40 Pfennig
Numero 1726
Ausgabe vom Donnerstag, den 11. Februar 2016

Willkommen bei den Steampunk-Chroniken!

Von Professor Xanathon

Zum Gruße, ehrenwerte Damen und Herren. Wir freuen uns, dass Ihr Weg durchs Æthernetz Sie zu unserer kleinen Publikation geführt hat. Im Verlaufe ihres Besuchs auf unseren Seiten werden Sie erfahren, worum es hier geht. In der gebotenen Kürze einer Einführung: erleben Sie eine Historie die es so nie gegeben hat durch die Berichte unserer Korrespondenten. Erleben Sie furchtlose Forscher, wahnsinnige Tyrannen, Dampfmaschinen, Aetherschiffe, Uhrwerk-Androiden, Magie und wie sich all dies zusammen fügt. Erleben Sie Abenteuer in einer faszinierenden Welt jenseits der Realität – und dennoch auf eigenartige Weise vertraut!

Erleben Sie

DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN

Und ein wenig realweltlicher: Mehr Erläuterungen zu dem, was hier geschieht und noch geschehen soll, findet ihr auf der Seite „Mission„. Das ist eine gute Möglichkeit sich grundlegend über das Projekt zu informieren. Hier auf der Titelseite werden immer wieder Neuigkeiten zu den Steampunk-Chroniken bereit gehalten.

Die eBooks stehen unter einer Creative Commons-Lizenz (CC BY-NC-ND) und können im Downloadbereich kostenlos herunter geladen werden. Wem sie gefallen und wer das Projekt unterstützen möchte, der kann entweder spenden, oder aber die Druck- oder Kindle-Version bei Amazon erwerben.

Erschienen sind bisher:

„Geistermaschinen“ als eBook: Downloadseite

„Mechanische Geister“ als eBook: Downloadseite

„Geschichten aus dem Æther“ als eBook: VorstellungDownloadseite

„Geschichten aus dem Æther“ als Taschenbuch: Amazon

„Aethergarn“ als eBook: DownloadseiteAmazon

„Aethergarn“ als Taschenbuch: Amazon

 

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Virtuelle Lesung aus den STEAMPUNK-CHRONIKEN – Gaslicht

Von Professor Xanathon

Lesung Gaslicht»Gas­licht« war das Thema bei den von mir her­aus­ge­ge­be­nen bei­den Bän­den der „Steampunk-Chroniken mit den Ti­teln „Me­cha­ni­sche Geis­ter und „Geis­ter­ma­schi­nen. Darin wer­den klas­si­sche Gru­sel­ge­schich­ten im Stil der Gothic No­vels oder Penny Dre­ad­fuls mit Steam­pun­k­ele­men­ten ver­mischt. Man kann die bei­den Bü­cher, die der­zeit nur als eBooks vor­lie­gen (Print­bü­cher wer­den noch fol­gen), kos­ten­los hier auf der Pro­jekt­web­seite her­un­ter­la­den. Sie ste­hen un­ter ei­ner Crea­tive Commons-Lizenz, wem sie ge­fal­len, der darf das Pro­jekt durch eine Spende unterstützen.

Am Sonn­tag, den 29. No­vem­ber wird es um 20:00 Uhr eine Le­sung ge­ben, bei der drei der Au­to­ren aus Me­cha­ni­sche Geis­ter und Geis­ter­ma­schi­nen le­sen. Bei den drei han­delt es sich um Bernd Meyer, Sean O´Connell und Jan-Niklas Bersenkowitsch.

Doch auf­ge­merkt: Um an der Le­sung teil­neh­men zu kön­nen, muss man nir­gendwo hin­fah­ren, son­dern kann ein­fach vom hei­mi­schen Wohn­zim­mer aus teil­neh­men. Denn die Ver­an­stal­tung fin­det in Se­cond Life statt. Im Krea­tiv­dorf in Bar­loks Ha­fen wird Bar­lok Bar­bosa ein pas­sen­des Büh­nen­bild be­reit­stel­len, und laut der Ver­an­stal­ter ist »mit Über­ra­schun­gen zu rech­nen«. Mög­li­cher­weise sollte man sich aus rei­nem Selbst­schutz bewaffnen?

