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Numero 2107
Ausgabe vom Sonntag, den 26. Februar 2017

Steampunk-Gewinnspiel bei PhantaNews: Dishonored – Die Maske des Zorns

Von Professor Xanathon

Das KartenspielAuf der Schwes­ter­seite Phan­ta­News gibt es ab heute ein Gewinn­spiel mit hohem Steam­punk-Anteil. Zu gewin­nen gibt es mehr­fach das Com­pu­ter­spiel DISHONOREDDIE MASKE DES ZORNS, das sich in einem Sze­na­rio mit zahl­lo­sen Steam­punk-Anlei­hen abspielt.

Corvo, der Leib­wäch­ter der Kai­se­rin kehrt von einem Auf­trag zurück: er sollte nach einer Hei­lungmög­lich­keit für die Krank­heit suchen, die das Kai­ser­reich Dun­wall dezi­miert und die Men­schen zu Unto­ten macht. Doch wäh­rend sei­ner Rück­kehr wird die Kai­se­rin von Assas­si­nen mit schein­bar über­na­tür­li­chen Kräf­ten ermor­det und ihre Toch­ter ent­führt. Skru­pel­lose Kräfte im Reich haben die Macht ergrif­fen und dafür gesorgt, dass Corvo der Mord ange­hängt wird. Man wirft ihn ins Gefäng­nis und ihm soll der Pro­zess gemacht wer­den – und der kann nur mit einem Urteil enden …

Doch das Reich und Corvo haben Freunde und so kann er mit Hilfe von außen nach einem hal­ben Jahr aus dem Gefäng­nis ent­kom­men. Unter sei­nen Hel­fern ein Wis­sen­schaft­ler, der ihm eine merk­wür­dige Maske kon­stru­iert hat, sowie ein mys­te­riö­ser Hel­fer, der ihn mit über­na­tür­li­chen Kräf­ten aus­stat­tet. So unter­stützt ist Corvo aber letzt­end­lich den­noch auf sich selbst gestellt, wenn er ver­sucht, die Intrige auf­zu­de­cken und die Toch­ter der Kai­se­rin vor einem schreck­li­chen Schick­sal zu bewah­ren.

So weit der Hin­ter­grund des Spiels, bei dem es durch­aus nicht zim­per­lich zur Sache geht. Die Hand­lung ist ein­ge­bet­tet in eine äußerst atmo­sphä­ri­sche und beklem­mende Steam­punk-Dys­to­pie.

Das Spiel sowie wei­tere Gim­micks wie Schlüs­sel­an­hän­ger im Stil der Maske oder ein Tarot-Kar­ten­spiel mit Moti­ven aus DISHONORED kann man ab sofort auf Phan­ta­News gewin­nen. Gleich mehr­fach. Also nichts wie hin!

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Neuigkeiten zu „Gaslicht“

Von Professor Xanathon

Ich habe mich inzwi­schen durch alle ein­ge­sand­ten Geschich­ten zur „Gaslicht“-Ausschreibung gele­sen, die in die engere Wahl gekom­men waren. Und das war im Gro­ßen und Gan­zen eine helle Freude, denn die Qua­li­tät der Sto­ries ist fast durch die Bank weg sehr gut. Einige las­sen lei­der den Steam­punk-Anteil ein wenig mis­sen, des­we­gen sind sie aber noch lange nicht schlecht.

Ich hatte alle Geschich­ten in der enge­ren Wahl in ein epub ver­wan­delt und die dann auf mei­nem eRe­a­der gele­sen, so wie sich das für die­ses Pro­jekt gehört. Da der Sony hand­schrift­li­che Noti­zen erlaubt, habe ich auf die jeweils erste Seite ein Frage- oder Aus­ru­fe­zei­chen „gemalt“, nach­dem ich die jewei­lige Story durch­ge­le­sen hatte. Aus­ru­fe­zei­chen bedeu­tet: ist drin. Fra­ge­zei­chen bedeu­tet: muss ich noch­mal lesen, um mich zu ent­schei­den. Eine Story ist dop­pelt so umfang­reich, wie die Län­gen­vor­gabe der Aus­schrei­bung, die konnte ich schon aus Fair­ness gegen­über den­je­ni­gen nicht mit hin­ein neh­men, die die Vor­gabe ein­ge­hal­ten haben.

Würde ich alle Sto­ries ver­wen­den, käme ein Wäl­zer dabei her­aus, der deut­lich dop­pelt so dick wäre, wie „Geschich­ten aus dem Æther“, das ist in Sachen Taschen­buch-Ver­sion kein Spaß (bei Crea­teS­pace gilt: je mehr Sei­ten desto teu­rer), beim eBook wäre die Dicke ja eigent­lich egal.

