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Numero 2195
Ausgabe vom Donnerstag, den 25. Mai 2017

Lesung: “Das Herz, der Schlund und das Blut”

Von Professor Xanathon

Die “Text­in­ter­pre­ta­to­rin” Rena Larf liest am 10. Janu­ar 2012 im Rah­men des Fan­ta­sy-Chan­nels des GT-Radi­os eine Geschich­te aus “Æther­garn”. Es han­delt sich dabei um die Sto­ry “Das Herz, der Schlund und das Blut” von Tedi­ne Sanss, in deren Ver­lauf der Jour­na­list Alger­non Hol­land sich auf eine Rei­se durch die Ein­geb­wei­de eines Æther­schif­fes begibt, eine Welt, die den Herr­schaf­ten von den “oberen Decks” übli­cher­wei­se ver­bor­gen bleibt.

Der Pod­cast wird ab dem ange­ge­be­nen Ter­min auf der Sei­te des Fan­ta­sy-Chan­nels zu fin­den sein.

Ich bedan­ke mich an die­ser Stel­le artig für die Lesung und freue mich dar­auf, die Geschich­te in vor­ge­tra­ge­ner Form hören zu kön­nen.

Mal sehen, was ich in Sachen “Æther­garn in gespro­che­ner Form” even­tu­ell noch so rea­li­sie­ren kann …

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Neujahrsansprache des Professors

Von Professor Xanathon

Wir bit­te um Ver­zei­hung, falls die Neu­jahrs­an­spra­che auf man­chen Pla­ne­ten des Son­nen­sys­tems bedingt durch die Zeit­ver­schie­bun­gen der Æther-Raum­fahrt erst ver­spä­tet erscheint. :o)

Ich möch­te den Jah­res­wech­sel zum Anlass neh­men, ein­mal ein wenig über das Pro­jekt »Steam­punk-Chro­ni­ken« zu reflek­tie­ren und eine Bestands­auf­nah­me vor­zu­neh­men.

Mit­te Novem­ber erschien der ers­te Band zum Down­load hier auf der Sei­te, bei Beam-eBooks und kurz dar­auf auch bei Ama­zon. Die Down­load­zah­len außer­halb von Ama­zon sind beein­dru­ckend, wir haben inzwi­schen einen Down­load­count von 3100 Exem­pla­ren über­schrit­ten, um Weih­nach­ten her­um kam es noch ein­mal zu einem klei­nen Boom, wahr­schein­li­ch aus­ge­löst durch die unter dem Baum vor­ge­fun­de­nen eRe­a­der. Um mal einen Ver­gleich zu bie­ten: KiWi hat von Schät­zings Best­sel­ler »Der Schwarm« ins­ge­samt gera­de mal 7000 eBooks ver­kauft (Quel­le: Hei­se), da hal­te ich die 3000 her­un­ter gela­de­nen Exem­pla­re der »Chro­ni­ken« inner­halb von andert­halb Mona­ten für eine mehr als erst­klas­si­ge Zahl. Wobei selbst­ver­ständ­li­ch völ­lig unklar ist, wie oft das eBook an Drit­te, also an Freun­de und Bekann­te, wei­ter gege­ben wur­de; im »Umlauf« wer­den wahr­schein­li­ch noch deut­li­ch mehr Exem­pla­re sein.

Die­ser Teil des Expe­ri­ments, also ein eBook auf pro­fes­sio­nel­lem Niveau mit her­aus­ra­gen­den Geschich­ten zu ver­öf­fent­li­chen war also mehr als erfolg­reich und hat gran­di­os funk­tio­niert. Die Rück­mel­dun­gen, die mich pri­vat und über die bekann­ten offe­nen Kanä­le (bei­spiels­wei­se die­se Web­sei­te und Face­book) erreich­ten, sind fast durch die Bank weg äußer­st posi­tiv, gera­de eben gab es die erst fünf-Ster­ne Rezen­si­on einer Lese­rin bei Ama­zon.

«8»

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Geschichten aus dem Æther” — kleines Update

Von Professor Xanathon

Zum einen wird sich das Cover leicht ver­än­dern, vie­len Dank an Bea­te, die mich dar­auf hin­wies, dass der Zep­pe­lin von der fal­schen Sei­te beleuch­tet wur­de. Argh. Manch­mal über­sieht man die ein­fachs­ten Din­ge … Neue Ver­si­on sie­he rechts.

