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Numero 2165
Ausgabe vom Dienstag, den 25. April 2017

Mission

Das Pro­jekt STEAMPUNK-CHRONIKEN hat das Ziel, Steam­punk-Geschich­ten abseits der eta­blier­ten Publi­kums­ver­lage zu ver­öf­fent­li­chen. Es geht um Auto­ren, um Leser, um Ver­öf­fent­li­chun­gen und um eBooks. Und selbst­ver­ständ­lich geht es auch um span­nen­den Lese­stoff.

(Ver­sion 2.0)

Es heißt:

  • die „gro­ßen, eta­blier­ten“ deut­schen Publi­kums­ver­lage sag­ten jah­re­lang: „Steam­punk inter­es­siert nie­man­den“
  • eBooks sind unge­liebt, teuer und mit DRM ver­seucht
  • Man muss bei einem Ver­lag unter­kom­men, um etwas ver­öf­fent­li­chen zu kön­nen.
  • ohne Copy­right und DRM geht in Sachen eBooks gar nichts

Ich sage:

  • Fal­sch!

Ziel die­ser Web­seite ist es, eine Antho­lo­gie­reihe von Steam­punk-Geschich­ten her­aus zu brin­gen (der erste Band ist bereits erschie­nen, Band eins­punkt­fünf in Bear­bei­tung). Die Antho­lo­gien erschei­nen als eBook in den For­ma­ten ePub und PDF unter Crea­tive Com­mons-Lizenz und kön­nen in die­ser Form kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den. Wei­ter­hin wird eine Fas­sung gegen ein klei­nes Ent­geld in den Kindle-Shop gestellt, außer­dem wird eine Taschen­buch­fas­sung über Crea­teS­pace als Print On Demand-Taschen­buch erschei­nen.

Die Geschich­ten wer­den gesam­melt und gesich­tet. Aus den Ein­sen­dun­gen wird eine Anzahl von Sto­ries aus­ge­wählt wer­den, als PDF und ePub auf­be­rei­tet und zum Down­load ange­bo­ten. Wer die Geschich­ten her­un­ter laden möchte, kann sofort oder nach dem Lesen einen belie­bi­gen von ihm oder ihr bestimm­ten Betrag auf ein Pay­Pal- oder Money­boo­kers-Konto über­wei­sen (mehr als ein Euro wäre prima, wegen der Gebüh­ren…). Oder auf ein Bank­konto. Oder das las­sen – es gibt kei­nen Zwang, aber Spen­den ermög­li­chen wei­tere Aus­ga­ben.

Die eBooks wer­den NICHT mit DRM geschützt. DRM ist böse. DRM bestraft nur ehr­li­che Kun­den. DRM kann ohne­hin in Sekun­den umgan­gen wer­den. Statt­des­sen wer­den die Nut­zer sogar ani­miert, die Datei zu kopie­ren und wei­ter zu geben. Im Vor­wort der STEAMPUNK-CHRONIKEN wird eine Erläu­te­rung ste­hen – ähn­lich wie die von Cory Doc­to­row im Vor­wort sei­ner Bücher -, warum man sie wei­ter geben darf, sogar soll, und dass man etwas spen­den darf, wenn sie gefal­len. Und dass man sie dann wei­ter­emp­feh­len soll – sprich: auch kopie­ren – mit dem Hin­weis auf die Spende.

Das Pro­jekt ist nicht vor­ran­gig auf das Erzie­len von Gewin­nen aus­ge­legt. Wer reich wer­den möchte, sollte sich ein ande­res Betä­ti­gungs­feld suchen. :o)

Wenn wir ehr­lich sind, han­delt es sich erst ein­mal um eine reine Publi­city-Maß­nahme für die Auto­ren und für das Kon­zept. Die Chance, dass viele Per­so­nen das lesen, ist auf­grund der Her­an­ge­hens­weise erst ein­mal poten­ti­ell deut­lich grö­ßer als bei einem teu­ren gedruck­ten Buch mit einer ver­gleichs­weise nied­ri­gen Auf­lage. Jeder Autor soll expli­zit nach sei­ner Geschichte mit einem Text vor­ge­stellt wer­den, damit man genau weiß, wer geschrie­ben hat.

Wer mag, kann das Pro­jekt als moderne Fas­sung eines Fan­zines sehen – aller­dings durch­aus mit einem pro­fes­sio­nel­len Ansatz was den Inhalt angeht.