Mein Plan ist im Moment fol­gen­der: es wird eine ver­gleichs­weise umfang­rei­che Gas­licht-Antho­lo­gie geben. Zusätz­lich werde ich wahr­schein­lich auch hier einen (dün­ne­ren) Son­der­band her­aus brin­gen, in der Geschich­ten sind, die ich schön fand, die aber „nicht ganz“ zum Thema pas­sen (weil Steam­punk fehlt), oder die zu lang sind … äh … ist. Dabei liegt aber das Haupt­au­gen­merk erst ein­mal auf dem eigent­lich aus­ge­schrie­be­nen Band, der zweite ist nach­ran­ging (aber kei­nes­falls zwei­ter Klasse).

Sobald ich mich noch­mal durch die Fra­ge­zei­chen-Geschich­ten gele­sen und mich ent­schie­den habe, werde ich die Auto­ren und Auto­rin­nen benach­rich­ti­gen. Aber denkt dran: Weih­nach­ten steht vor der Tür und lässt mich dem­nächst ein paar Tage lang nicht an mei­nen Rech­ner. :)

Eins kann ich aller­dings jetzt schon mal defi­ni­tiv sagen: „Gas­licht“ wird noch umfang­rei­cher als „Geschich­ten aus dem Æther“!

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Geschichten aus dem Æther – als Taschenbuch

Von Professor Xanathon

Seit ges­tern fin­det sich „Geschich­ten aus dem Æther“ auch als Taschen­buch bei Ama­zon. Es war ges­tern inner­halb kür­zes­ter Zeit dort gelis­tet, wenn auch über die Suche nicht ent­deck­bar – ich konnte die Seite nur über das Backend auf­ru­fen. Das änderte sich ber bereits kurze Zeit dar­auf. Jetzt ist sogar schon die fünf-Sterne-Rezen­sion vom eBook dort­hin über­nom­men wor­den, es kann also nicht mehr lange dau­ern, bis auch die Info­box vor­han­den ist, die auf die Kindle-Ver­sion hin­weist.

Der im Ver­gleich zu „Æther­garn“ etwas höhere Preis von 10,99 Euro ergibt sich durch die grö­ßere Sei­ten­zahl von 310 Sei­ten (der erste Band hatte 252 Sei­ten). Crea­teS­pace berech­net den Ver­kaufs­preis anhand der Sei­ten­zahl, da die bei die­sem Band knapp 50 Sei­ten mehr beträgt, mus­ste lei­der auch der Ver­kaufs­preis etwas höher aus­fal­len, als beim Vor­gän­ger. Ich habe bereits dar­über nach­ge­dacht, ob ich beim nächs­ten Band even­tu­ell ein grö­ße­res Buch­for­mat wähle, um den Preis nied­rig zu hal­ten; auf der ande­ren Seite gefällt mir das 5 x 8-Inch-For­mat sehr gut.

Und: soeben habe ich im Down­load­be­reich die neu­es­ten aktua­li­sier­ten Fas­sun­gen der ePub- und pdf-Ver­sio­nen online gestellt. Es han­delt sich um die Ver­sion 1.04, der auch das Taschen­buch zugrunde liegt.

Übri­gens wur­den die kos­ten­lo­sen Fas­sun­gen bereits deut­lich über 1000 Mal her­un­ter gela­den. :)

Ich wün­sche wei­ter­hin viel Spaß mit den Steam­punk-Chro­ni­ken!

Der Professor

 

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Geschichten aus dem Æther – jetzt auch bei Amazon

Von Professor Xanathon

Seit dem Wochen­ende liegt von „Geschich­ten aus dem Æther“ auch eine mobi-Fas­sung für den Kindle vor, die man bei Ama­zon zum Preis von 3,99 Euro erwer­ben kann. Es han­delt sich hier­bei im Prin­zip um eine wei­tere Mög­lich­keit für das Pro­jekt zu spen­den.

Die Käu­fer erhal­ten zudem ein wei­te­res Gim­mick, das in den ePub- und PDF-Aus­ga­ben nicht vor­han­den ist: ein geren­der­tes Bild eines kai­ser­li­chen Habi­tats in der Ura­nus­at­mo­sphäre (siehe rechts). Damit ist die eBook-Fas­sung bei Ama­zon ein­deu­tig eine Son­der­aus­gabe, die sich von der kos­ten­lo­sen Fas­sung auch inhalt­lich unter­schei­det. Das war ins­be­son­dere wegen der nach wie vor undurch­sich­ti­gen Lage in Sachen Buch­preis­bin­dung für Self­pu­blis­her not­wen­dig gewor­den.

