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Numero 2107
Ausgabe vom Sonntag, den 26. Februar 2017

Der Endspurt für GASLICHT

Von Professor Xanathon

Ich möchte an die­ser Stelle noch ein­mal auf die Aus­schrei­bung für Band zwei hin­wei­sen, die am 31. Okto­ber 2012 aus­läuft. Noch bis zu die­sem Zeit­punkt hat man die Mög­lich­keit, Geschich­ten ein­zu­rei­chen.

Zur Erin­ne­rung: im zwei­ten Band sol­len die Ver­satz­stü­cke des Steam­punks mit denen klas­si­scher Schau­er­li­te­ra­tur ver­wo­ben wer­den. Also Wer­ken wie bei­spiels­weise FRANKENSTEIN oder DRACULA, aber auch Got­hic Fic­tion oder den Penny Dread­fuls des spä­ten 19. Jahr­hun­derts.

Wie ich bereits in der Aus­schrei­bung for­mu­lierte:

Geis­ter in al­ten schot­ti­schen Schlös­sern, Feen­we­sen, Spuk­ge­stal­ten, das Jen­seits, Särge, Sean­cen die uner­war­tet en­den, unheim­li­che Irr­lich­ter in ei­nem Sumpf, Geis­ter­jä­ger, alt­ägyp­ti­sche, ban­da­gierte Wie­der­gän­ger oder Trolle — erwei­tert durch die unmög­li­chen Mög­lich­kei­ten der ver­rück­ten Wis­sen­schaft­ler, For­scher und sons­ti­ger Prot­ago­nis­ten, Geis­ter­jä­ger mit Jen­seits-Rekom­bo­b­u­la­to­ren und Pro­to­plasma-Ver­lie­sen, ae­ther­pha­si­gen Sil­ber­ku­geln und an­de­rer Ver­satz­stü­cke des Steam­punk.

Wich­tig ist dabei, dass der Steam­punk nicht zu kurz kommt. Also: fri­sch an die Schreib­ge­räte, noch ist Zeit.

Bild: „Haun­ted Lane“ von Melan­der & Bro 1889, Public Domain

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Steampunk-Chroniken waren nicht erreichbar

Von Professor Xanathon

Liebe Leser der Steam­punk-Chro­ni­ken. Wie ihr ges­tern fest­stel­len konn­tet, waren die Chro­ni­ken von ca. 12:00 Uhr Mit­tags bis 0:00 Uhr in der Nacht nicht erreich­bar. Grund hier­für war laut Aus­sage des Hos­ting­pro­vi­ders eine DDos-Atta­cke auf einen ande­ren Kun­den auf dem­sel­ben Ser­ver.

So etwas ist natür­lich ärger­lich, aber kaum aus­zu­schlie­ßen. Was ich per­sön­lich aller­dings für in hohem Maße ärger­lich halte ist die Tat­sa­che, dass der Ser­vice­pro­vi­der auf keine mei­ner Anfra­gen per Mail geant­wor­tet hat und dies erst nach 0:00 Uhr tat, so dass ich die Leser nicht wenigs­tens über Face­book, Goo­gle+ und Twit­ter dar­über infor­mie­ren konnte, wo das Pro­blem lag. Seine Ant­wort war, dass er sich inten­siv um die Abwehr der DDoS-Atta­cke küm­mern mus­ste und des­we­gen lei­der keine Zeit fand, mich zu infor­mie­ren.

Ich habe den Anbie­ter soeben deut­lich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass das so kei­nes­falls hin­nehm­bar ist, ich möchte aller­dings wirk­lich ver­mei­den, erneut mit der Domain umzu­zie­hen, da das allein schon auf­grund des Umfangs an Arti­keln keine tri­viale Ange­le­gen­heit ist und nicht nur eini­ges an Arbeit bedeu­tet, son­dern auch erneut zu einem Aus­fall füh­ren dürfte. Mir wird aller­dings nichts ande­res übrig blei­ben, falls keine Bes­se­rung ein­tritt, wie ich fest­stel­len mus­ste ist näm­lich auch die Per­for­mance der Seite seit dem Umzug deut­lich zurück gegan­gen, das kann im Prin­zip nur ent­we­der dar­auf zurück zu füh­ren sein, dass zu viele Kun­den auf den Ser­ver gepackt wur­den oder ein Kunde viele Res­sour­cen ver­wen­det.

Mal sehen.

Ich hoffe, dass jetzt alles wie­der wei­test­ge­hend rei­bungs­los läuft und wün­sche viel Spaß mit den Steam­punk-Chro­ni­ken.