Den Auto­ren die mit­ma­chen kann ich kein Hono­rar ver­spre­chen, denn es weiß kei­ner, ob über­haupt irgend­wann mal nen­nens­wert Geld erlöst wird, das die Unkos­ten deckt. Die Auto­ren wer­den aber min­des­tens Publi­city erhal­ten (unbe­kannt sein nützt nie­man­dem). Sollte Geld erlöst wer­den, dann wird die­ses selbst­ver­ständ­lich nach Abzug mei­ner Unkos­ten (ich küm­mere mich bei­spiels­weise um Publi­city, Lek­to­rat, Web­seite, Lay­out und Umset­zung in eBooks und Taschen­buch – wobei viel­leicht hie und da jemand hilft) nach einem Sei­ten­schlüs­sel an die Auto­ren aus­ge­schüt­tet.

Es wird die Frage kom­men: „Gebe ich als Autor meine Urhe­ber­rechte auf, wenn das Antho­lo­gie-eBook ohne DRM ver­teilt wer­den kann?“ Die Ant­wort ist sehr ein­fach: Selbst­ver­ständ­lich nicht! Die Inhalte der Antho­lo­gie dür­fen aus­schließ­lich pri­vat kopiert und wei­ter gege­ben wer­den. Kom­mer­zi­elle Nut­zung der Sto­ries ist aus­ge­schlos­sen, wird dies gewünscht, muss ein poten­ti­el­ler Ver­wer­ter mit dem Autor ver­han­deln. Es wer­den mir vom Autor nicht aus­schließ­li­che Nut­zungs­rechte über­tra­gen, um seine Story ver­öf­fent­li­chen zu kön­nen und zu dür­fen. Wenn ihr die Geschich­ten auch noch anderswo ver­kau­fen könnt: Prima! Nur seid bitte so fair: erst nach dem Erschei­nen der jewei­li­gen Aus­gabe der STEAMPUNK-CHRONIKEN! Danke! :)
Ange­dacht habe ich eine Crea­tive-Com­mons-Lizenz. Das hat ins­be­son­dere den Charme, dass eine Geschichte für rein pri­vate oder nicht­kom­mer­zi­elle Zwecke frei genutzt wer­den darf. Wenn also eine Schul­klasse eine Story in ein Thea­ter­stück umbauen möchte: darf sie!  Wenn jemand eine Geschichte auf einem Geburts­tag lesen möchte: darf er! Warum auch nicht? Mit der CC-Lizenz, die kom­mer­zi­elle Ver­wer­tung aus­schließt, gibt nie­mand seine Rechte auf – und will ein Ver­le­ger eine Geschichte (oder alle) ver­le­gen, dann darf er das nach dem Aus­han­deln von Tan­tie­men selbst­ver­ständ­lich tun.

Der übli­che Fall wird sein, dass die eBooks wei­ter gege­ben, ver­viel­fäl­tigt oder in ein ande­res For­mat kon­ver­tiert wer­den. Das ist gar kein Pro­blem, aber bitte nur kom­plett. Im Zwei­fels­fall Fra­gen ein­fach an sh[at]steampunk-chroniken[dot]de stel­len.

Und ganz klar: Im Vor­der­grund steht erst ein­mal der Spaß am Schrei­ben, am Fabu­lie­ren, am Lesen und selbst­ver­ständ­lich am STEAMPUNK!

Aus­drück­lich möchte ich dar­auf hin­wei­sen, dass die­ses Pro­jekt in kei­ner Kon­kur­renz zu Klein­ver­la­gen ste­hen soll. Das ist nicht ein­mal ansatz­weise die Inten­tion. Im Gegen­teil bin ich sogar der Ansicht, dass hier Syn­er­gien ent­ste­hen könn­ten.

Soll­ten noch Fra­gen offen sein (wovon ich aus­gehe) dann stellt sie ein­fach hier in den Kom­men­ta­ren, ich werde ver­su­chen, sie zeit­nah zu beant­wor­ten (und spä­ter eine FAQ-Seite ein­rich­ten). Aber bitte daran den­ken: ich habe neben die­sem Pro­jekt auch einen Brot­er­werb und betreibe zudem noch PhantaNews.de. :o)

Details dazu, wie man die Geschich­ten ein­rei­chen kann und in wel­chem For­mat sie vor­lie­gen soll­ten, ste­hen auf einer spe­zi­el­len Seite.

LASST UNS GESCHICHTE(N) SCHREIBEN!