Die Taschen­buch­fas­sung via Crea­tes­pace ist bear­bei­tet und frei­ge­ge­ben, es kann jetzt ein paar Tage dau­ern, bis auch diese im Ama­zon-Shop auf­taucht. Ich werde selbst­ver­ständ­lich berich­ten, wenn es so weit ist.

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Eröffnung eines virtuellen Buchladens in Second Life mit Lesung von Merlin Thomas

Von Professor Xanathon

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In Second Life (ja, das gibt’s immer noch) wird in in Zusam­men­ar­beit mit dem „Kafé Krü­mel­kram“ am Mon­tag, den 03.12.2012, Cyht­leen Ear­harts vir­tu­el­ler Buch­la­den eröff­net. Die­ser „Buch­la­den an der Ecke“ soll aber weni­ger Laden als viel­mehr Treff­punkt für Lite­ra­tur­fans sein, eine Loca­tion für Dis­kus­sio­nen oder Lesun­gen. Selbst­ver­ständ­lich gibt es dort aber auch Bücher geben: Bild­bände zum Blät­tern, Bücher auf Note­cards, Links zu kos­ten­lo­sen Down­loads und pro­fes­sio­nel­len E-Books.

Anläss­lich der Eröff­nung am Mon­tag um 20:00 MEZ wird es dort vir­tu­elle Lesun­gen geben, das bedeu­tet, die Lesen­den sind als Ava­tare anwe­send und lesen live. Rus­sel Eponym wird Lyrik in eng­li­scher Spra­che vor­tra­gen. Für Sci­ence Fic­tion-Fans kein Unbe­kann­ter dürfte der Vor­tra­gende  Michael Iwo­leit sein.

Per­sön­lich freue ich mich aber über eine Lesungs­pre­miere. Mer­lin Tho­mas, der für den just erschie­ne­nen zwei­ten Band der von mir her­aus gege­be­nen „Steam­punk-Chro­ni­ken“ mit dem Titel „Geschich­ten aus dem Æther“ die Story „Befrei­ungs­schlag“ bei­steu­erte, wird aus genau die­ser Geschichte lesen.

Zum Buch­la­den kommt man über den fol­gen­den Link, um ihn öff­nen zu kön­nen, muss man über einen instal­lier­ten Second-Life-Cli­ent ver­fü­gen.

http://slurl.com/secondlife/Muenchen/136/102/2

SL-Link zum Kafé Krü­mel­kram: http://slurl.com/secondlife/Ataria/56/160/23

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Geschichten aus dem Æther“ – neue Versionen und bereits über 500 Downloads

Von Professor Xanathon

Liebe Leser der Steam­punk-Chro­ni­ken. Zu dem Zeit­punkt, da ich diese Zei­len schreibe, kann ich bereits über fünf­hun­dert Down­loads von „Geschich­ten aus dem Æther“ ver­mel­den. Das ist mei­ner Ansicht nach ange­sichts der Tat­sa­che, dass die eBooks erst seit drei Tagen online sind, ein erstaun­li­cher und erfreu­li­cher Wert. Bei Beam-eBooks gab es sogar bereits die erste fünf-Sterne-Wer­tung.

Soeben habe ich auf der Down­load­seite neue Ver­sio­nen online gestellt, aktu­ell kann man sich V1.03 her­un­ter laden, erneut wur­den klei­nere Feh­ler aus­ge­merzt, die beim Kor­rek­to­rat durch­ge­gan­gen sind. Das ist ja das Schöne an eBooks: hier sind sol­che Updates pro­blem­los und vor allem schnell mög­lich und auch durch­führ­bar. Es sind – wie gesagt – alles nur Klei­nig­kei­ten, Details fin­det man auf der Down­load­seite im Chan­ge­log unter den Datei­links. Mein beson­de­rer Dank gilt hier Peter Emme­rich.

Wie ich im Forum von sf-fan.de ent­de­cken durfte, gibt es dort jeman­den, der sich „Geschich­ten aus dem Æther“ aus­ge­druckt und ganz im Steam­punk-Stil in einen Ord­ner gepackt hat. Ein Bild dazu sieht man oben im Arti­kel, ich möchte mich an die­ser Stelle für die freund­li­che Erlaub­nis bedan­ken, es hier wie­der­ge­ben zu dür­fen.

