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Numero 2107
Ausgabe vom Sonntag, den 26. Februar 2017

Lesung: „Das Herz, der Schlund und das Blut“

Von Professor Xanathon

Die „Text­in­ter­pre­ta­to­rin“ Rena Larf liest am 10. Januar 2012 im Rah­men des Fan­tasy-Chan­nels des GT-Radios eine Geschichte aus „Æther­garn“. Es han­delt sich dabei um die Story „Das Herz, der Schlund und das Blut“ von Tedine Sanss, in deren Ver­lauf der Jour­na­list Alger­non Hol­land sich auf eine Reise durch die Ein­geb­weide eines Æther­schif­fes begibt, eine Welt, die den Herr­schaf­ten von den „oberen Decks“ übli­cher­weise ver­bor­gen bleibt.

Der Pod­cast wird ab dem ange­ge­be­nen Ter­min auf der Seite des Fan­tasy-Chan­nels zu fin­den sein.

Ich bedanke mich an die­ser Stelle artig für die Lesung und freue mich dar­auf, die Geschichte in vor­ge­tra­ge­ner Form hören zu kön­nen.

Mal sehen, was ich in Sachen „Æther­garn in gespro­che­ner Form“ even­tu­ell noch so rea­li­sie­ren kann …

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Neujahrsansprache des Professors

Von Professor Xanathon

Wir bitte um Ver­zei­hung, falls die Neu­jahrs­an­spra­che auf man­chen Pla­ne­ten des Son­nen­sys­tems bedingt durch die Zeit­ver­schie­bun­gen der Æther-Raum­fahrt erst ver­spä­tet erscheint. :o)

Ich möchte den Jah­res­wech­sel zum Anlass neh­men, ein­mal ein wenig über das Pro­jekt »Steam­punk-Chro­ni­ken« zu reflek­tie­ren und eine Bestands­auf­nahme vor­zu­neh­men.

Mitte Novem­ber erschien der erste Band zum Down­load hier auf der Seite, bei Beam-eBooks und kurz dar­auf auch bei Ama­zon. Die Down­load­zah­len außer­halb von Ama­zon sind beein­dru­ckend, wir haben inzwi­schen einen Down­load­count von 3100 Exem­pla­ren über­schrit­ten, um Weih­nach­ten herum kam es noch ein­mal zu einem klei­nen Boom, wahr­schein­lich aus­ge­löst durch die unter dem Baum vor­ge­fun­de­nen eRe­a­der. Um mal einen Ver­gleich zu bie­ten: KiWi hat von Schät­zings Best­sel­ler »Der Schwarm« ins­ge­samt gerade mal 7000 eBooks ver­kauft (Quelle: Heise), da halte ich die 3000 her­un­ter gela­de­nen Exem­plare der »Chro­ni­ken« inner­halb von andert­halb Mona­ten für eine mehr als erst­klas­sige Zahl. Wobei selbst­ver­ständ­lich völ­lig unklar ist, wie oft das eBook an Dritte, also an Freunde und Bekannte, wei­ter gege­ben wurde; im »Umlauf« wer­den wahr­schein­lich noch deut­lich mehr Exem­plare sein.

Die­ser Teil des Expe­ri­ments, also ein eBook auf pro­fes­sio­nel­lem Niveau mit her­aus­ra­gen­den Geschich­ten zu ver­öf­fent­li­chen war also mehr als erfolg­reich und hat gran­dios funk­tio­niert. Die Rück­mel­dun­gen, die mich pri­vat und über die bekann­ten offe­nen Kanäle (bei­spiels­weise diese Web­seite und Face­book) erreich­ten, sind fast durch die Bank weg äußerst posi­tiv, gerade eben gab es die erst fünf-Sterne Rezen­sion einer Lese­rin bei Ama­zon.

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Geschichten aus dem Æther“ – kleines Update

Von Professor Xanathon

Zum einen wird sich das Cover leicht ver­än­dern, vie­len Dank an Beate, die mich dar­auf hin­wies, dass der Zep­pe­lin von der fal­schen Seite beleuch­tet wurde. Argh. Manch­mal über­sieht man die ein­fachs­ten Dinge … Neue Ver­sion siehe rechts.