 

Bild „Zif­fer­blatt“ von Zyl­lan auf flickr, CC-Lizenz, Bild „Pro­fes­sor X“ von mir

15 Kommentare

  1. […] Die Steam­punk-Chro­ni­ken Pro­fes­sor X ist ein Mann mit einer Mis­sion. Eine Mis­sion, die die Steam­punk-Welt rei­cher machen wird und den wah­ren Pio­nier­geist atmet. Die Steam­punk-Chro­ni­ken kön­nen eine inter­es­sante Alter­na­tive zu der trä­gen Ver­lags­welt wer­den, aber las­sen wir den Pro­fes­sor direkt selbst zu Wort kom­men und seine Mis­sion erklä­ren: […]

  2. […] Steam­punk-Chro­ni­ken haben eine Mis­sion: „Ziel die­ser Web­seite ist es, eine Antho­lo­gie von Steam­punk-Geschich­ten her­aus zu […]

  3. Jürgen Voß sagt:

    Eine Frage an den Pro­fes­sor: ist ihm eigent­lich die Freie Biblio­thek des Herrn Baen bekannt? Zumin­dest fühlte ich mich bei der Bekannt­gabe der Mis­sion doch sehr an die Aus­sa­gen des selbst­dort täti­gen Herrn Eric Feu­er­stein erin­nert … es scheint mir tat­säch­lich die Zeit gekom­men, abzu­rü­cken von der Mas­sen­pro­duk­tion gedruck­ten Wor­tes hin zur Ein­bin­dung jedes ein­zel­nen Schreib­wil­li­gen, auf daß die lite­ra­ri­schen Ergüsse den Æther erbe­ben las­sen und wahre Stürme der Begeis­te­rung über gelun­gene Bei­träge das schnöde Scha­chern um die Tan­tie­men im Inter­esse geneig­ter Leser­schaft hin­weg­schwem­men kön­nen!

    • Jürgen Voß sagt:

      Aus­las­sung: die feh­ler­haft for­mu­lierte Ver­knüp­fung bezog sich natür­lich auf die „Freie Biblio­thek des Herrn Baen“. Ich bitte um Ver­zei­hung für meine Unfä­hig­keit, dies ordent­lich und den Stan­dards der moder­nen Wis­sen­schaf­ten ent­spre­chend aus­zu­for­mu­lie­ren.

  4. Harald Geyer sagt:

    Hi, das Pro­jekt ist groß­ar­tig! Seit ich vor ein paar Mona­ten die letz­ten Kurz­ge­schich­ten von Cory Doc­to­row auf http://ccbib.org inte­griert habe, war ich auf der Suche nach einem deutsch­spra­chi­gen Pro­jekt. Wenn’s von der Lizenz her passt, dann möchte ich die Steam­punk Chro­ni­ken jeden­falls auch in der CCBib haben.

    Viel­leicht kön­nen wir uns ja irgend­wie koor­di­nie­ren, damit wir keine Arbeit dop­pelt machen? Finan­zi­ell wird die CCBib wohl eher nicht viel brin­gen, aber ich werde in Wien jeden­falls viel Publi­city machen.

    Anmer­kung zum Kon­zept: Meine Erfah­rung mit E-Books ist, dass Kurz­ge­schich­ten­sam­mel­bände nur sinn­voll sind, wenn die redak­tio­nelle Auswahl/Abstimmung der Geschich­ten wirk­lich gut ist. Nor­ma­ler­weise ist es wesent­lich ein­fa­cher, die Geschich­ten als ein­zelne E-Books her­un­ter­zu­la­den. Sam­mel­bände machen pri­mär Sinn, wenn man das Buch in Papier­form her­aus­bringt. Wie das mit ama­zon-Gebüh­ren ist, weiß ich aller­dings nicht…

    • Professor Xanathon sagt:

      Schö­nes Pro­jekt.

      Für die erste Aus­gabe ist erst ein­mal geplant, die Antho­lo­gie „am Stück“ her­aus zu brin­gen – unter ande­rem auch des­we­gen, damit die Käu­fer auf Ama­zon auch was für ihr Geld bekom­men. Ich halte erst­mal nichts davon, die Leser zu zwin­gen, alle Sto­ries ein­zeln erwer­ben zu müs­sen.

      Für die Zukunft könnte man dar­über nach­den­ken, ein­zelne Geschich­ten zu ver­öf­fent­li­chen. Das macht aber im Prin­zip bei dem geplan­ten Spen­den­kon­zept wenig Sinn, da Pay­Pal (und andere ähn­li­che Micro­pay­ment-Anbie­ter) einen nicht uner­heb­li­chen Teil der Spende als Gebühr ein­be­hal­ten und des­we­gen Spen­den erst ab einer gewis­sen Höhe über­haupt Sinn machen. Die dar­aus ent­ste­hende not­wen­dige Min­dest­spende wäre für ein­zelne Sto­ries lei­der zu hoch.