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Zum Stand von Band einspunktfünf

Von Professor Xanathon

Ich möchte an die­ser Stelle ein kur­zes Sta­tu­sup­date zum Stand von „Band eins­punkt­fünf“ GESCHICHTEN AUS DEM AETHER geben. Man hat ja hier lei­der schon län­ger nichts mehr von mir gehört, das ist lei­der der Tat­sa­che geschul­det, dass ich nach wie vor durch mei­nen frei­be­ruf­li­chen Brot­job erheb­lich ein­ge­spannt bin (und zudem war ich so dreist mir auch mal einen Urlaub zu gön­nen). Es geht ins­be­son­dere wegen des ers­ten Grun­des mit dem Pro­jekt lei­der deut­lich schlep­pen­der voran, als ich mir das wün­schen würde.

Was die Geschich­ten für den zwei­ten Band angeht habe ich den ers­ten Über­ar­bei­tungs­lauf hin­ter mich gebracht und bereite mich nun dar­auf vor, einen wei­te­ren in Angriff zu neh­men. Danach werde ich den Auto­ren ihre Geschich­ten noch­mal zur Ver­fü­gung stel­len, damit die meine Ände­run­gen und Anmer­kun­gen begut­ach­ten und kom­men­tie­ren kön­nen.

Nach wie vor läuft natür­lich auch noch die Aus­schrei­bung für Band zwei unter dem Thema „Gas­licht“, dazu hatte ich ja bereits Erläu­te­run­gen ver­öf­fent­licht. Bis­lang ist die Anzahl an Kurz­ge­schich­ten und Rück­mel­dun­gen lei­der noch gering, aber es ist ja auch noch Zeit bis Ende Okto­ber. :o)

Quint­es­senz: es geht voran. Nicht mit vol­ler Kraft, aber auch nicht mit Schleich­fahrt.

Mit vorzüglichstem Gruße,
Der Professor

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Steampunk? Gaslicht?

Von Professor Xanathon

Wie ich fest­stel­len muss, besteht mög­li­cher­weise noch etwas Erklä­rungs­be­darf hin­sicht­lich der Gen­res für die neue Aus­schrei­bung. Was man sich unter Steam­punk vor­zu­stel­len hat, dürfe vie­len Besu­chern die­ser Seite geläu­fig sein, es sei aller­dings noch ein­mal auf meine kurze Ein­füh­rung und Erläu­te­rung hin­ge­wie­sen.

Der Begriff Gas­licht kommt unter ande­rem vom eng­li­schen „Gas­lamp Fan­tasy“ und bezeich­net in unse­rem Fall Schau­er­ge­schich­ten, wie sie im 18. und frü­hen 19. Jahr­hun­dert beliebt waren – man kann Bei­spiele aber auch bis ins frühe 20. Jahr­hun­dert fin­den; pro­mi­nen­tes­ter Ver­tre­ter des Gen­res ist ver­mut­lich Bram Sto­kers „Dra­cula“, zu nen­nen wären aber auch bei­spiels­weise Mary Shel­leys „Fran­ken­stein“ oder Wal­po­les „Das Schloss von Otranto“. Wobei anzu­mer­ken ist, dass „Gas­lamp Fan­tasy“ ein neuer Begriff ist, der von Phil Foglio im Zusam­men­hang mit sei­nen „Girl Genius“-Comics erfun­den wurde, pas­sen­der ist „Got­hic Fic­tion“ oder „Schau­er­li­te­ra­tur„.

Im Kon­text der Aus­schrei­bung wer­den Schau­er­ge­schich­ten im Stil der klas­si­schen „Got­hic Novel“ gesucht, mit Steam­punk-Ele­men­ten ange­rei­chert wer­den. Das sollte bedeu­ten, dass der Steam­punk-Anteil hier ein maß­geb­li­cher Teil der Geschichte ist, durch die der Got­hic-Aspekt im Ver­gleich zu den „her­kömm­li­chen“ Schau­er­ge­schich­ten ergänzt wird und ohne den die Story nicht funk­tio­nie­ren würde. Neben dem Ersin­nen ganz neuer Geschich­ten wäre es also auch denk­bar, eine bekannte Story (deren Urhe­ber­rechte aller­dings abge­lau­fen sein müs­sen) mit Steam­punk-Ver­satz­stü­cken zu ver­se­hen.

Mög­lich wären bei­spiels­weise Geis­ter­jä­ger, die Erschei­nun­gen mit pseu­do­wis­sen­schaft­li­chen Mit­teln und Appa­ra­tu­ren auf die Pelle rücken (und schei­tern?), viel­leicht Spuk­ge­stal­ten die auf Luft­schif­fen umge­hen oder Pol­ter­geis­ter, die Uhr­werk-Auto­ma­ten besee­len.