Ver­an­stal­tet wird das Ganze von den »Bren­nen­den Buch­sta­ben«, In­fos dazu auch beim Kü­per­punk. Der gibt auf An­frage auch gern Aus­kunft, wie man teil­neh­men kann.

Die SLURL zur Ver­an­stal­tung lau­tet: http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/226/133/23

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Ausschreibung: „Ætherwelt“

Von Professor Xanathon

Für einen Son­der­band der Steampunk-Chroniken wer­den Geschich­ten gesucht, die in der von Anja Bagus erson­ne­nen Æther­welt spie­len. Somit wird der Titel des Son­der­ban­des auch

ÆTHERWELT

CoverRheingoldlau­ten.

Deutsch­land 1914. Die Welt steht am Rande eines Krie­ges … oder etwa nicht? Wir befin­den uns in der Æther­welt und hier ist eini­ges anders, als wir es aus den Geschichts­bü­chern ken­nen. Der grüne Nebel, der seit der Jahr­tau­send­wende welt­weit über den Gewäs­sern auf­steigt, hat alles ver­än­dert: Pflan­zen, Tiere, Indus­trie. Auch vor Men­schen macht er nicht halt. Der Æther ist Grund­stoff für bahn­bre­chende tech­ni­sche Neue­run­gen, aber auch ver­ant­wort­lich für das Wie­der­auf­tau­chen von Krea­tu­ren aus Mythen und Legen­den. Im Sie­ben­ge­birge herrscht einer, der sich Rübe­zahl nennt; in Eng­land haben die Sidhe einen zwei­ten Königs­hof in fast undurch­dring­li­chen Wäl­dern errich­tet und in Russ­land regiert Raspu­tin gott­gleich. Jedem Men­schen kann es pas­sie­ren, dass er sich plötz­lich ver­än­dert, und mit Flü­geln oder Hör­nern zurecht­kom­men muss; manch einer fin­det eine wun­der­same neue Bestim­mung in die­ser sich stän­dig wan­deln­den Welt.

Willst du als Autor auch etwas auf­de­cken? Willst du … mit Luft­schif­fen durch den Him­mel rei­sen oder als Ver­än­der­ter dei­nen Platz in die­ser Welt fin­den? Willst du den Beam­ten des Amtes für Æther­an­ge­le­gen­hei­ten fol­gen, oder als Sol­dat bei den Exe­ku­ti­ven in den Nebeln die schlim­men Ver­dor­be­nen jagen? Oder willst du gar jeman­den beglei­ten, der die Wir­ren der neuen Welt nutzt, um sei­nen Pro­fit dar­aus zu zie­hen? Einen Æther­ba­ron oder einen der ande­ren Gau­ner und Schur­ken? Alles ist mög­lich: Die Aether­welt ist rie­sig und spannend!

In Anja Bagus’ Æther­welt sind bis­her zwei von ihr ver­fasste Tri­lo­gien und eine Sto­ry­samm­lung erschie­nen. In “Gas­licht” befand sich eine Kurz­ge­schichte und es ist der Roman “Æthera­gen­ten” der Auto­rin Tanja Schier­ding im sel­ben Uni­ver­sum ver­legt wor­den. Wir möch­ten die­sen Wel­t­en­hin­ter­grund für wei­tere inter­es­sierte Auto­ren öff­nen, und da Anja ohne­hin einen sol­chen Sto­ry­band plante, haben wir uns ent­schie­den, das in der Reihe Steampunk-Chroniken zu tun (wor­über ich mich sehr freue).

Alle weiteren Informationen wie man teilnehmen kann, finden sich auf der Ausschreibungsseite.