      Eine even­tu­elle wei­tere Koor­di­na­tion wird erst pre­kär, wenn das Pro­jekt wei­ter fort­ge­schrit­ten ist, wir soll­ten dann ein­fach noch­mal mai­len…

      Ansons­ten bin ich für jeg­li­che Wer­bung sehr dank­bar… :)

      • Harald Geyer sagt:

        Was die Gebüh­ren-Logik von Ama­zon betrifft: Kann sein, dass es da Sinn macht alles zu bün­deln. Ansons­ten ver­stehe ich das Argu­ment mit den Spen­den nicht ganz: Die Leser kön­nen ja trotz­dem für das Gesamt­pro­jekt spen­den, sebst wenn sie die Geschich­ten ein­zeln her­un­ter­la­den …

        Ich kann mich da an schmerz­hafte Erfah­run­gen mit Inhalts­ver­zeich­nis­sen, die auf man­chen Rea­dern nicht rich­tig funk­tio­nie­ren, erin­nern. Seit­her bin ich für: Je ein­fa­cher ein E-Book auf­ge­baut ist, umso bes­ser. – Kann natür­lich sein, dass das inzwi­schen Schnee von ges­tern ist. :)

        Ich würde mich jeden­falls über Kon­takt freuen, sobald das Pro­jekt wei­ter fort­ge­schrit­ten ist.

  5. ediFanoB sagt:

    Ich lese meis­tens Bücher in eng­li­scher Spra­che und beziehe Bücher unter ande­rem von Smashwords.
    Viel­leicht ist das auch etwas für Sie.

  6. Gertraud Schubert sagt:

    Warum Ama­zon? Da muss man eine monat­li­che Grund­ge­bühr zah­len. Es gibt auch kos­ten­lose Por­tale. Ich habe bei http://www.beam-ebooks.de/ zwei Bücher kos­ten­los ver­öf­fent­licht und inner­halb von 6 Mona­ten 7000 Down­loads. Auch auf http://www.bookrix.de/ zahlt man keine Grund­ge­bühr, hat aller­dings eine ein­ge­schränkte Kli­en­tel.

    • Professor Xanathon sagt:

      Warum nicht Ama­zon? Die Ver­brei­tung über diese Platt­form ist poten­ti­ell gigan­ti­sch, außer­dem sehe ich kei­nen nach­voll­zieh­ba­ren Grund, Kindle-Leser aus­zu­schlie­ßen. Übri­gens ist es mei­nes Wis­sens nach inkor­rekt, dass Ama­zon eine „monat­li­che Grund­ge­bühr“ ver­langt (ich habe gerade noch­mal bei KDP nach­ge­se­hen). Ama­zon erhält einen Teil des Umsat­zes der Ver­käufe (es blei­ben 30 bzw. 70 % Tan­tie­men abhän­gig vom Ver­kaufs­preis nach Abzug der luxem­bur­gi­schen USt i.H.v. 3%) und behält zusätz­lich Kleinst­be­träge für das Hand­ling der Down­loads ein.

      Die wei­te­ren Platt­for­men sind mir bekannt, wie bereits geschrie­ben, wird das eBook auch auf beam-ebooks ver­öf­fent­licht, auch andere Platt­for­men wer­den ggfs. bedient, solange sie auf harte DRM-Maß­nah­men ver­zich­ten.

      Boo­krix ist auf­grund des dort ver­wen­de­ten non-Stan­dard-For­mats aller­dings nicht inter­es­sant.

  7. […] Ein­sen­de­schluss für die Ge­schich­ten ist der 31.10.2012, alle wei­te­ren De­tails fin­den in­ter­es­sierte Au­to­ren auf der Web­seite der Steam­punk-Chro­ni­ken, ge­nauer auf der Aus­schrei­bungs­seite für Band zwei und auf der Seite Mis­sion. […]

  8. Kai Demisch sagt:

    Guten Tag
    Da habe ich nun grade 2steam­punk­bue­cher gelesen,und ich bin buff,hin und weg,einfach überwältigt.scifi,fantasy und hor­ror gehö­ren zu mei­nen bevor­zug­ten genres.seit kur­zem lese ich nun eBooks da meine regale über­füllt sind.in die­sem zusam­men­hang stieß ich auf ihre 2bücher,und was soll ich sagen,einfach wunderbar.ich würde mich auch gern am schrei­ben beteiligen,hab aber gar­k­eine ahnung von auf nem tablet ne geschichte zu schreiben.vielleicht hat dies­be­züg­lich jemand n tip für mich.das solls erst­mal sein.mit freund­li­chem gruß Kai Demi­sch

  9. Professor Xanathon sagt:

    Gar kein Pro­blem. Für die gän­gi­gen Tablets gibt es Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gramme, dazu eine brauch­bare (ergo­no­mi­sche) Blue­tooth-Tas­ta­tur und los kann’s gehen.