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Leider keine kostenlose Abgabe über Amazon

Von Professor Xanathon

Ich hatte anläss­lich der Tat­sa­che, dass die Aus­schrei­bung für den ers­ten Band von unge­fähr einem Jahr star­tete und der Ver­öf­fent­li­chung der Taschen­buch­ver­sion via Crea­teS­pace dar­über nach­ge­dacht, die Kindle-Fas­sung von „Æther­garn“ im Rah­men einer Wer­be­ak­tion ein paar Tage kos­ten­los auf Ama­zon anzu­bie­ten.

Lei­der ist das aber so nicht mög­lich, Grund dafür sind die Vor­ga­ben des Online­händ­lers: um die Mög­lich­keit einer Promo-Aktion in Anspruch neh­men zu kön­nen, darf das eBook für 90 Tage auf kei­ner ande­ren Platt­form ange­bo­ten wer­den. Ama­zon weist expli­zit dar­auf hin, dass das auch für die Home­page eines Autors oder Her­aus­ge­bers gilt.

Da ich nicht vor habe, die hier auf die­ser Seite erhält­li­che kos­ten­lose eBook-Fas­sung von „Æther­garn“ für diese Zeit off­line zu neh­men – das wider­sprä­che dem Ansatz die­ser Publi­ka­tion und des Pro­jek­tes sehr grund­le­gend -, wird es lei­der nichts mit der kos­ten­lo­sen Abgabe im Rah­men eines Promo-Pro­gramms bei Ama­zon.

Ich prüfe der­zeit noch, ob man das Kindle-eBook „ein­fach so“ eine Zeit lang kos­ten­los stel­len kann, das ist nicht ganz ein­fach, da man die Bear­bei­tungs­zeit durch Ama­zon nicht abschät­zen kann. Wenn diese Prü­fung zu einem Ergeb­nis kommt, werde ich berich­ten.

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Neue Ausschreibung: Die Steampunk-Chroniken Band zwei – Gaslicht-Grusel

Von Professor Xanathon

Für den zwei­ten Band der STEAMPUNK-CHRONIKEN starte ich hier­mit eine neue Aus­schrei­bung für Kurz­ge­schich­ten rund um das weite und erfreu­lich schub­la­den­arme Genre Steam­punk. Der Arbeits­ti­tel und das Sub­genre lau­ten dies­mal:

Gas­licht

Damit wol­len wir ver­su­chen, klas­si­sche vik­to­ria­ni­sche Gru­selge­schich­ten mit Steam­punk zu ver­bin­den:

Geis­ter in alten schot­ti­schen Schlös­sern, Feen­we­sen, Spuk­ge­stal­ten, das Jen­seits, Särge, Sean­cen die uner­war­tet enden, unheim­li­che Irr­lich­ter in einem Sumpf, Geis­ter­jä­ger, alt­ägyp­ti­sche, ban­da­gierte Wie­der­gän­ger, Trolle — erwei­tert durch die unmög­li­chen Mög­lich­kei­ten der ver­rück­ten Wis­sen­schaft­ler, For­scher und sons­ti­ger Prot­ago­nis­ten, Geis­ter­jä­ger mit Jen­seits-Rekom­bo­b­u­la­to­ren, Maschi­nen und ande­rer Ver­satz­stü­cke des Steam­punk. Auch über Vam­pire kön­nen wir gern reden, solange sie weder schmu­sen noch blin­kern … ;o)

Ent­ste­hen soll erneut ein eBook unter Crea­tive Com­mons-Lizenz, aber auch ein Taschen­buch, das via Crea­teS­pace rea­li­siert und (vor­erst) über Ama­zon ver­trie­ben wird.

Ein­sen­de­schluss für eure Geschich­ten ist der 31.10.2012, alle wei­te­ren Details fin­den inter­es­sierte Auto­ren auf der Aus­schrei­bungs­seite für Band zwei und auf der Seite Mis­sion.

Für das Wei­ter­ver­brei­ten die­ser Infor­ma­tion wäre ich sehr dank­bar!

Pro­fes­sor X.

Bild: “Haun­ted Lane” von Melan­der & Bro 1889, Public Domain

Anmer­kung: Der Arbeits­ti­tel „Gas­licht“ hat rein gar nichts mit der Roman­heft-Reihe des Kel­ter-Ver­lags zu tun, son­dern umschreibt das Genre vik­to­ria­ni­scher Schau­er­ge­schich­ten.

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Wie gedruckt – „Aethergarn“ jetzt auch als Buch!