Davon abge­se­hen habe ich mit über­legt, dass der Abga­be­ter­min für die Geschich­ten mit dem 19.12.2011 und damit kurz vor den Weih­nachts­fei­er­ta­gen etwas unglück­li­ch gewählt wur­de. Man­ch einer hat viel­leicht über Weih­nach­ten Zeit, noch­mal über sei­ne Geschich­te drü­ber zu arbei­ten oder die ande­re hat eben über­haupt kei­ne Zeit dafür (ich zum Bei­spiel wer­de mich um die Fei­er­ta­ge her­um wahr­schein­li­ch selbst gar nicht dar­um küm­mern kön­nen). Aus die­sem Grund wird der Abga­be­ter­min bis zum 10. Janu­ar 2012 ver­län­gert! (Aktua­li­sie­rung: Bis zum 15.01.2012.)

Ansons­ten bleibt mir nur noch, den geehr­ten Ladies und Gen­tle­men schö­ne Fei­er­ta­ge zu wün­schen!

Professor X

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Geschichten aus dem Aether”

Von Professor Xanathon

Ich hat­te ja neu­li­ch für einen Band “eins-Punkt-fünf” der Steam­punk-Chro­ni­ken dazu auf­ge­ru­fen, län­ge­re Geschich­ten ein­zu­sen­den. Dazu nun mehr. Ich wür­de mich über eine kur­ze Rück­mel­dung der Auto­ren freu­en, ob ich etwas erwar­ten darf. Den Abga­be­ter­min wür­de ich ca. vier Wochen in die Zukunft ver­le­gen, das bedeu­tet, ca. um den 19.12.2011 her­um.

Der Grund für den Able­ger­band von “Aether­garn” war bekann­ter­ma­ßen, dass ich zwei Sto­ries bekom­men habe, die die maxi­ma­le Län­ge deut­li­ch über­schrit­ten hat­ten und dass ich die­se bei­den zusam­men mit ein paar neu­en in einem eige­nen Band ver­öf­fent­li­chen woll­te.

Das bedeu­tet: erschei­nen wird der Band auf alle Fäl­le; soll­te es kei­ne wei­te­ren geeig­ne­ten Geschich­ten dafür geben (was ich nicht glau­be), sind immer­hin die bei­den bereits vor­han­de­nen län­ge­ren Sto­ries drin. :o)

Um poten­ti­el­le Auto­ren ein wenig zu moti­vie­ren, zei­ge ich an die­ser Stel­le schon ein­mal das Cover für den zwei­ten Band, der den Titel “Geschich­ten aus dem Aether” tra­gen wird. Klei­ne­re Ände­run­gen dar­an sind aber noch mög­li­ch.

Sehr geehr­te Damen und Her­ren, ich dan­ke für ihre Auf­merk­sam­keit!

Zum Gruße,
Professor X

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Æthergarn: aktualisierte Versionen online

Von Professor Xanathon

Updates zur Ver­fü­gung zu stel­len ist defi­ni­tiv etwas, das ein eBook von einem Print­buch posi­tiv abhebt. Ich bit­te um Ver­ge­bung dafür, dass doch noch Feh­ler in “Æther­garn” zu fin­den waren (und wahr­schein­li­ch auch immer noch sind), aber ich muss nun ein­mal zuge­ben, dass ich eben kein pro­fes­sio­nel­ler Lek­tor bin (trotz­dem waren es weni­ger als in man­ch pro­fes­sio­nel­ler Publi­ka­ti­on, die ich in letz­ter Zeit so in den Fin­gern hat­te). Dank der Mit­hil­fe der Leser kön­nen die­se klei­nen Pat­z­er aber pro­blem­los kor­ri­giert wer­den.

Ab sofort ste­hen auf der Down­load­sei­te aktua­li­sier­te Fas­sun­gen der vier eBook-Datei­en zur Ver­fü­gung. Wel­che Feh­ler besei­tigt wur­den, kann man aus einem Chan­ge­log wei­ter unten auf der Down­load­sei­te erse­hen.

Hin­wei­sen möch­te ich noch dar­auf, dass die Kind­le-Ver­si­on im Ama­zon-Shop aus tech­ni­schen Grün­den noch nicht aktua­li­siert wur­de (es dau­ert immer eine Zeit, bis Ama­zon die Aktua­li­sie­run­gen frei gibt). Wenn es dort so weit ist, wer­de ich dar­über infor­mie­ren. Auf Ama­zon wird man die neue Fas­sung durch die Auf­la­gen­num­mer 1.1 erken­nen kön­nen.