  10. Frank Volberg sagt:

    Sehr geehr­ter Pro­fes­sor Xan­a­thon, Ihre Site finde ich sehr gelun­gen. Vor ein paar Jah­ren hat mich Steam­punk so stark ange­spro­chen, dass ich jetzt, nach­dem ich meine erste Geschichte fer­tig hatte (aber unver­öf­fent­licht ist) mich ganz auf Steam­punk ver­legte. Aller­dings, ich schreibe keine Kurz­ge­schich­ten son­dern ganze Romane. Mein Frage an Sie lau­tet nun: Habe ich, natür­lich auch andere, eine Chance auch län­gere Geschich­ten hier zu ver­öf­fent­li­chen? Mir schwebt z.B. vor, dass ich Kapi­tel für Kapi­tel, in einem unre­gel­mä­ßi­gen Zeit­raum, meine Arbeits­zeit lässt da lei­der kaum etwas ande­res zu, hier den geneig­ten Lesern zur Ver­fü­gung stelle?
    Mit freund­li­chen Grü­ßen
    Frank Vol­berg

    • Professor Xanathon sagt:

      Ich muss da mal drü­ber nach­den­ken. Ich finde es als Leser ehr­lich gesagt wenig zufrie­den­stel­lend, wenn ich mit Vignet­ten ange­fixt werde und dann län­gere Zeit auf die Fort­set­zung war­ten muss. 

      Im Moment steht der Beruf allen Akti­vi­tä­ten hier etwas im Weg, da eine Waren­wirt­schafts­um­stel­lung für einen Kun­den in der End­phase ist und des­we­gen lei­der keine Zeit für was ande­res bleibt. Ich hoffe, dass das Thema sich Mitte Juni wei­test­ge­hend erle­digt hat, dann kann ich mich end­lich wie­der inten­si­ver um die Chro­ni­ken küm­mern. Dann steht aller­dings erst ein­mal die Fer­tig­stel­lung von Gas­licht eins und zwei im Vor­der­grund.

      • Frank Volberg sagt:

        Hm, ja, kann ich durch­aus nach­voll­zie­hen. Die Zei­ten zwi­schen den ein­zel­nen Epi­so­den soll­ten einen gewis­sen Zeit­raum nicht über­schrei­ten, dar­über muss sich der Autor im Kla­ren sein.
        Bin gespannt, wie Sie sich ent­schei­den wer­den.
        Eine letzte Frage sei mit gegönnt: Was ist, wenn ein Roman, also keine Kurz­ge­schichte, fer­tig wäre, ließe diese sich hier ver­öf­fent­li­chen?
        Herz­li­che Grüße
        Frank Vol­berg

3 Trackbacks

  1. Von Die Steampunk-Chroniken | Clockworker - Steampunk am 24. Mai 2011 um 10:13 Uhr veröffentlicht

    […] Die Steam­punk-Chro­ni­ken Pro­fes­sor X ist ein Mann mit einer Mis­sion. Eine Mis­sion, die die Steam­punk-Welt rei­cher machen wird und den wah­ren Pio­nier­geist atmet. Die Steam­punk-Chro­ni­ken kön­nen eine inter­es­sante Alter­na­tive zu der trä­gen Ver­lags­welt wer­den, aber las­sen wir den Pro­fes­sor direkt selbst zu Wort kom­men und seine Mis­sion erklä­ren: […]

  2. Von Professor Xanathon macht Dampf: die Steampunk-Chroniken | Fandom Observer am 1. Juni 2011 um 16:01 Uhr veröffentlicht

    […] Steam­punk-Chro­ni­ken haben eine Mis­sion: „Ziel die­ser Web­seite ist es, eine Antho­lo­gie von Steam­punk-Geschich­ten her­aus zu […]

  3. Von Ausschreibung: Die Steampunk-Chroniken Band zwei - Gaslicht-Grusel | PhantaNews am 17. Oktober 2012 um 08:26 Uhr veröffentlicht

    […] Ein­sen­de­schluss für die Ge­schich­ten ist der 31.10.2012, alle wei­te­ren De­tails fin­den in­ter­es­sierte Au­to­ren auf der Web­seite der Steam­punk-Chro­ni­ken, ge­nauer auf der Aus­schrei­bungs­seite für Band zwei und auf der Seite Mis­sion. […]

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