte Damen und Her­ren. Wir freuen uns, dass Ihr Weg durchs Æther­netz Sie zu unse­rer klei­nen Publi­ka­tion geführt hat. Im Ver­laufe ihres Besuchs auf unse­ren Sei­ten wer­den Sie erfah­ren, worum es hier geht. In der gebo­te­nen Kürze einer Ein­füh­rung: erle­ben Sie eine His­to­rie die es so nie gege­ben hat durch die Berichte unse­rer Kor­re­spon­den­ten. Erle­ben Sie furcht­lose For­scher, wahn­sin­nige Tyran­nen, Dampf­ma­schi­nen, Aether­schiffe, Uhr­werk-Andro­iden, Magie und wie sich all dies zusam­men fügt. Erle­ben Sie Aben­teuer in einer fas­zi­nie­ren­den Welt jen­seits der Rea­li­tät – und den­noch auf eigen­ar­tige Weise ver­traut!

Erle­ben Sie

DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN

Und ein wenig real­welt­li­cher: Mehr Erläu­te­run­gen zu dem, was hier geschieht und noch gesche­hen soll, fin­det ihr auf der Seite „Mis­sion„. Das ist eine gute Mög­lich­keit sich grund­le­gend über das Pro­jekt zu infor­mie­ren. Hier auf der Titel­seite wer­den immer wie­der Neu­ig­kei­ten zu den Steam­punk-Chro­ni­ken bereit gehal­ten.

Die eBooks ste­hen unter einer Crea­tive Com­mons-Lizenz (CC BY-NC-ND) und kön­nen im Down­load­be­reich kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den. Wem sie gefal­len und wer das Pro­jekt unter­stüt­zen möchte, der kann ent­we­der spen­den, oder aber die Druck- oder Kindle-Ver­sion bei Ama­zon erwer­ben.

Erschie­nen sind bis­her:

Geis­ter­ma­schi­nen“ als eBook: Down­load­seite

Mecha­ni­sche Geis­ter“ als eBook: Down­load­seite

Geschich­ten aus dem Æther“ als eBook: Vor­stel­lungDown­load­seite

Geschich­ten aus dem Æther“ als Taschen­buch: Ama­zon

Aether­garn“ als eBook: Down­load­seiteAma­zon

Aether­garn“ als Taschen­buch: Ama­zon

 

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Virtuelle Lesung aus den STEAMPUNK-CHRONIKEN – Gaslicht

Von Professor Xanathon

Lesung Gaslicht»Gas­licht« war das Thema bei den von mir her­aus­ge­ge­be­nen bei­den Bän­den der „Steam­punk-Chro­ni­ken mit den Ti­teln „Me­cha­ni­sche Geis­ter und „Geis­ter­ma­schi­nen. Darin wer­den klas­si­sche Gru­sel­ge­schich­ten im Stil der Got­hic No­vels oder Penny Dre­ad­fuls mit Steam­pun­k­ele­men­ten ver­mischt. Man kann die bei­den Bü­cher, die der­zeit nur als eBooks vor­lie­gen (Print­bü­cher wer­den noch fol­gen), kos­ten­los hier auf der Pro­jekt­web­seite her­un­ter­la­den. Sie ste­hen un­ter ei­ner Crea­tive Com­mons-Lizenz, wem sie ge­fal­len, der darf das Pro­jekt durch eine Spende unter­stüt­zen.

Am Sonn­tag, den 29. No­vem­ber wird es um 20:00 Uhr eine Le­sung ge­ben, bei der drei der Au­to­ren aus Me­cha­ni­sche Geis­ter und Geis­ter­ma­schi­nen le­sen. Bei den drei han­delt es sich um Bernd Meyer, Sean O´Connell und Jan-Nik­las Ber­sen­ko­witsch.

Doch auf­ge­merkt: Um an der Le­sung teil­neh­men zu kön­nen, muss man nir­gendwo hin­fah­ren, son­dern kann ein­fach vom hei­mi­schen Wohn­zim­mer aus teil­neh­men. Denn die Ver­an­stal­tung fin­det in Se­cond Life statt. Im Krea­tiv­dorf in Bar­loks Ha­fen wird Bar­lok Bar­bosa ein pas­sen­des Büh­nen­bild be­reit­stel­len, und laut der Ver­an­stal­ter ist »mit Über­ra­schun­gen zu rech­nen«. Mög­li­cher­weise sollte man sich aus rei­nem Selbst­schutz bewaff­nen?