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Sie sind da: MECHANISCHE GEISTER und GEISTERMASCHINEN

Von Professor Xanathon

Und da sind sie auch tatsächlich: Die beiden Anthologien aus der Reihe „Die Steampunk-Chroniken“ zum Thema „Gaslicht“. Sie tragen die Titel „Mechanische Geister“ und „Geistermaschinen“ und enthalten insgesamt 23 Geschichten um Grusel und Steampunk. Man muss dabei ganz klar sagen, dass der Steampunk dabei mal mehr, mal weniger im Vordergrund steht, aber mindestens immer irgendwo im Hintergrund lauert. Ich habe das insbesondere dann großzügiger ausgelegt, wenn mir eine Story gefiel.

Die beiden eBooks können ab sofort kostenlos im Downloadbereich herunter geladen werden, als Formate stehen ePub und PDF zur Verfügung. Eine Printfassung sowie eine Kindle-Version folgen wie immer später.

Cover Mchanische GeisterMECHANISCHE GEISTER

Vorwort: Susanne Gerdom

Die ver­mau­erte Tür — Tedine Sanss
Anna­belle Rosen­herz und die selt­sa­men Ereig­nisse im Klos­ter Lich­ten­thal — Anja Bagus
Die letzte Nacht — Erik Schrei­ber
Advent, Advent — Kirs­ten Brox
Der mecha­ni­sche Geist — Ricarda Tesch
Die Sümpfe von West Amming­ham — Yola Tödt
Der Engel aus Mon­treal — Chris­tian Heck
Drit­ter Ver­such — Die­ter Bohn
Der letzte Abend — Michael Edel­brock
Maxi­mi­lian von Hom­burg – Der Hauch des Todes — Gerd Sam­row­ski
Der Schiff­brü­chige aus Suma­tra — Tedine Sanss

Cover GeistermaschinenGEISTERMASCHINEN

Vorwort: Anja Bagus

Das Pyro­phon — Tedine Sanss
Das Dop­pel­le­ben einer Haus­frau — Daniela Chana
Das Bes­tia­rium des Dr. Pike — Chris­tian Gün­ther
Von Teu­feln und Dämo­nen — Sean O’Connell
Archi­bald Leach und die Geis­ter der Grot­ten — Mar­kus Cre­mer
Tally Ho! — Bernd Meyer
Schwin­gen — Brida Ander­son
Toten­ruhe — Mer­lin Tho­mas
See­len­spie­gel — Ste­pha­nie Rol­ler
Das Pup­pen­haus des Ita­lie­ners — Jan-Niklas Ber­sen­ko­witsch
Wärme mein Herz — Tanja Meu­rer
Der mecha­ni­sche Geist — Tedine Sanss

Die eBooks stehen unter eine Creative Commons-Lizenz, nämlich CC BY-NC-ND.

Wie immer gilt: Wer Fehler findet, der darf sie nicht behalten, sondern meldet diese freundlicherweise auf der Downloadseite des jeweiligen Bandes, damit diese korrigiert werden können. Danke!

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Gaslicht Band zwei – Geistermaschinen – die Geschichten und Autoren

Von Professor Xanathon

Cover "Geistermaschinen"Nicht nur Band eins ist fast fertig, dasselbe gilt auch für den „Gaslicht“-Band zwei, der den Titel „Geistermaschinen“ trägt. Darin finden sich folgende Geschichten und Autoren:

Das Pyrophon – Tedine Sanss
Das Doppelleben einer Hausfrau – Daniela Chana
Das Bestiarium des Dr. Pike – Christian Günther
Von Teufeln und Dämonen – Sean O’Connell
Archibald Leach und die Geister der Grotten – Markus Cremer
Tally Ho! – Bernd Meyer
Schwingen – Brida Anderson
Totenruhe – Merlin Thomas
Seelenspiegel – Stephanie Roller
Das Puppenhaus des Italieners – Jan-Niklas Bersenkowitsch
Wärme mein Herz – Tanja Meurer
Der mechanische Geist – Tedine Sanss

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Gaslicht Band eins – Mechanische Geister – die Geschichten und Autoren