Davon abge­se­hen habe ich mit über­legt, dass der Abga­be­ter­min für die Geschich­ten mit dem 19.12.2011 und damit kurz vor den Weih­nachts­fei­er­ta­gen etwas unglück­lich gewählt wurde. Manch einer hat viel­leicht über Weih­nach­ten Zeit, noch­mal über seine Geschichte drü­ber zu arbei­ten oder die andere hat eben über­haupt keine Zeit dafür (ich zum Bei­spiel werde mich um die Fei­er­tage herum wahr­schein­lich selbst gar nicht darum küm­mern kön­nen). Aus die­sem Grund wird der Abga­be­ter­min bis zum 10. Januar 2012 ver­län­gert! (Aktua­li­sie­rung: Bis zum 15.01.2012.)

Ansons­ten bleibt mir nur noch, den geehr­ten Ladies und Gen­tle­men schöne Fei­er­tage zu wün­schen!

Professor X

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Geschichten aus dem Aether“

Von Professor Xanathon

Ich hatte ja neu­lich für einen Band „eins-Punkt-fünf“ der Steam­punk-Chro­ni­ken dazu auf­ge­ru­fen, län­gere Geschich­ten ein­zu­sen­den. Dazu nun mehr. Ich würde mich über eine kurze Rück­mel­dung der Auto­ren freuen, ob ich etwas erwar­ten darf. Den Abga­be­ter­min würde ich ca. vier Wochen in die Zukunft ver­le­gen, das bedeu­tet, ca. um den 19.12.2011 herum.

Der Grund für den Able­ger­band von „Aether­garn“ war bekann­ter­ma­ßen, dass ich zwei Sto­ries bekom­men habe, die die maxi­male Länge deut­lich über­schrit­ten hat­ten und dass ich diese bei­den zusam­men mit ein paar neuen in einem eige­nen Band ver­öf­fent­li­chen wollte.

Das bedeu­tet: erschei­nen wird der Band auf alle Fälle; sollte es keine wei­te­ren geeig­ne­ten Geschich­ten dafür geben (was ich nicht glaube), sind immer­hin die bei­den bereits vor­han­de­nen län­ge­ren Sto­ries drin. :o)

Um poten­ti­elle Auto­ren ein wenig zu moti­vie­ren, zeige ich an die­ser Stelle schon ein­mal das Cover für den zwei­ten Band, der den Titel „Geschich­ten aus dem Aether“ tra­gen wird. Klei­nere Ände­run­gen daran sind aber noch mög­lich.

Sehr geehrte Damen und Her­ren, ich danke für ihre Auf­merk­sam­keit!

Zum Gruße,
Professor X

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Æthergarn: aktualisierte Versionen online

Von Professor Xanathon

Updates zur Ver­fü­gung zu stel­len ist defi­ni­tiv etwas, das ein eBook von einem Print­buch posi­tiv abhebt. Ich bitte um Ver­ge­bung dafür, dass doch noch Feh­ler in „Æther­garn“ zu fin­den waren (und wahr­schein­lich auch immer noch sind), aber ich muss nun ein­mal zuge­ben, dass ich eben kein pro­fes­sio­nel­ler Lek­tor bin (trotz­dem waren es weni­ger als in manch pro­fes­sio­nel­ler Publi­ka­tion, die ich in letz­ter Zeit so in den Fin­gern hatte). Dank der Mit­hilfe der Leser kön­nen diese klei­nen Pat­zer aber pro­blem­los kor­ri­giert wer­den.

Ab sofort ste­hen auf der Down­load­seite aktua­li­sierte Fas­sun­gen der vier eBook-Dateien zur Ver­fü­gung. Wel­che Feh­ler besei­tigt wur­den, kann man aus einem Chan­ge­log wei­ter unten auf der Down­load­seite erse­hen.

Hin­wei­sen möchte ich noch dar­auf, dass die Kindle-Ver­sion im Ama­zon-Shop aus tech­ni­schen Grün­den noch nicht aktua­li­siert wurde (es dau­ert immer eine Zeit, bis Ama­zon die Aktua­li­sie­run­gen frei gibt). Wenn es dort so weit ist, werde ich dar­über infor­mie­ren. Auf Ama­zon wird man die neue Fas­sung durch die Auf­la­gen­num­mer 1.1 erken­nen kön­nen.