Ver­an­stal­tet wird das Ganze von den »Bren­nen­den Buch­sta­ben«, In­fos dazu auch beim Kü­per­punk. Der gibt auf An­frage auch gern Aus­kunft, wie man teil­neh­men kann.

Die SLURL zur Ver­an­stal­tung lau­tet: http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/226/133/23

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Ausschreibung: „Ætherwelt“

Von Professor Xanathon

Für einen Son­der­band der Steam­punk-Chro­ni­ken wer­den Geschich­ten gesucht, die in der von Anja Bagus erson­ne­nen Æther­welt spie­len. Somit wird der Titel des Son­der­ban­des auch

ÆTHERWELT

CoverRheingoldlau­ten.

Deutsch­land 1914. Die Welt steht am Rande eines Krie­ges … oder etwa nicht? Wir befin­den uns in der Æther­welt und hier ist eini­ges anders, als wir es aus den Geschichts­bü­chern ken­nen. Der grüne Nebel, der seit der Jahr­tau­send­wende welt­weit über den Gewäs­sern auf­steigt, hat alles ver­än­dert: Pflan­zen, Tiere, Indus­trie. Auch vor Men­schen macht er nicht halt. Der Æther ist Grund­stoff für bahn­bre­chende tech­ni­sche Neue­run­gen, aber auch ver­ant­wort­lich für das Wie­der­auf­tau­chen von Krea­tu­ren aus Mythen und Legen­den. Im Sie­ben­ge­birge herrscht einer, der sich Rübe­zahl nennt; in Eng­land haben die Sidhe einen zwei­ten Königs­hof in fast undurch­dring­li­chen Wäl­dern errich­tet und in Russ­land regiert Raspu­tin gott­gleich. Jedem Men­schen kann es pas­sie­ren, dass er sich plötz­lich ver­än­dert, und mit Flü­geln oder Hör­nern zurecht­kom­men muss; manch einer fin­det eine wun­der­same neue Bestim­mung in die­ser sich stän­dig wan­deln­den Welt.

Willst du als Autor auch etwas auf­de­cken? Willst du … mit Luft­schif­fen durch den Him­mel rei­sen oder als Ver­än­der­ter dei­nen Platz in die­ser Welt fin­den? Willst du den Beam­ten des Amtes für Æther­an­ge­le­gen­hei­ten fol­gen, oder als Sol­dat bei den Exe­ku­ti­ven in den Nebeln die schlim­men Ver­dor­be­nen jagen? Oder willst du gar jeman­den beglei­ten, der die Wir­ren der neuen Welt nutzt, um sei­nen Pro­fit dar­aus zu zie­hen? Einen Æther­ba­ron oder einen der ande­ren Gau­ner und Schur­ken? Alles ist mög­lich: Die Aether­welt ist rie­sig und span­nend!

In Anja Bagus’ Æther­welt sind bis­her zwei von ihr ver­fasste Tri­lo­gien und eine Sto­ry­samm­lung erschie­nen. In “Gas­licht” befand sich eine Kurz­ge­schichte und es ist der Roman “Æthera­gen­ten” der Auto­rin Tanja Schier­ding im sel­ben Uni­ver­sum ver­legt wor­den. Wir möch­ten die­sen Wel­t­en­hin­ter­grund für wei­tere inter­es­sierte Auto­ren öff­nen, und da Anja ohne­hin einen sol­chen Sto­ry­band plante, haben wir uns ent­schie­den, das in der Reihe Steam­punk-Chro­ni­ken zu tun (wor­über ich mich sehr freue).

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen wie man teil­neh­men kann, fin­den sich auf der Aus­schrei­bungs­seite.

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Sie sind da: MECHANISCHE GEISTER und GEISTERMASCHINEN

Von Professor Xanathon

Und da sind sie auch tat­säch­lich: Die bei­den Antho­lo­gien aus der Reihe „Die Steam­punk-Chro­ni­ken“ zum Thema „Gas­licht“. Sie tra­gen die Titel „Mecha­ni­sche Geis­ter“ und „Geis­ter­ma­schi­nen“ und ent­hal­ten ins­ge­samt 23 Geschich­ten um Gru­sel und Steam­punk. Man muss dabei ganz klar sagen, dass der Steam­punk dabei mal mehr, mal weni­ger im Vor­der­grund steht, aber min­des­tens immer irgendwo im Hin­ter­grund lau­ert. Ich habe das ins­be­son­dere dann groß­zü­gi­ger aus­ge­legt, wenn mir eine Story gefiel.