Von Professor Xanathon

Cover "Mechanische Geister"Die beiden Steampunk-Chroniken Bände zum Thema „Gaslicht“ stehen kurz vor ihrer Vollendung (nein, kein Witz, es ist tatsächlich so). Band eins trägt den Titel „Mechanische Geister“ und darin finden sich folgende Geschichten:

Die vermauerte Tür – Tedine Sanss
Annabelle Rosenherz und die seltsamen Ereignisse im Kloster Lichtenthal – Anja Bagus
Die letzte Nacht – Erik Schreiber
Advent, Advent – Kirsten Brox
Der mechanische Geist – Ricarda Tesch
Die Sümpfe von West Ammingham – Yola Tödt
Der Engel aus Montreal – Christian Heck
Dritter Versuch – Dieter Bohn
Der letzte Abend – Michael Edelbrock
Maximilian von Homburg – Der Hauch des Todes – Gerd Samrowski
Der Schiffbrüchige aus Sumatra – Tedine Sanss

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Betaversion der Gaslicht-eBooks voraus!

Von Professor Xanathon

Cover "Geistermaschinen"Ich freue mich, berichten zu können, dass die Beta-Versionen der Gaslicht-eBooks sich gerade im Satz befinden. Es wird noch ein paar Tage dauern, aber in absehbarer Zeit werden die eBook-Fassungen auf der Projekt-Webseite zum Download bereit stehen.

Das ist dann wie immer die erste Version (Beta eben), in der die Leser üblicherweise noch Fehler finden, die ich dann auf Zuruf einpflegen kann, wie auch bereits bei den vorangegangenen Büchern geschehen. Wenn das passiert ist, mache ich mich an die Druckfassungen.

Es geschehen noch Zeichen und Wunder … :)

Edit: Wie im vorangegangenen Beitrag geschrieben, wollte ich mir bereits Ende Juli, Anfang August Tage dafür freischaufeln, das endlich fertigzustellen, doch leider haben mich meine Kunden mit Unmengen terminkritischer Arbeit zugeworfen, die unbedingt vor meinem Urlaub fertig werden musste, deswegen wurde daraus nichts. In meinem Urlaub habe ich dann tatsächlich dringend notwendigen Urlaub gemacht, habe eine Woche lang keinen Computer aus der Nähe gesehen und in Woche zwei nur sehr sporadisch. Jetzt ist die Arbeitsbelastung äußerst überschaubar und ich habe die Gunst der Stunde genutzt, bevor es im Weihnachtsgeschäft voraussichtlich wieder rund geht.

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Der Plan ist im Moment …

Von Professor Xanathon

Cover "Mechanische Geister"… dass ich mir zwischen Ende Mitte Juli und Mitte August ein paar Tage Urlaub nehme, um die beiden Gaslicht-Bände fertigzustellen. Anders ist das vermutlich nicht zu lösen. Ich könnte jetzt Gründe aufzählen, warum das bisher noch immer nicht geklappt hat, aber die wären müßig und ich möchte nicht mit irgendwelchen Ausflüchten kommen. Punkt ist: Es ging eben nicht. Ja, das liegt unter anderem auch daran, dass ich mir die Zeit nicht nehmen konnte oder bei ein paar Gelegenheiten auch nicht wollte.

Meine Arbeitsauslastung wird absehbar in den nächsten Monaten nicht weniger werden, eher im Gegenteil. Deswegen ist dieser Plan mit den selbstverordneten „Urlaubstagen“ (an denen ich dann eben keine Arbeit für Kunden ausführen werde, sondern mich der Fertigstellung widme) der in meinen Augen einzig gangbare.

Danach wird es mit der Serie in der vorliegenden Form definitiv nicht weiter gehen.  Dass man jahrelang auf das Erscheinen der Sammlungen warten muss, geht so definitiv gar nicht. Vielleicht gibt es nochmal Sonderbände in „Heftromanform“, also mit geringem Umfang und deutlich geringerem Aufwand. Aber das wird die Zukunft zeigen müssen.

Dank an alle, die mir Hilfe angeboten haben.

