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Numero 2133
Ausgabe vom Freitag, den 24. März 2017

Die Steampunk-Chroniken – Statusupdate

Von Professor Xanathon

Ich möchte an die­ser Stelle ein klei­nes Sta­tu­sup­date zum Pro­jekt geben. Es tut sich der­zeit nicht so rich­tig viel, das ist der Tat­sa­che geschul­det, dass mein Brot­er­werb als Ent­wick­ler (nicht von Fil­men) mich der­zeit dazu nötigt, vor Ort bei einem Kun­den zu arbei­ten. Zur Arbeits­zeit kom­men täg­lich ca. zwei bis zwei­ein­halb Stun­den Fahrt­zeit, das frisst zeit­li­che Res­sour­cen sehr nach­hal­tig auf. Mei­nen Zeit­plan hat das natür­lich erheb­lich durch­ein­an­der gewor­fen.

Den­noch bin ich der­zeit dabei die ein­ge­reich­ten Geschich­ten für Band eins­punkt­fünf zu sich­ten und auch schon zu über­ar­bei­ten. Es gab für einige Auto­ren auch bereits Rück­mel­dun­gen und Sto­ries wur­den oder wer­den über­ar­bei­tet oder dies wie­der­fährt ihnen in Kürze. Ins­be­son­dere in den Fäl­len, bei denen meine Teil­nahme ein zen­tra­ler Fak­tor die­ser Nach­be­ar­bei­tun­gen ist, ver­zö­gern die obi­gen Umstände das Vor­an­kom­men.

In Sachen ers­ter Band – Æther­garn – ist es nicht mehr ganz ein­fach nach­zu­voll­zie­hen, wie­viele Down­loads es ins­ge­samt gab, denn lei­der hat ein Update des Down­load-Zäh­ler-Plug­ins die bereits vor­han­de­nen Zah­len zer­schos­sen. Ich kann lei­der des­we­gen nicht mehr genau sagen, wie­viele Down­loads es gab, geschätzt wurde  Æther­garn bis­lang ca. 6500-mal her­un­ter gela­den.

Ich prüfe der­zeit die Mög­lich­keit, Æther­garn als Print­buch anzu­bie­ten. Aller­dings ist das bis­lang nur eine Idee, nichts Kon­kre­tes. Es müs­sen viele Fak­to­ren in Erwä­gung gezo­gen wer­den, unter ande­rem über wel­chen Anbie­ter das gesche­hen wird, ob ich eine ISBN dafür bezie­hen möchte und vie­les mehr. Auch die Inter­es­sen der Auto­ren sind zu beach­ten – und ich weiß im Moment noch nicht, ob mir das alles nicht zuviel Auf­wand ist … Und selbst­ver­ständ­lich gibt es – wie bereits in der Aus­schrei­bung kurz erwähnt – die „Option Lulu“. Inzwi­schen kann man bei Lulu sogar inklu­sive der nicht eben gerin­gen Ver­sand­kos­ten preis­we­ter bestel­len, als bei manch einem inlän­di­schen print-on-demand-Anbie­ter, hat aller­dings den immen­sen Vor­teil, dass man nicht die Rechte und den größ­ten Teil der Ein­nah­men an den pod-Anbie­ter abge­ben muss.

Wenn ich zu einem Ent­schluss gekom­men bin, werde ich hier selbst­ver­ständ­lich berich­ten.

Professor Xanathon

 

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2 Kommentare

  1. Gertraud Schubert sagt:

    Engels­dor­fer Ver­lag – preis­wert und gute Qua­li­tät. Aber ein ordent­li­ches Lay­out machen ist ganz schön viel Arbeit.

    • Professor Xanathon sagt:

      Danke für den Hin­weis.

      War ich schon drü­ber gestol­pert, aller­dings finde ich es bedenk­lich, dass ich auf deren (tech­ni­sch lei­der ziem­lich alter­tüm­li­cher) Web­seite kei­ner­lei Hin­weis zum „Wie“ oder „Wie­viel“ finde. Statt­des­sen soll ich offen­bar ein eBook/Buch erwer­ben, in dem steht, wie es geht.

      Mir kam das nicht son­der­lich seriös vor.

      Aber viel­leicht habe ich auch ein­fach nur die rele­van­ten Infor­ma­tio­nen auf der Web­seite nicht gefun­den …

      Das Lay­out steht bereits.

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