Die bei­den eBooks kön­nen ab sofort kos­ten­los im Down­load­be­reich her­un­ter gela­den wer­den, als For­mate ste­hen ePub und PDF zur Ver­fü­gung. Eine Print­fas­sung sowie eine Kindle-Ver­sion fol­gen wie immer spä­ter.

Cover Mchanische GeisterMECHANISCHE GEISTER

Vor­wort: Susanne Ger­dom

Die ver­mau­erte Tür — Tedine Sanss
Anna­belle Rosen­herz und die selt­sa­men Ereig­nisse im Klos­ter Lich­ten­thal — Anja Bagus
Die letzte Nacht — Erik Schrei­ber
Advent, Advent — Kirs­ten Brox
Der mecha­ni­sche Geist — Ricarda Tesch
Die Sümpfe von West Amming­ham — Yola Tödt
Der Engel aus Mon­treal — Chris­tian Heck
Drit­ter Ver­such — Die­ter Bohn
Der letzte Abend — Michael Edel­brock
Maxi­mi­lian von Hom­burg – Der Hauch des Todes — Gerd Sam­row­ski
Der Schiff­brü­chige aus Suma­tra — Tedine Sanss

Cover GeistermaschinenGEISTERMASCHINEN

Vor­wort: Anja Bagus

Das Pyro­phon — Tedine Sanss
Das Dop­pel­le­ben einer Haus­frau — Daniela Chana
Das Bes­tia­rium des Dr. Pike — Chris­tian Gün­ther
Von Teu­feln und Dämo­nen — Sean O’Connell
Archi­bald Leach und die Geis­ter der Grot­ten — Mar­kus Cre­mer
Tally Ho! — Bernd Meyer
Schwin­gen — Brida Ander­son
Toten­ruhe — Mer­lin Tho­mas
See­len­spie­gel — Ste­pha­nie Rol­ler
Das Pup­pen­haus des Ita­lie­ners — Jan-Nik­las Ber­sen­ko­witsch
Wärme mein Herz — Tanja Meu­rer
Der mecha­ni­sche Geist — Tedine Sanss

Die eBooks ste­hen unter eine Crea­tive Com­mons-Lizenz, näm­lich CC BY-NC-ND.

Wie immer gilt: Wer Feh­ler fin­det, der darf sie nicht behal­ten, son­dern mel­det diese freund­li­cher­weise auf der Down­load­seite des jewei­li­gen Ban­des, damit diese kor­ri­giert wer­den kön­nen. Danke!

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Gaslicht Band zwei – Geistermaschinen – die Geschichten und Autoren

Von Professor Xanathon

Cover "Geistermaschinen"Nicht nur Band eins ist fast fer­tig, das­selbe gilt auch für den „Gaslicht“-Band zwei, der den Titel „Geis­ter­ma­schi­nen“ trägt. Darin fin­den sich fol­gende Geschich­ten und Auto­ren:

Das Pyro­phon – Tedine Sanss
Das Dop­pel­le­ben einer Haus­frau – Daniela Chana
Das Bes­tia­rium des Dr. Pike – Chris­tian Gün­ther
Von Teu­feln und Dämo­nen – Sean O’Connell
Archi­bald Leach und die Geis­ter der Grot­ten – Mar­kus Cre­mer
Tally Ho! – Bernd Meyer
Schwin­gen – Brida Ander­son
Toten­ruhe – Mer­lin Tho­mas
See­len­spie­gel – Ste­pha­nie Rol­ler
Das Pup­pen­haus des Ita­lie­ners – Jan-Nik­las Ber­sen­ko­witsch
Wärme mein Herz – Tanja Meu­rer
Der mecha­ni­sche Geist – Tedine Sanss

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Gaslicht Band eins – Mechanische Geister – die Geschichten und Autoren

Von Professor Xanathon

Cover "Mechanische Geister"Die bei­den Steam­punk-Chro­ni­ken Bände zum Thema „Gas­licht“ ste­hen kurz vor ihrer Voll­endung (nein, kein Witz, es ist tat­säch­lich so). Band eins trägt den Titel „Mecha­ni­sche Geis­ter“ und darin fin­den sich fol­gende Geschich­ten:

Die ver­mau­erte Tür – Tedine Sanss
Anna­belle Rosen­herz und die selt­sa­men Ereig­nisse im Klos­ter Lich­ten­thal – Anja Bagus
Die letzte Nacht – Erik Schrei­ber
Advent, Advent – Kirs­ten Brox
Der mecha­ni­sche Geist – Ricarda Tesch
Die Sümpfe von West Amming­ham – Yola Tödt
Der Engel aus Mon­treal – Chris­tian Heck
Drit­ter Ver­such – Die­ter Bohn
Der letzte Abend – Michael Edel­b­rock
Maxi­mi­lian von Hom­burg – Der Hauch des Todes – Gerd Sam­row­ski
Der Schiff­brü­chige aus Suma­tra – Tedine Sanss

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Betaversion der Gaslicht-eBooks voraus!