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Die Lage und die Zukunft

Von Professor Xanathon

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Ich kann mich an dieser Stelle nur erneut entschuldigen, dass es nach wie vor keine Veröffentlichung in Sachen Gruselgeschichten gibt. Ich hatte gehofft, das Ganze im Dezember so weit fertig stellen zu können, um mit der Umsetzung in eBooks bzw. mit dem Printlayout anfangen zu können. Daraus wurde leider erneut nichts, weil mal wieder das Leben dazwischen kam und ich mich auf mehreren mehrtägigen Schulungen herumgetrieben habe, die leider nicht an meinem Arbeitsort waren. Das kostet Zeit, ebenso wie ein Kunde, dem ich deutlich mehr Zeit widmen musste, als vorher angenommen.

Es bleibt aber dabei: Ich arbeite dran.

Ich habe mir aber Gedanken über die Zukunft gemacht. Ich muss mich fragen, ob ich dieses Projekt weiter führen möchte – oder viemehr, ob ich es kann. Es kann nicht angehen, dass zwischen dem Ende einer Ausschreibung und einer Veröffentlichung zwei Jahre oder mehr vergehen, auch dann nicht, wenn es sich um ein Nonprofit-Projekt handelt. Meine erste Idee war, das Projekt einfach einzustellen. Ganz zufrieden bin ich damit aber auch nicht, weil ich das Konzept an sich nach wie vor toll finde und für wichtig halten. Eben auch, um immer wieder zu zeigen, dass es Wege abseits der ausgetretenen Pfade des Kommerz gibt.

Eine neue Idee ist, keine vergleichweise umfangreichen Bücher mehr herauszubringen, sondern kleinere Werke, im Umfang vielleicht wie ein Heftroman, in denen dann wenige Geschichten zu finden wären (ähnlich wie bei den ÆTHERWESTERN). Damit könnte ich mir die Arbeit in kleine Häppchen aufteilen und die Chance, dass was fertig wird, wäre deutlich größer. Nachteil dabei ist, dass Printversionen preislich leider im Vergleich zum Umfang eher teuer werden würden, zumindest wenn man sie über Amazon vertreibt.

Eine weitere Idee wäre es, die Arbeit auf mehr Personen zu verteilen, also beispielsweise Lektorat und Korrektorat zumindest teilweise an Freiwillige auszulagern.

Quintessenz: Es wird demnächst etwas erscheinen, und es geht vermutlich weiter, nur wie genau ist noch offen.

Entschuldigung an alle Autoren, die eine Geschichte zur Verfügung gestellt haben und nun so lange auf die Veröffentlichung warten mussten.

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Es geht voran!

Von Professor Xanathon

Cover "Mechanische Geister"Ich freue mich verkünden zu dürfen, dass der erste Durchlauf von Lektorat und Korrektorat der Geschichten für „Gaslicht“ beendet ist. Doch bitte frohlocket nun nicht zu früh, liebe Leser und Autoren, denn es handelt sich eben nur um den ersten Durchlauf und es wird noch weitere davon geben (müssen).

Äußerst positiv ist, dass ich seit einiger Zeit über die Software „Papyrus Autor“ verfüge, die sich als extrem hilfreich heraus gestellt hat, was das Überarbeiten von Geschichten (oder Büchern) angeht. Neben einer ausgegorenen Rechtschreibprüfung verfügt dieses Schreibprogramm auch noch über eine Stilanalyse. Die ersetzt zwar nicht ein Korrektorat und Lektorat, erleichtert diese allerdings allein schon durch die Anzeige von Wortdoubletten unf Faulheitsverben, die man dann entfernen kann – wenn es wirklich nötig ist und diese kein Stilmittel sind. Ich sage es nochmals: das ist äußerst hilfreich, aber ich lasse mir dennoch nicht von einer Software vorschreiben, wie ein Text auszusehen hat. Es handelt sich um ein Hilfsmittel, nicht um das elfte Gebot. Abschließend bestimme immer noch ich. Dennoch hilft Papyrus erheblich dabei, zügiger voran zu kommen.