Von Professor Xanathon

Die Steam­punk-Chro­ni­ken, bes­ser gesagt die erste Aus­gabe unter dem Titel AETHERGARN, waren ursprüng­lich erst ein­mal als eBook-Pro­jekt gedacht gewe­sen. Ich wollte zei­gen, dass man als Pri­vat­per­son ein sol­ches eBook abseits der Ver­lage rea­li­sie­ren und anbie­ten kann. Ein aus­schlag­ge­ben­der Grund dafür, das damals anzu­sto­ßen, war die Tat­sa­che, dass Ama­zon seine Self­pu­blis­hing-Platt­form KDP (Kindle Direct Publis­hing) in Europa eröff­net hatte.

Jetzt kann man via Crea­teS­pace auch Print­bü­cher via Print On Demand anbie­ten. Crea­teS­pace ist eine Ama­zon-Toch­ter, die sich um die tech­ni­schen Hin­ter­gründe küm­mert, ange­bo­ten wer­den die Bücher dann über Ama­zon. Die Bücher wer­den tat­säch­lich erst gedruckt, wenn man sie bestellt, das führt aber nicht zu Lie­fer­ver­zö­ge­run­gen. Außer­dem lie­fert der Online­händ­ler über Crea­teS­pace publi­zierte Bücher ver­sand­kos­ten­frei.

Das mus­ste ich natür­lich sofort aus­pro­bie­ren und kann nun freu­dig ver­kün­den, dass man AETHERGARN ab sofort auch als Print­buch bekom­men kann. Damit sind auch sol­che Per­so­nen in der Lage, die zehn gran­dio­sen Kurz­ge­schich­ten zu gou­tie­ren, die eBooks in Erman­ge­lung eines Rea­ders nicht ver­wen­den kön­nen, oder die ein Papier­buch ein­fach lie­ber haben.

Der Preis für die 250-sei­tige Taschen­buch­aus­gabe ist EUR 9,62 (eigent­lich sollte diese 8,99 Euro kos­ten, aber Crea­teS­pace hat mir ver­heim­licht, dass noch die hie­sige Mehr­wert­steuer auf­ge­schla­gen wird – naja, man lernt!).

AETHERGARN kann über Ama­zon ver­sand­kos­ten­frei bestellt wer­den!

Bedan­ken möchte ich mich an die­ser Stelle aus­drück­lich bei den Auto­ren, die alle bereit waren, auch die­ses Expe­ri­ment mit­zu­ma­chen.

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Die Steampunk-Chroniken – Statusupdate

Von Professor Xanathon

Ich möchte an die­ser Stelle ein klei­nes Sta­tu­sup­date zum Pro­jekt geben. Es tut sich der­zeit nicht so rich­tig viel, das ist der Tat­sa­che geschul­det, dass mein Brot­er­werb als Ent­wick­ler (nicht von Fil­men) mich der­zeit dazu nötigt, vor Ort bei einem Kun­den zu arbei­ten. Zur Arbeits­zeit kom­men täg­lich ca. zwei bis zwei­ein­halb Stun­den Fahrt­zeit, das frisst zeit­li­che Res­sour­cen sehr nach­hal­tig auf. Mei­nen Zeit­plan hat das natür­lich erheb­lich durch­ein­an­der gewor­fen.

Den­noch bin ich der­zeit dabei die ein­ge­reich­ten Geschich­ten für Band eins­punkt­fünf zu sich­ten und auch schon zu über­ar­bei­ten. Es gab für einige Auto­ren auch bereits Rück­mel­dun­gen und Sto­ries wur­den oder wer­den über­ar­bei­tet oder dies wie­der­fährt ihnen in Kürze. Ins­be­son­dere in den Fäl­len, bei denen meine Teil­nahme ein zen­tra­ler Fak­tor die­ser Nach­be­ar­bei­tun­gen ist, ver­zö­gern die obi­gen Umstände das Vor­an­kom­men.

In Sachen ers­ter Band – Æther­garn – ist es nicht mehr ganz ein­fach nach­zu­voll­zie­hen, wie­viele Down­loads es ins­ge­samt gab, denn lei­der hat ein Update des Down­load-Zäh­ler-Plug­ins die bereits vor­han­de­nen Zah­len zer­schos­sen. Ich kann lei­der des­we­gen nicht mehr genau sagen, wie­viele Down­loads es gab, geschätzt wurde  Æther­garn bis­lang ca. 6500-mal her­un­ter gela­den.