Von Professor Xanathon

Cover "Geistermaschinen"Ich freue mich, berich­ten zu kön­nen, dass die Beta-Ver­sio­nen der Gas­licht-eBooks sich gerade im Satz befin­den. Es wird noch ein paar Tage dau­ern, aber in abseh­ba­rer Zeit wer­den die eBook-Fas­sun­gen auf der Pro­jekt-Web­seite zum Down­load bereit ste­hen.

Das ist dann wie immer die erste Ver­sion (Beta eben), in der die Leser übli­cher­weise noch Feh­ler fin­den, die ich dann auf Zuruf ein­pfle­gen kann, wie auch bereits bei den vor­an­ge­gan­ge­nen Büchern gesche­hen. Wenn das pas­siert ist, mache ich mich an die Druck­fas­sun­gen.

Es gesche­hen noch Zei­chen und Wun­der … :)

Edit: Wie im vor­an­ge­gan­ge­nen Bei­trag geschrie­ben, wollte ich mir bereits Ende Juli, Anfang August Tage dafür frei­schau­feln, das end­lich fer­tig­zu­stel­len, doch lei­der haben mich meine Kun­den mit Unmen­gen ter­min­kri­ti­scher Arbeit zuge­wor­fen, die unbe­dingt vor mei­nem Urlaub fer­tig wer­den musste, des­we­gen wurde dar­aus nichts. In mei­nem Urlaub habe ich dann tat­säch­lich drin­gend not­wen­di­gen Urlaub gemacht, habe eine Woche lang kei­nen Com­pu­ter aus der Nähe gese­hen und in Woche zwei nur sehr spo­ra­disch. Jetzt ist die Arbeits­be­las­tung äußerst über­schau­bar und ich habe die Gunst der Stunde genutzt, bevor es im Weih­nachts­ge­schäft vor­aus­sicht­lich wie­der rund geht.

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Der Plan ist im Moment …

Von Professor Xanathon

Cover "Mechanische Geister"… dass ich mir zwi­schen Ende Mitte Juli und Mitte August ein paar Tage Urlaub nehme, um die bei­den Gas­licht-Bände fer­tig­zu­stel­len. Anders ist das ver­mut­lich nicht zu lösen. Ich könnte jetzt Gründe auf­zäh­len, warum das bis­her noch immer nicht geklappt hat, aber die wären müßig und ich möchte nicht mit irgend­wel­chen Aus­flüch­ten kom­men. Punkt ist: Es ging eben nicht. Ja, das liegt unter ande­rem auch daran, dass ich mir die Zeit nicht neh­men konnte oder bei ein paar Gele­gen­hei­ten auch nicht wollte.

Meine Arbeits­aus­las­tung wird abseh­bar in den nächs­ten Mona­ten nicht weni­ger wer­den, eher im Gegen­teil. Des­we­gen ist die­ser Plan mit den selbst­ver­ord­ne­ten „Urlaubs­ta­gen“ (an denen ich dann eben keine Arbeit für Kun­den aus­füh­ren werde, son­dern mich der Fer­tig­stel­lung widme) der in mei­nen Augen ein­zig gang­bare.

Danach wird es mit der Serie in der vor­lie­gen­den Form defi­ni­tiv nicht wei­ter gehen.  Dass man jah­re­lang auf das Erschei­nen der Samm­lun­gen war­ten muss, geht so defi­ni­tiv gar nicht. Viel­leicht gibt es noch­mal Son­der­bände in „Heft­ro­man­form“, also mit gerin­gem Umfang und deut­lich gerin­ge­rem Auf­wand. Aber das wird die Zukunft zei­gen müs­sen.

Dank an alle, die mir Hilfe ange­bo­ten haben.