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Æthergarn bei Amazon

Von Professor Xanathon

Liebe Leser, ab sofort ist „Die Steam­punk-Chro­ni­ken – Æther­garn“ auch in Ama­zons Kindle-Shop erhält­lich. Man kann es dort für das Lese­ge­rät des Online­ver­sen­ders her­un­ter laden, zudem gibt es diverse Pro­gramme und Appli­ka­tio­nen, mit deren Hilfe man in die Lage ver­setzt wird, Kindle-For­mate auch auf Tablets wie App­les iPad oder auch auf dem hei­mi­schen Rech­ner lesen zu kön­nen.

Damit ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt bei die­sem Pro­jekt getan. Wäre Ama­zon in der Lage, den Vor­gang brauch­bar doku­men­tie­ren, wäre das sogar noch schnel­ler gegan­gen. :o)

Es wäre schön, wenn alle Leser, denen das eBook gefällt, auf der Ama­zon-Seite auf „gefällt mir“ kli­cken wür­den. :)

Link zum Shop

Screen­s­hot Ama­zon-Shop Copy­right Ama­zon

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Eine Leserstimme zu „Aethergarn“

Von Professor Xanathon

Auf Face­book gab es eine Stimme zu „Aether­garn“, die ich der geneig­ten Leser- und Auto­ren­schaft nicht ver­heim­li­chen möchte. Hen­ning Paar­mann schrieb (und erlaubte mir, das hier zu zitie­ren):

Wenn ich mal was dazu sagen darf: Was ich bis­her gele­sen habe ist rich­tig gut. Ich meine nicht das übli­che: „Ja, ganz nett. Kann man lesen. Durch­aus unter­halt­sam.“ usw.

Ich meine: Rich­tig, rich­tig gut.
Vie­len Dank!

Seit Asi­mov und sei­nen Jün­gern in Jahr­zehn­ten mal wie­der echt inte­li­gent ver­ar­bei­te­ter Stoff mit so viel Poten­zial in alle media­len Rich­tun­gen. Respekt auf gan­zer Linie. Es ist einem eine Ehre, es lesen zu dür­fen.
Zylin­der ab und tiefe Ver­beu­gung.

Da werde ich ganz rot – möchte aber dar­auf hin­wei­sen, dass die­ses Lob den Auto­ren gebührt.

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Leseprobe: »Lillys Zukunft« von Andreas Dresen

Von Professor Xanathon

Du gehörst mir!« Eugene strich Lilly durch das kurze blonde Haar, bevor er sie fest im Nacken packte und zu sich zog. Sein Gesicht kam so nah, dass Lilly die klei­nen Schweiß­trop­fen auf sei­ner Stirn sehen konnte. »Ver­giss das nicht. Du bist mein Eigen­tum. Also hast du dei­nen Bei­trag zu leis­ten, klar?«

»Ja, Eugene.« Lilly hielt sei­nem Blick kurz stand, dann wollte sie den Kopf abwen­den, doch Eugene hielt sie fest. Als sie ein­an­der ansa­hen, hör­ten sie das Stamp­fen der Maschi­nen, das sonst nur als Hin­ter­grund­ge­räusch wahr­nehm­bar war, laut und deut­lich in der Stille. Auf der unters­ten Ebene des Raum­schiffs Kleine Hoff­nung war es feucht und sti­ckig. Die Luft wurde nur unre­gel­mä­ßig aus­ge­tauscht, da die wenige Ener­gie die übrig geblie­ben war, für das Kolo­nis­ten­deck genutzt wurde.

Eugene hatte seine Schie­ber­mütze weit in den Nacken gescho­ben, so dass sein ver­schwitz­tes Haar zum Vor­schein kam. Sein faden­schei­ni­ger Anzug und das weiße, kra­gen­lose Hemd waren eigent­lich viel zu warm für diese Umge­bung, aber Eugene ach­tete stets auf sein Aus­se­hen. Der erste Ein­druck zählt, sagte er immer wie­der zu Lilly, und wenn ich jeman­dem dafür eine blu­tige Nase schla­gen muss.

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Die Steampunk-Chroniken – Æthergarn“ ist gelandet und bereit zum Download!

Von Professor Xanathon

Das Vik­to­ria­ni­sche Zeit­al­ter – eine Zeit des Auf­bruchs und der Pio­nier­ta­ten. Wäh­rend die Kar­ten der Erde erst nach und nach ihre wei­ßen Fle­cken ver­lie­ren, bricht die Mensch­heit auf, um einen völ­lig neuen Lebens­raum zu erfor­schen: den Æther.