Ich prüfe der­zeit die Mög­lich­keit, Æther­garn als Print­buch anzu­bie­ten. Aller­dings ist das bis­lang nur eine Idee, nichts Kon­kre­tes. Es müs­sen viele Fak­to­ren in Erwä­gung gezo­gen wer­den, unter ande­rem über wel­chen Anbie­ter das gesche­hen wird, ob ich eine ISBN dafür bezie­hen möchte und vie­les mehr. Auch die Inter­es­sen der Auto­ren sind zu beach­ten – und ich weiß im Moment noch nicht, ob mir das alles nicht zuviel Auf­wand ist … Und selbst­ver­ständ­lich gibt es – wie bereits in der Aus­schrei­bung kurz erwähnt – die „Option Lulu“. Inzwi­schen kann man bei Lulu sogar inklu­sive der nicht eben gerin­gen Ver­sand­kos­ten preis­we­ter bestel­len, als bei manch einem inlän­di­schen print-on-demand-Anbie­ter, hat aller­dings den immen­sen Vor­teil, dass man nicht die Rechte und den größ­ten Teil der Ein­nah­men an den pod-Anbie­ter abge­ben muss.

Wenn ich zu einem Ent­schluss gekom­men bin, werde ich hier selbst­ver­ständ­lich berich­ten.

Professor Xanathon

 

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Temporärer Dampfdruckabfall – es geht weiter!

Von Professor Xanathon

Liebe Leser,

der ein oder andere mag sich gefragt haben, was denn aus dem Pro­jekt gewor­den ist und wo der zweite Band bleibt? Ich muss lei­der zuge­ben, dass es zu einem uner­klär­li­chen Druck­ab­fall in den Kes­seln gekom­men ist und sich unsere Reise dadurch lei­der ein wenig ver­zö­gert hat. Unsere Inge­nieure arbei­ten an der Behe­bung des Pro­blems.

Oder um es etwas pro­fa­ner aus­zu­drü­cken: ich hatte pri­vat und auch beruf­lich so viel um die Ohren, dass ich lei­der keine Zeit fin­den konnte, mich dem Pro­jekt mit der nöti­gen Inten­si­tät zu wid­men. Das kommt schon mal vor und ich möchte mich wegen der Ver­zö­ge­run­gen ent­schul­di­gen.

Das bedeu­tet aber kei­nes­falls, dass das Pro­jekt STEAMPUNK-CHRONIKEN ein­ge­stellt wurde oder keine wei­te­ren Bände mehr erschei­nen wer­den. Ich hoffe in der nächs­ten Zeit die Muße zu fin­den, wei­ter am nächs­ten Band unter dem Titel GESCHICHTEN AUS DEM AETHER arbei­ten zu kön­nen und werde über ent­spre­chende Fort­schritte berich­ten.

Die Leser und ins­be­son­dere die Auto­ren, die Geschich­ten zum Band eins­punkt­fünf ein­ge­reicht haben, bitte ich um noch etwas Geduld.

Vie­len Dank!

Der Professor

Bild „Alte Uhr“ von Keith Evans, CC-BY-SA

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Neue Versionen online und mehr zum nächsten Band

Von Professor Xanathon

Zum zwei­ten Mal seit dem Erschei­nungs­ter­min stelle ich aktua­li­serte Fas­sun­gen der Æther­garn-eBooks zur Ver­fü­gung. Auch in die­ser Aus­gabe wur­den wie­der Feh­ler besei­tigt, die unsere Leser uns freund­li­cher­weise gemel­det haben.

Bei den PDFs hat sich die Datei­größe von ca. 1,8 MB nach oben auf ca. 2,5 MB ver­grö­ßert. Ich mus­ste fest­stel­len, dass die mit­tels Export aus Open­Of­fice erzeug­ten Dateien in sel­te­nen Fäl­len nicht kor­rekt ange­zeigt wur­den. Ich habe die PDFs nun anders gene­riert, die sehen bes­ser aus.

Man kann die aktua­li­sier­ten Dateien auf der Down­load-Seite her­un­ter laden.

Beim Pro­jekt „Band eins­punkt­fünf“ ist das Ende der Aus­schrei­bungs­phase erreicht, ich werde nun als nächs­tes die ein­ge­reich­ten Geschihc­ten sich­ten und mich ent­schei­den, wel­che auf­ge­nom­men wer­den. Ich bitte um Ver­ständ­nis dafür, dass das ein wenig dau­ern kann, da ich gerade beruf­lich ver­gleichs­weise viel zu tun habe.

Falls noch jemand eine Geschichte in petto hat, diese aber bis­her noch nicht ein­reichte, dann bitte ich um kurze Rück­mel­dung per Mail. Vie­len Dank!

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