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Die Lage und die Zukunft

Von Professor Xanathon

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Ich kann mich an die­ser Stelle nur erneut ent­schul­di­gen, dass es nach wie vor keine Ver­öf­fent­li­chung in Sachen Gru­sel­ge­schich­ten gibt. Ich hatte gehofft, das Ganze im Dezem­ber so weit fer­tig stel­len zu kön­nen, um mit der Umset­zung in eBooks bzw. mit dem Print­lay­out anfan­gen zu kön­nen. Dar­aus wurde lei­der erneut nichts, weil mal wie­der das Leben dazwi­schen kam und ich mich auf meh­re­ren mehr­tä­gi­gen Schu­lun­gen her­um­ge­trie­ben habe, die lei­der nicht an mei­nem Arbeits­ort waren. Das kos­tet Zeit, ebenso wie ein Kunde, dem ich deut­lich mehr Zeit wid­men musste, als vor­her ange­nom­men.

Es bleibt aber dabei: Ich arbeite dran.

Ich habe mir aber Gedan­ken über die Zukunft gemacht. Ich muss mich fra­gen, ob ich die­ses Pro­jekt wei­ter füh­ren möchte – oder vie­mehr, ob ich es kann. Es kann nicht ange­hen, dass zwi­schen dem Ende einer Aus­schrei­bung und einer Ver­öf­fent­li­chung zwei Jahre oder mehr ver­ge­hen, auch dann nicht, wenn es sich um ein Non­pro­fit-Pro­jekt han­delt. Meine erste Idee war, das Pro­jekt ein­fach ein­zu­stel­len. Ganz zufrie­den bin ich damit aber auch nicht, weil ich das Kon­zept an sich nach wie vor toll finde und für wich­tig hal­ten. Eben auch, um immer wie­der zu zei­gen, dass es Wege abseits der aus­ge­tre­te­nen Pfade des Kom­merz gibt.

Eine neue Idee ist, keine ver­gleich­weise umfang­rei­chen Bücher mehr her­aus­zu­brin­gen, son­dern klei­nere Werke, im Umfang viel­leicht wie ein Heft­ro­man, in denen dann wenige Geschich­ten zu fin­den wären (ähn­lich wie bei den ÆTHERWESTERN). Damit könnte ich mir die Arbeit in kleine Häpp­chen auf­tei­len und die Chance, dass was fer­tig wird, wäre deut­lich grö­ßer. Nach­teil dabei ist, dass Print­ver­sio­nen preis­lich lei­der im Ver­gleich zum Umfang eher teuer wer­den wür­den, zumin­dest wenn man sie über Ama­zon ver­treibt.

Eine wei­tere Idee wäre es, die Arbeit auf mehr Per­so­nen zu ver­tei­len, also bei­spiels­weise Lek­to­rat und Kor­rek­to­rat zumin­dest teil­weise an Frei­wil­lige aus­zu­la­gern.

Quint­es­senz: Es wird dem­nächst etwas erschei­nen, und es geht ver­mut­lich wei­ter, nur wie genau ist noch offen.

Ent­schul­di­gung an alle Auto­ren, die eine Geschichte zur Ver­fü­gung gestellt haben und nun so lange auf die Ver­öf­fent­li­chung war­ten muss­ten.

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Es geht voran!

Von Professor Xanathon

Cover "Mechanische Geister"Ich freue mich ver­kün­den zu dür­fen, dass der erste Durch­lauf von Lek­to­rat und Kor­rek­to­rat der Geschich­ten für „Gas­licht“ been­det ist. Doch bitte froh­lo­cket nun nicht zu früh, liebe Leser und Auto­ren, denn es han­delt sich eben nur um den ers­ten Durch­lauf und es wird noch wei­tere davon geben (müs­sen).

Äußerst posi­tiv ist, dass ich seit eini­ger Zeit über die Soft­ware „Papy­rus Autor“ ver­füge, die sich als extrem hilf­reich her­aus gestellt hat, was das Über­ar­bei­ten von Geschich­ten (oder Büchern) angeht. Neben einer aus­ge­go­re­nen Recht­schreib­prü­fung ver­fügt die­ses Schreib­pro­gramm auch noch über eine Sti­l­ana­lyse. Die ersetzt zwar nicht ein Kor­rek­to­rat und Lek­to­rat, erleich­tert diese aller­dings allein schon durch die Anzeige von Wort­dou­blet­ten unf Faul­heits­ver­ben, die man dann ent­fer­nen kann – wenn es wirk­lich nötig ist und diese kein Stil­mit­tel sind. Ich sage es noch­mals: das ist äußerst hilf­reich, aber ich lasse mir den­noch nicht von einer Soft­ware vor­schrei­ben, wie ein Text aus­zu­se­hen hat. Es han­delt sich um ein Hilfs­mit­tel, nicht um das elfte Gebot. Abschlie­ßend bestimme immer noch ich. Den­noch hilft Papy­rus erheb­lich dabei, zügi­ger voran zu kom­men.

