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Numero 2259
Ausgabe vom Freitag, den 28. Juli 2017

Die Steampunk-Chroniken — Statusupdate

Von Professor Xanathon

Ich möch­te an die­ser Stel­le ein klei­nes Sta­tu­sup­date zum Pro­jekt geben. Es tut sich der­zeit nicht so rich­tig viel, das ist der Tat­sa­che geschul­det, dass mein Brot­er­werb als Ent­wick­ler (nicht von Fil­men) mich der­zeit dazu nötigt, vor Ort bei einem Kun­den zu arbei­ten. Zur Arbeits­zeit kom­men täg­li­ch ca. zwei bis zwei­ein­halb Stun­den Fahrt­zeit, das frisst zeit­li­che Res­sour­cen sehr nach­hal­tig auf. Mei­nen Zeit­plan hat das natür­li­ch erheb­li­ch durch­ein­an­der gewor­fen.

Den­no­ch bin ich der­zeit dabei die ein­ge­reich­ten Geschich­ten für Band eins­punkt­fünf zu sich­ten und auch schon zu über­ar­bei­ten. Es gab für eini­ge Auto­ren auch bereits Rück­mel­dun­gen und Sto­ries wur­den oder wer­den über­ar­bei­tet oder dies wie­der­fährt ihnen in Kür­ze. Ins­be­son­de­re in den Fäl­len, bei denen mei­ne Teil­nah­me ein zen­tra­ler Fak­tor die­ser Nach­be­ar­bei­tun­gen ist, ver­zö­gern die obi­gen Umstän­de das Vor­an­kom­men.

In Sachen ers­ter Band — Æther­garn — ist es nicht mehr ganz ein­fach nach­zu­voll­zie­hen, wie­vie­le Down­loads es ins­ge­samt gab, denn lei­der hat ein Update des Down­load-Zäh­ler-Plug­ins die bereits vor­han­de­nen Zah­len zer­schos­sen. Ich kann lei­der des­we­gen nicht mehr gen­au sagen, wie­vie­le Down­loads es gab, geschätzt wur­de  Æther­garn bis­lang ca. 6500-mal her­un­ter gela­den.

Ich prü­fe der­zeit die Mög­lich­keit, Æther­garn als Print­buch anzu­bie­ten. Aller­dings ist das bis­lang nur eine Idee, nichts Kon­kre­tes. Es müs­sen vie­le Fak­to­ren in Erwä­gung gezo­gen wer­den, unter ande­rem über wel­chen Anbie­ter das gesche­hen wird, ob ich eine ISBN dafür bezie­hen möch­te und vie­les mehr. Auch die Inter­es­sen der Auto­ren sind zu beach­ten — und ich weiß im Moment noch nicht, ob mir das alles nicht zuviel Auf­wand ist … Und selbst­ver­ständ­li­ch gibt es — wie bereits in der Aus­schrei­bung kurz erwähnt — die “Opti­on Lulu”. Inzwi­schen kann man bei Lulu sogar inklu­si­ve der nicht eben gerin­gen Ver­sand­kos­ten preis­we­ter bestel­len, als bei man­ch einem inlän­di­schen print-on-demand-Anbie­ter, hat aller­dings den immen­sen Vor­teil, dass man nicht die Rech­te und den größ­ten Teil der Ein­nah­men an den pod-Anbie­ter abge­ben muss.

Wenn ich zu einem Ent­schluss gekom­men bin, wer­de ich hier selbst­ver­ständ­li­ch berich­ten.

Professor Xanathon

 

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2 Kommentare

  1. Gertraud Schubert sagt:

    Engels­dor­fer Ver­lag — preis­wert und gute Qua­li­tät. Aber ein ordent­li­ches Lay­out machen ist ganz schön viel Arbeit.

    • Professor Xanathon sagt:

      Dan­ke für den Hin­weis.

      War ich schon drü­ber gestol­pert, aller­dings fin­de ich es bedenk­li­ch, dass ich auf deren (tech­ni­sch lei­der ziem­li­ch alter­tüm­li­cher) Web­sei­te kei­ner­lei Hin­weis zum “Wie” oder “Wie­viel” fin­de. Statt­des­sen soll ich offen­bar ein eBook/Buch erwer­ben, in dem steht, wie es geht.

      Mir kam das nicht son­der­li­ch seriös vor.

      Aber viel­leicht habe ich auch ein­fach nur die rele­van­ten Infor­ma­tio­nen auf der Web­sei­te nicht gefun­den …

      Das Lay­out steht bereits.

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