Was wäre, wenn die Theo­rien der Wis­sen­schaft­ler jener Zeit kor­rekt gewe­sen wären? Und was wäre, wenn die Mensch­heit es geschafft hätte, mit Æther­schif­fen in den Wel­ten­raum auf­zu­bre­chen, um die Pla­ne­ten des Son­nen­sys­tems – und dar­über hin­aus – zu kolo­ni­sie­ren?

Über die Aben­teuer jener Pio­niere berich­tet die­ses Buch – doch es sei eine War­nung aus­ge­spro­chen: nicht nur im Æther droht Gefahr …

Der erste Band der „Steam­punk-Chro­ni­ken“ unter dem Titel „Æther­garn“ ent­führt den Leser in die Welt der Steam­punk-Raum­fahrt. Zehn Auto­ren steu­er­ten Geschich­ten bei:

  • Das Herz, der Schlund und das Blut – Tedine Sanss
  • Die Jagd nach dem Kome­ten­tier – Sean O’Connell
  • Lil­lys Zukunft – Andreas Dre­sen
  • Die Jesaja-Mis­sion – Alex­an­dra Kel­ler
  • Den Tod fal­sch ein­sor­tiert – Andreas Wolz
  • Ruf der Sterne – Tanja Meu­rer
  • Es ist nicht leicht, kein Held zu sein – Bernd Meyer
  • Die Schat­ten des Æthers – Andreas Sucha­nek
  • Gedan­ken an Schmet­ter­linge – Tho­mas Wüs­te­mann
  • Die letzte Grenze – Die­ter Bohn

Das Vor­wort ver­fasste Cars­ten Steen­ber­gen

Das eBook kann auf der Down­load­seite kos­ten­los her­un­ter gela­den und auch an Dritte wei­ter gege­ben wer­den, es steht unter einer Crea­tive Com­mons-Lizenz (CC BY-NC-ND).

Wem das Buch gefal­len hat und wer das Pro­jekt unter­stüt­zen und/oder in der Zukunft mehr davon lesen möchte, der kann einen belie­bi­gen Betrag (bitte nicht unter 1,50 Euro, sonst fres­sen die Gebüh­ren alles auf) auf der Down­load­seite via Pay­Pal (und ein paar ande­ren Mög­lich­kei­ten) spen­den.

Æther­garn bekommt man auch bei Beam-eBooks und bei Ama­zon!

Vie­len Dank und viel Spaß bei der Reise in eine ver­gan­gene Zukunft!

Der Professor

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Leseprobe: »Die Jagd nach dem Kometentier« von Sean O’Connell

Von Professor Xanathon

Füllt die Segel mit Son­nen­wind, volle Fahrt vor­aus!« Die HMS Pequod glitt aus den letz­ten Atmo­sphä­re­schich­ten in die fins­tere Dun­kel­heit des Alls. Ein lau­tes Ein- und Aus­at­men erfüllte den Schiffs­rumpf, als wäre er ein leben­di­ges Wesen. Die Pum­pen im Maschi­nen­raum waren wie rie­sige Lun­gen, gigan­ti­sche Bla­se­balge. Sie saug­ten den sie nun umge­ben­den Æther in gro­ßen Men­gen ein und ver­wan­del­ten ihn beim Aus­at­men in Sau­er­stoff. Eine fri­sche Brise streifte ihre Gesich­ter. »Hart am Wind blei­ben!« – »Aye, aye!«

Die Sonne kam in Sicht. Ein gigan­ti­scher, feu­ri­ger Ball im glit­zern­den Feld der Sterne. Kra­ken­ar­mige Pro­tu­ber­an­zen grif­fen hin­aus in den Æther, ver­glüh­ten im Dun­kel. Leuch­tende Bögen glei­ßen­den Lichts brann­ten sich schein­bar für immer in die Netz­häute der Offi­ziere und Matro­sen.

»Kurs neh­men. Vor den Wind dre­hen!« – »Aye, aye!« Die Sonne glitt davon, kippte ein­fach nach Back­bord weg. Das Schiff ächzte und stöhnte unter dem Kurs­wech­sel, aber es war in Wirk­lich­keit nur das Geräusch des Son­nen­win­des, der auf die bla­sen­ar­tige Æther­hülle pras­selte.

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