Ergo: es geht voran! Ich kann nach wie vor nicht genau sagen, wann der erste „Gaslicht“-Band fertig sein wird, aber ich kann dort hinten am Horizont, hinter den Wolken aus der Dampfmaschine, gewisse Silberstreifen erkennen. Und ich möchte mich erneut für eure Geduld bedanken! Dieses Projekt ist weder siech noch tot – und da ist auch noch eine neue Ausschreibung offen – immerhin wurde mal über ein Thema abgestimmt … :)

Dem Dampf zum Gruße!
Professor X

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Steampunk rund um den Globus

Von Professor Xanathon

Steampunk Hands Around The WorldKe­vin D. Steil, auch be­kannt als »Air­ship Am­bas­sa­dor« hat eine Ak­tion na­mens »Steam­punk Hands Around The World« ins Le­ben ge­ru­fen, die zei­gen soll, wie viel­fäl­tig und bunt die in­ter­na­tio­nale Szene ist:

So wie die Aus­drucks­for­men des Steam­punks der heu­ti­gen Zeit nicht län­ger auf seine li­te­ra­ri­schen Wur­zeln be­schränkt sind, so sind die Mit­glie­der der Steampunk-Gemeinschaft nicht mehr auf eine geo­gra­fi­sche Re­gion be­schränkt. Steam­punk er­scheint in vie­len For­men — und mit sei­ner ste­tig stei­gen­den Po­pu­la­ri­tät ist er ge­wach­sen, um die ganze Welt zu umspannen.

Die­sen welt­wei­ten Bund zu fei­ern und be­kann­ter zu ma­chen ist die Ker­n­idee ei­nes neuen Pro­jekts na­mens »Steam­punk Hands Around The World«. Es wurde er­son­nen von Ke­vin Steil, dem Schöp­fer und Re­dak­teur der Web­seite »Steam­punk Am­bas­sa­dor«, die den In­ter­es­sier­ten mit Neu­ig­kei­ten und Re­sour­cen ver­sorgt. Mehr als drei Dut­zend Steampunk-Schöpfer — Blog­ger, Au­to­ren, Ver­an­stal­ter und an­dere — neh­men bis jetzt an die­sem Pro­jekt teil, das über ei­nen Mo­nat lau­fen soll, und das die in­ter­na­tio­na­len Ver­bin­dun­gen und Kon­takte der Ge­mein­schaft in di­ver­sen Me­di­en­for­ma­ten prä­sen­tie­ren will.

Von Sonn­tag, dem 2. Fe­bruar 2014 bis Frei­tag, dem 28 Fe­bruar, wird die Gruppe zei­gen, dass die Steam­punks mit­ein­an­der ver­bun­den sind, egal wo sie auch le­ben mö­gen, und dass mit je­dem Ge­spräch und je­der Ver­bin­dung neue Freund­schaf­ten ent­ste­hen können.

Steam­punk bringt die Men­schen in sei­nen zahl­lo­sen For­men zu­sam­men, in ei­nem um­fas­sen­den und stets hilfs­be­rei­ten Netz­werk Gleich­ge­sinn­ter. Vom Tei­len der Be­spre­chun­gen neuer Bü­cher oder Mu­sik, über das Spie­len der ak­tu­ells­ten Spiele bis hin zum Wei­ter­ge­ben von An­lei­tun­gen zur Her­stel­lung von Ge­wan­dung oder Re­qui­si­ten, bringt die Steampunk-Gemeinschaft Per­so­nen von acht bis acht­zig zu­sam­men, und das auf eine Art und Weise, wie man sie in an­de­ren Ge­mein­schaf­ten nicht oft findet.

Die voll­stän­dige und täg­lich ak­tua­li­sierte Liste der teil­neh­men­den Web­sei­ten, Blogs und Ver­an­stal­tun­gen wird in ei­nem Auf­takt­bei­trag auf der Web­seite des Air­ship Am­bas­sa­dors ver­öf­fent­licht werden.

Logo von mir, CC 0

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