Noch eine Bitte an die Leser: ver­brei­tet doch bitte die Infor­ma­tion über „Geschich­ten aus dem Æther“, also dass es hier ein kos­ten­lo­ses eBook unter Crea­tive Com­mons-Lizenz gibt,  wo ihr nur könnt. Natür­lich ins­be­son­dere im Netz, also auf Face­book, Twit­ter, Goo­gle+, euren Blogs und was weiß ich noch wo. Aber auch außer­halb des Net­zes ist das Ver­brei­ten der Infor­ma­tion sehr hilf­reich!

Vielen Dank!
Professor X

 

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Es ist da: Die Steampunk-Chroniken – Geschichten aus dem Æther

Von Professor Xanathon

Lang hat es gedau­ert, doch was lange währt, wird end­lich gut. Ab sofort liegt der Steam­punk-Chro­ni­ken-Son­der­band „Geschich­ten aus dem Æther“ im Down­load­be­reich bereit. Als Taschen­buch wäre das Werk sagen­hafte 310 Sei­ten stark.

In einer Zeit, die es so viel­leicht nie gege­ben haben mag, bre­chen Men­schen in den unbe­kann­ten Æther auf. In die­sem Buch kann man die­sen Aben­teu­rern begeg­nen. Ihre Beweg­gründe könn­ten unter­schied­li­cher nicht sein – For­scher, Pira­ten, Glücks­rit­ter und Erobe­rer geben sich ein Stell­dich­ein.

Im die­sem Son­der­band »Geschich­ten aus dem Æther« aus der Reihe »Die Steam­punk-Chro­ni­ken« fin­den sich sie­ben Geschich­ten, die es auf­grund ihrer Länge nicht in Aus­gabe eins geschafft haben, dem Leser jedoch kei­nes­falls vor­ent­hal­ten wer­den soll­ten:

• Im Netz der Gilde – Jos­hua Ayresleigh Porch
• Ster­nen­sil­ber – Petra E. Jörns
• Tri­umph der Wis­sen­schaft – Bernd Meyer
• Im Æther ver­lo­ren – Tedine Sanss
• Befrei­ungs­schlag – Mer­lin Tho­mas
• Asa­ker von Asgard – Nik­las Peine­cke
• Pira­ten­blut – Jos­hua Ayresleigh Porch

Mit einem Vor­wort von Alex Jahnke

Her­aus­ge­ge­ben von Ste­fan Holz­hauer

Zum Her­un­ter­la­den auf der Down­load-Seite.

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Leseprobe: „Befreiungsschlag“ – von Merlin Thomas

Von Professor Xanathon

Zum Steam­punk-Chro­ni­ken-Son­der­band „Geschich­ten aus dem Æther“, der kurz vor sei­ner Fer­tig­stel­lung steht, gibt es an die­ser Stelle eine erste Lese­probe. Und wie man fest­stel­len wird, haben es nicht nur die Bri­ten in den Aether­raum geschafft. Ob das gut oder schlecht ist, das ist eine ganz andere Frage, die erst bei Erschei­nen des Ban­des 1.5 abschlie­ßend beant­wor­tet wer­den wird.

Befreiungsschlag

Der Dienst­ha­bende schaute auf. Der hek­ti­sche Rhyth­mus, in dem die Magnet­s­tie­fel durch den Kor­ri­dor klick­ten, schwächte seine Auf­merk­sam­keit für den Ver­such, die wöchent­li­che Lek­türe des Clau­se­witz nicht schlei­fen zu las­sen. Er plat­zierte das Lese­bänd­chen zwi­schen den Sei­ten und spannte das Buch unter eine der Hal­telei­nen sei­nes Schreib­ti­sches.
Seine Erwar­tung erfüllte sich: der Signal­ton der Tür erklang. Er zog an dem Hebel, der die Tür in die Wand schwin­gen ließ. Der Läu­fer klickte her­ein und salu­tierte. »Herr Major, melde gehor­samst: æther­te­le­gra­phi­sche Depe­sche von der Ober­flä­che erhal­ten, Herr Major!«
Köp­cke streckte den Arm aus, nahm das Klemm­brett und über­flog die Depe­sche. Sie stammte vom Büro des Gou­ver­neurs und ver­an­lasste den Offi­zier, beim Auf­sprin­gen zu ver­ges­sen, dass er an sei­nen Stuhl geschnallt war. Er löste den Gurt und reichte die Nach­richt zurück. »Brin­gen Sie das zum Kom­man­dan­ten. Zack, zack!«

«8»

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Band drei – was darf es denn sein?