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Æthergarn bei Amazon

Von Professor Xanathon

Liebe Leser, ab sofort ist “Die Steam­punk-Chro­ni­ken — Æther­garn” auch in Ama­zons Kind­le-Shop erhält­li­ch. Man kann es dort für das Lese­ge­rät des Online­ver­sen­ders her­un­ter laden, zudem gibt es diver­se Pro­gram­me und Appli­ka­tio­nen, mit deren Hil­fe man in die Lage ver­setzt wird, Kind­le-For­ma­te auch auf Tablets wie App­les iPad oder auch auf dem hei­mi­schen Rech­ner lesen zu kön­nen.

Damit ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt bei die­sem Pro­jekt getan. Wäre Ama­zon in der Lage, den Vor­gang brauch­bar doku­men­tie­ren, wäre das sogar noch schnel­ler gegan­gen. :o)

Es wäre schön, wenn alle Leser, denen das eBook gefällt, auf der Ama­zon-Sei­te auf “gefällt mir” kli­cken wür­den. :)

Link zum Shop

Screen­s­hot Ama­zon-Shop Copy­right Ama­zon

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Eine Leserstimme zu “Aethergarn”

Von Professor Xanathon

Auf Face­book gab es eine Stim­me zu “Aether­garn”, die ich der geneig­ten Leser- und Auto­ren­schaft nicht ver­heim­li­chen möch­te. Hen­ning Paar­mann schrieb (und erlaub­te mir, das hier zu zitie­ren):

Wenn ich mal was dazu sagen darf: Was ich bis­her gele­sen habe ist rich­tig gut. Ich mei­ne nicht das übli­che: “Ja, ganz nett. Kann man lesen. Durch­aus unter­halt­sam.” usw.

Ich mei­ne: Rich­tig, rich­tig gut.
Vie­len Dank!

Seit Asi­mov und sei­nen Jün­gern in Jahr­zehn­ten mal wie­der echt inte­li­gent ver­ar­bei­te­ter Stoff mit so viel Poten­zi­al in alle media­len Rich­tun­gen. Respekt auf gan­zer Linie. Es ist einem eine Ehre, es lesen zu dür­fen.
Zylin­der ab und tie­fe Ver­beu­gung.

Da wer­de ich ganz rot — möch­te aber dar­auf hin­wei­sen, dass die­ses Lob den Auto­ren gebührt.

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Leseprobe: »Lillys Zukunft« von Andreas Dresen

Von Professor Xanathon

Du gehör­st mir!« Euge­ne strich Lil­ly durch das kur­ze blon­de Haar, bevor er sie fest im Nacken pack­te und zu sich zog. Sein Gesicht kam so nah, dass Lil­ly die klei­nen Schweiß­trop­fen auf sei­ner Stirn sehen konn­te. »Ver­giss das nicht. Du bist mein Eigen­tum. Also hast du dei­nen Bei­trag zu leis­ten, klar?«

»Ja, Euge­ne.« Lil­ly hielt sei­nem Bli­ck kurz stand, dann woll­te sie den Kopf abwen­den, doch Euge­ne hielt sie fest. Als sie ein­an­der ansa­hen, hör­ten sie das Stamp­fen der Maschi­nen, das son­st nur als Hin­ter­grund­ge­räusch wahr­nehm­bar war, laut und deut­li­ch in der Stil­le. Auf der unters­ten Ebe­ne des Raum­schiffs Klei­ne Hoff­nung war es feucht und sti­ckig. Die Luft wur­de nur unre­gel­mä­ßig aus­ge­tauscht, da die weni­ge Ener­gie die übrig geblie­ben war, für das Kolo­nis­ten­de­ck genutzt wur­de.

Euge­ne hat­te sei­ne Schie­ber­müt­ze weit in den Nacken gescho­ben, so dass sein ver­schwitz­tes Haar zum Vor­schein kam. Sein faden­schei­ni­ger Anzug und das wei­ße, kra­gen­lo­se Hemd waren eigent­li­ch viel zu warm für die­se Umge­bung, aber Euge­ne ach­te­te stets auf sein Aus­se­hen. Der ers­te Ein­druck zählt, sag­te er immer wie­der zu Lil­ly, und wenn ich jeman­dem dafür eine blu­ti­ge Nase schla­gen muss.

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Die Steampunk-Chroniken — Æthergarn” ist gelandet und bereit zum Download!

Von Professor Xanathon

Das Vik­to­ria­ni­sche Zeit­al­ter — eine Zeit des Auf­bruchs und der Pio­nier­ta­ten. Wäh­rend die Kar­ten der Erde erst nach und nach ihre wei­ßen Fle­cken ver­lie­ren, bricht die Mensch­heit auf, um einen völ­lig neu­en Lebens­raum zu erfor­schen: den Æther.

