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Numero 2617
Ausgabe vom Samstag, den 21. Juli 2018

Ein weiteres Beispiel, warum DRM böse ist

Von Professor Xanathon

Wenn man mei­ne Aus­füh­run­gen auf der Sei­te MISSION liest, dann bekommt man bereits einen Ein­druck davon, dass ich von DRM abso­lut nichts hal­te, weil die Maß­nah­me untaug­lich und leicht zu umge­hen ist und aus­schließ­lich den ehr­li­chen Kun­den benach­tei­ligt. Was bei­spiels­wei­se sogar die Musik­in­dus­trie auch irgend­wann mal mit­be­kom­men hat, denn inzwi­schen bekommt man von ewig Gest­ri­gen wie Audi­ble abge­se­hen sei­ne MP3s übli­cher­wei­se ohne DRM.

Mit wel­chen tech­ni­schen Pro­ble­men man es heut­zu­ta­ge zu tun bekommt, wenn man auch nur einen simp­len PERRY RHO­DAN-Roman als PDF erwer­ben möch­te, habe ich in der letz­ten Woche erlebt und das hat mich erneut dar­in bestä­tigt, dass der für die­ses Pro­jekt ein­ge­schla­ge­ne Weg genau der rich­ti­ge ist und DRM nur läs­ti­ger und über­flüs­si­ger Mist.

Da Red­un­danz der Arti­kel im Web wenig Sinn macht, repro­du­zie­re ich ihn nicht auch noch an die­ser Stel­le, son­dern ver­wei­se auf die Schwes­ter­web­sei­te PhantaNews.de, auf der ich ihn soeben ver­öf­fent­lich habe. Kom­men­ta­re sind selbst­ver­ständ­lich auch hier mög­lich und gern gese­hen! :o)

Hier geht’s zum Arti­kel:

PERRY RHODAN, PDF, das iPad und Cian­do

 

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Ein Kommentar

  1. Das Pen­del schwingt immer zurück. Es wird eine Zeit kom­men in der die Din­ge wie­der ein­fa­cher wer­den. Wie hier schön beschrie­ben sind die DRM-frei­en MP3s ein ers­ter Schritt. Es wird noch lan­ge dau­ern, aber irgend­wann wird die Mensch­heit (hof­fent­lich) begrei­fen, dass wah­re Kunst sich nicht hin­ter Begrif­fen wie DRM und Büro­kra­tie ver­schlie­ßen lässt.

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