Von Professor Xanathon

Ein geflü­gel­tes Wort könnte in Anleh­nung an gewisse Ball­spiele lau­ten: „Nach der Aus­schrei­bung ist vor der Aus­schrei­bung“. Was ich damit sagen möchte? Ein­fach: nach der höchst posi­ti­ven Reso­nanz in Sachen Ein­sen­dun­gen zum Thema „Gas­licht“ denke ich bereits früh­zei­tig dar­über nach, was denn der Inhalt des drit­ten Ban­des der „Steam­punk-Chro­ni­ken“ sein könnte.

Und an die­ser Stelle kom­men die Leser und die Auto­ren ins Spiel, denn ich möchte für die Aus­gabe drei Vor­schläge sam­meln, was das Thema der Geschich­ten angeht. Die Leser die­ser Web­seite und der Pro­jekt­sei­ten auf Face­book und Goo­gle+ kön­nen und sol­len hin­sicht­lich des The­mas des nächs­ten Ban­des Vor­schläge machen. Aus den Vor­schlä­gen wähle ich dann ent­we­der den, der am häu­figs­ten geäu­ßert wurde, oder aber – falls es kei­nen all­ge­mei­nen Favo­ri­ten gibt – suche ich einen aus. Eine dritte Mög­lich­keit ist, Vor­schläge zu sam­meln und dann dar­über abstim­men zu las­sen. Wie das letzt­end­lich kon­kret durch­ge­führt wird, wer­den wir noch sehen.

Damit ergibt sich für die­je­ni­gen, die die­ses Pro­jekt ver­fol­gen, die ein­ma­lige Mög­lich­keit, auf den nächs­ten Band der Steam­punk-Chro­ni­ken direkt Ein­fluss zu neh­men und damit zu bestim­men, was es zukünf­tig zu Lesen gibt.

Also: schreibt ent­we­der einen Kom­men­tar mit einem The­men­wunsch zu die­sem Arti­kel, oder eine Mail an vorschlag[at]steampunk-chroniken[dot]de oder äußert euch auf der Face­book- oder Google+-Seite dazu. Ich werde das dann sam­meln und spä­ter aus­wer­ten.

Also: her mit den Vor­schlä­gen!

Zum Gruße,
Pro­fes­sor X 

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Gaslicht – Ende der Ausschreibung

Von Professor Xanathon

Liebe Leser, liebe Auto­ren,

die Nacht des Sam­hain, anderswo auch auch Hallowe’en bekannt, dau­ert an. Wel­chen pas­sen­de­ren Anlass als die Nacht in der die Toten auf Erden wan­deln, könnte es geben, um kund zu tun: die Aus­schrei­bung zum zwei­ten Band der Steam­punk-Chro­ni­ken unter dem Arbeits­ti­tel „Gas­licht“ mit Geschich­ten um Gru­sel und Steam­punk wurde um Schlag null Uhr, zur Geis­ter­stunde, been­det. Eine Ver­län­ge­rung ist nicht not­wen­dig, denn ich freue mich sagen zu kön­nen, dass zu die­sem Band deut­lich mehr Sto­ries ein­ge­gan­gen sind, als zum ers­ten. Damit wird die nächste Aus­gabe der Chro­ni­ken defi­ni­tiv und wie geplant rea­li­siert.

Drei Auto­ren haben um einen klei­nen Auf­schub gebe­ten, den ich in die­sen Fäl­len, da mir diese Per­so­nen bereits bekannt sind und ich äußerst gespannt auf ihre Ein­sen­dun­gen bin, gerne gewährt habe.

Ich bitte nun um etwas Geduld, denn die Geschich­ten müs­sen gesich­tet und bewer­tet wer­den, und danach muss ich mich ent­schei­den, wel­che davon es in die Gas­licht-Antho­lo­gie schaf­fen. Da es – wie gesagt – deut­lich mehr Sto­ries wur­den als ange­nom­men, und da ich nach wie vor beruf­lich stark ein­ge­spannt bin, kann die Sich­tung ein wenig dau­ern, ich bitte dafür um Ver­ständ­nis; zumal ich auch nach wie vor noch mit dem „Band eins­punkt­fünf“ befasst bin, den „etwas län­ge­ren“ Welt­raum-Geschich­ten. Aber da ist ein Ende der Arbeit in Sicht.

Ich möchte mich bei allen Auto­ren bedan­ken, die mir ihr Ver­trauen schenk­ten und eine Geschichte zur Ver­fü­gung gestellt haben. Die groß­ar­tige Reso­nanz durch die Anzahl der ein­ge­gan­ge­nen Geschich­ten bestärkt mich darin, wei­ter zu machen. Und so wird es aller Wahr­schein­lich­keit auch nach „Gas­licht“ wei­tere Aus­ga­ben der Steam­punk-Chro­ni­ken“ geben.

Zum Gruße,
Pro­fes­sor X

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