Was wäre, wenn die Theo­ri­en der Wis­sen­schaft­ler jener Zeit kor­rekt gewe­sen wären? Und was wäre, wenn die Mensch­heit es geschafft hät­te, mit Æther­schif­fen in den Wel­ten­raum auf­zu­bre­chen, um die Pla­ne­ten des Son­nen­sys­tems — und dar­über hin­aus — zu kolo­ni­sie­ren?

Über die Aben­teu­er jener Pio­nie­re berich­tet die­ses Buch — doch es sei eine War­nung aus­ge­spro­chen: nicht nur im Æther droht Gefahr …

Der ers­te Band der “Steam­punk-Chro­ni­ken” unter dem Titel “Æther­garn” ent­führt den Leser in die Welt der Steam­punk-Raum­fahrt. Zehn Auto­ren steu­er­ten Geschich­ten bei:

  • Das Herz, der Schlund und das Blut — Tedi­ne Sanss
  • Die Jagd nach dem Kome­ten­tier — Sean O’Connell
  • Lil­lys Zukunft — Andre­as Dre­sen
  • Die Jesa­ja-Mis­si­on — Alex­an­dra Kel­ler
  • Den Tod fal­sch ein­sor­tiert — Andre­as Wolz
  • Ruf der Ster­ne — Tan­ja Meu­rer
  • Es ist nicht leicht, kein Held zu sein — Bernd Mey­er
  • Die Schat­ten des Æthers — Andre­as Sucha­n­ek
  • Gedan­ken an Schmet­ter­lin­ge — Tho­mas Wüs­te­mann
  • Die letz­te Gren­ze — Die­t­er Bohn

Das Vor­wort ver­fass­te Cars­ten Steen­ber­gen

Das eBook kann auf der Down­load­sei­te kos­ten­los her­un­ter gela­den und auch an Drit­te wei­ter gege­ben wer­den, es steht unter einer Crea­ti­ve Com­mons-Lizenz (CC BY-NC-ND).

Wem das Buch gefal­len hat und wer das Pro­jekt unter­stüt­zen und/oder in der Zukunft mehr davon lesen möch­te, der kann einen belie­bi­gen Betrag (bit­te nicht unter 1,50 Euro, son­st fres­sen die Gebüh­ren alles auf) auf der Down­load­sei­te via Pay­Pal (und ein paar ande­ren Mög­lich­kei­ten) spen­den.

Æther­garn bekommt man auch bei Beam-eBooks und bei Ama­zon!

Vie­len Dank und viel Spaß bei der Rei­se in eine ver­gan­ge­ne Zukunft!

Der Professor

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Leseprobe: »Die Jagd nach dem Kometentier« von Sean O’Connell

Von Professor Xanathon

Füllt die Segel mit Son­nen­wind, vol­le Fahrt vor­aus!« Die HMS Pequod glitt aus den letz­ten Atmo­sphä­re­schich­ten in die fins­te­re Dun­kel­heit des Alls. Ein lau­tes Ein- und Aus­at­men erfüll­te den Schiffs­rumpf, als wäre er ein leben­di­ges Wesen. Die Pum­pen im Maschi­nen­raum waren wie rie­si­ge Lun­gen, gigan­ti­sche Bla­se­bal­ge. Sie saug­ten den sie nun umge­ben­den Æther in gro­ßen Men­gen ein und ver­wan­del­ten ihn beim Aus­at­men in Sau­er­stoff. Eine fri­sche Bri­se streif­te ihre Gesich­ter. »Hart am Wind blei­ben!« – »Aye, aye!«

Die Son­ne kam in Sicht. Ein gigan­ti­scher, feu­ri­ger Ball im glit­zern­den Feld der Ster­ne. Kra­ken­ar­mi­ge Pro­tu­ber­an­zen grif­fen hin­aus in den Æther, ver­glüh­ten im Dun­kel. Leuch­ten­de Bögen glei­ßen­den Lichts brann­ten sich schein­bar für immer in die Netz­häu­te der Offi­zie­re und Matro­sen.

»Kurs neh­men. Vor den Wind dre­hen!« – »Aye, aye!« Die Son­ne glitt davon, kipp­te ein­fach nach Back­bord weg. Das Schiff ächz­te und stöhn­te unter dem Kurs­wech­sel, aber es war in Wirk­lich­keit nur das Geräusch des Son­nen­win­des, der auf die bla­sen­ar­ti­ge Æther­hül­le pras­sel­te.

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