Ergo: es geht voran! Ich kann nach wie vor nicht genau sagen, wann der erste „Gaslicht“-Band fer­tig sein wird, aber ich kann dort hin­ten am Hori­zont, hin­ter den Wol­ken aus der Dampf­ma­schine, gewisse Sil­ber­strei­fen erken­nen. Und ich möchte mich erneut für eure Geduld bedan­ken! Die­ses Pro­jekt ist weder siech noch tot – und da ist auch noch eine neue Aus­schrei­bung offen – immer­hin wurde mal über ein Thema abge­stimmt … :)

Dem Dampf zum Gruße!
Pro­fes­sor X

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Steampunk rund um den Globus

Von Professor Xanathon

Steampunk Hands Around The WorldKe­vin D. Steil, auch be­kannt als »Air­ship Am­bas­sa­dor« hat eine Ak­tion na­mens »Steam­punk Hands Around The World« ins Le­ben ge­ru­fen, die zei­gen soll, wie viel­fäl­tig und bunt die in­ter­na­tio­nale Szene ist:

So wie die Aus­drucks­for­men des Steam­punks der heu­ti­gen Zeit nicht län­ger auf seine li­te­ra­ri­schen Wur­zeln be­schränkt sind, so sind die Mit­glie­der der Steam­punk-Gemein­schaft nicht mehr auf eine geo­gra­fi­sche Re­gion be­schränkt. Steam­punk er­scheint in vie­len For­men — und mit sei­ner ste­tig stei­gen­den Po­pu­la­ri­tät ist er ge­wach­sen, um die ganze Welt zu umspan­nen.

Die­sen welt­wei­ten Bund zu fei­ern und be­kann­ter zu ma­chen ist die Ker­n­idee ei­nes neuen Pro­jekts na­mens »Steam­punk Hands Around The World«. Es wurde er­son­nen von Ke­vin Steil, dem Schöp­fer und Re­dak­teur der Web­seite »Steam­punk Am­bas­sa­dor«, die den In­ter­es­sier­ten mit Neu­ig­kei­ten und Re­sour­cen ver­sorgt. Mehr als drei Dut­zend Steam­punk-Schöp­fer — Blog­ger, Au­to­ren, Ver­an­stal­ter und an­dere — neh­men bis jetzt an die­sem Pro­jekt teil, das über ei­nen Mo­nat lau­fen soll, und das die in­ter­na­tio­na­len Ver­bin­dun­gen und Kon­takte der Ge­mein­schaft in di­ver­sen Me­di­en­for­ma­ten prä­sen­tie­ren will.

Von Sonn­tag, dem 2. Fe­bruar 2014 bis Frei­tag, dem 28 Fe­bruar, wird die Gruppe zei­gen, dass die Steam­punks mit­ein­an­der ver­bun­den sind, egal wo sie auch le­ben mö­gen, und dass mit je­dem Ge­spräch und je­der Ver­bin­dung neue Freund­schaf­ten ent­ste­hen kön­nen.

Steam­punk bringt die Men­schen in sei­nen zahl­lo­sen For­men zu­sam­men, in ei­nem um­fas­sen­den und stets hilfs­be­rei­ten Netz­werk Gleich­ge­sinn­ter. Vom Tei­len der Be­spre­chun­gen neuer Bü­cher oder Mu­sik, über das Spie­len der ak­tu­ells­ten Spiele bis hin zum Wei­ter­ge­ben von An­lei­tun­gen zur Her­stel­lung von Ge­wan­dung oder Re­qui­si­ten, bringt die Steam­punk-Gemein­schaft Per­so­nen von acht bis acht­zig zu­sam­men, und das auf eine Art und Weise, wie man sie in an­de­ren Ge­mein­schaf­ten nicht oft fin­det.

Die voll­stän­dige und täg­lich ak­tua­li­sierte Liste der teil­neh­men­den Web­sei­ten, Blogs und Ver­an­stal­tun­gen wird in ei­nem Auf­takt­bei­trag auf der Web­seite des Air­ship Am­bas­sa­dors ver­öf­fent­licht wer­den.

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