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Numero 2733
Ausgabe vom Mittwoch, den 14. November 2018

Leseprobe: »Die Jagd nach dem Kometentier« von Sean O’Connell

Von Professor Xanathon

Füllt die Segel mit Son­nen­wind, vol­le Fahrt vor­aus!« Die HMS Pequod glitt aus den letz­ten Atmo­sphä­re­schich­ten in die fins­te­re Dun­kel­heit des Alls. Ein lau­tes Ein- und Aus­at­men erfüll­te den Schiffs­rumpf, als wäre er ein leben­di­ges Wesen. Die Pum­pen im Maschi­nen­raum waren wie rie­si­ge Lun­gen, gigan­ti­sche Bla­se­bal­ge. Sie saug­ten den sie nun umge­ben­den Æther in gro­ßen Men­gen ein und ver­wan­del­ten ihn beim Aus­at­men in Sauer­stoff. Eine fri­sche Bri­se streif­te ihre Gesich­ter. »Hart am Wind blei­ben!« – »Aye, aye!«

Die Son­ne kam in Sicht. Ein gigan­ti­scher, feu­ri­ger Ball im glit­zern­den Feld der Ster­ne. Kra­ken­ar­mi­ge Pro­tu­ber­an­zen grif­fen hin­aus in den Æther, ver­glüh­ten im Dun­kel. Leuch­ten­de Bögen glei­ßen­den Lichts brann­ten sich schein­bar für immer in die Netz­häu­te der Offi­zie­re und Matro­sen.

»Kurs neh­men. Vor den Wind dre­hen!« – »Aye, aye!« Die Son­ne glitt davon, kipp­te ein­fach nach Back­bord weg. Das Schiff ächz­te und stöhn­te unter dem Kurs­wech­sel, aber es war in Wirk­lich­keit nur das Geräusch des Son­nen­win­des, der auf die bla­sen­ar­ti­ge Æther­hül­le pras­sel­te.

«12»

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Leseprobe: »Das Herz, der Schlund und das Blut« von Tedine Sanss

Von Professor Xanathon

Extra­blatt!« Der klei­ne, aben­teu­er­lich ver­dreck­te Zei­tungs­jun­ge, dem die Schirm­müt­ze immer wie­der auf die Nase rutsch­te, schwenk­te die Times hoch durch die Luft.
»Extra­blatt! Die King Charles greift erneut nach dem pur­pur­nen Band! King Charles läuft heu­te noch zum Gany­med aus! Extra … Dan­ke, Sir!« Er nahm den Schil­ling und kram­te mit der ande­ren Hand in sei­ner Umhän­ge­ta­sche, um das Wech­sel­geld her­aus­zu­ge­ben.

 »Es stimmt so, mein Sohn.« Alger­non Hol­land hat­te gute Lau­ne. »Kauf dir einen Becher Bier dafür und trink ihn auf mein Wohl. Von mir wer­den dei­ne Leser erfah­ren, ob die King Charles tat­säch­lich in der Lage ist, den Geschwin­dig­keits­re­kord zu bre­chen.«
Der Jun­ge mach­te gro­ße Augen und hob salu­tie­rend zwei Fin­ger an die Müt­ze, die dadurch erneut abstürz­te.
»Dan­ke, Mis­ter Hol­land, Sir! Wenn Sie erlau­ben, neh­me ich statt des Biers einen Krug Milch für mei­ne klei­ne Schwes­ter, Sir. Sie sind mein gro­ßes Vor­bild. Ich will zur Zei­tung gehen und Rei­sen machen und Berich­te dar­über schrei­ben wie Sie.«
Lachend zog Alger­non die Schirm­müt­ze des Jun­gen wie­der gera­de und klopf­te ihm auf die Schul­ter. »Wenn ich wie­der zurück bin, dann mel­de dich doch bei der Dai­ly. Mal sehen, ob ich etwas für dich tun kann. Und hier hast du noch ein paar Pence. Kauf dei­ner klei­nen Schwes­ter auch ein Püpp­chen.«
»Ja, Mis­ter Hol­land, Sir, dan­ke, Sir. Extra­blatt!«

Alger­non ging wei­ter und mus­ter­te nach­denk­lich sei­ne Hand. Ob der Jun­ge Läu­se hat­te? Er muss­te sich bei der nächs­ten Gele­gen­heit waschen und sein Hemd wech­seln. Creme­far­be­ne Sei­de war so emp­find­lich, und der Staub in den Hafen­gas­sen schien bei­na­he magne­tisch davon ange­zo­gen zu wer­den.

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Ein Meilenstein ist erreicht!

Von Professor Xanathon

Liebe Leser, Auto­ren und Inter­es­sier­te, es ist etwas Neu­es vom Pro­jekt zu ver­mel­den. Ges­tern habe ich einen per­sön­li­chen aber auch objek­ti­ven Mei­len­stein des Pro­jekts erreicht:

Die PDF-Fas­sung ist fer­tig gesetzt, lay­ou­tet, redi­giert, lek­to­riert, dampf­ge­bü­gelt, rekom­bo­bu­liert. Test­le­ser haben sie schon bekom­men und posi­tiv beschie­den, eben­falls habe ich den Link zur Datei soeben an die Auto­ren geschickt, damit die­se sich ins­be­son­de­re ihre Geschich­te in die­ser Fas­sung ein­mal anse­hen kön­nen, ob es noch Pro­ble­me zu besei­ti­gen gibt.

Zeit­gleich habe ich aber mit der Kon­ver­tie­rung ins ePub-For­mat ange­fan­gen, die ver­blüf­fen­der­wei­se in sehr kur­zer Zeit recht weit gedie­hen ist. Es gibt noch Pro­ble­me mit der Dar­stel­lung auf dem iPad in Stan­za; da Stan­za aller­dings nicht mehr wei­ter ent­wi­ckelt wird, wer­de ich dar­an nur wenig Ener­gie ver­schwen­den, in eBookS oder iBooks sieht’s so weit schon ganz gut aus, ein Test auf dem eRe­ader steht noch aus, aber für die schwarz-weiß-Gerä­te muss ich ohne­hin eine spe­zi­el­le Ver­si­on erstel­len.

Als vor­teil­haft sehe ich aller­dings auch an, dass es bei die­ser Publi­ka­ti­ons­form glück­li­cher­wei­se völ­lig pro­blem­los mög­lich ist, auch spä­ter noch wäh­rend des Pro­duk­ti­ons­vor­gangs über­se­he­ne Feh­ler zu kor­ri­gie­ren und dann ein­fach eine kor­ri­gier­te Fas­sung zum Her­un­ter­la­den anzubieten.Segnungen der moder­nen Tech­nik! :o)

Ganz klar ist aber eins zu sagen: Es wird nicht mehr lan­ge dau­ern!

Zum Gruße,
Professor X

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Zum Status des Projekts

Von Professor Xanathon

An die­ser Stel­le möch­te ich ein Pro­jek­t­up­date geben. In den letz­ten Tagen war ich lei­der aus ver­schie­de­nen Grün­den mehr­fach ander­wei­tig aus­ge­las­tet, so dass die Über­ar­bei­tung der Geschich­ten bzw. das Zusam­men­stel­len der ers­ten Aus­ga­be ein wenig gestockt hat. Das kommt vor.

Im Moment bin ich dabei, die Geschich­ten, die Auto­ren­vi­tae und Vor­wort sowie ande­re not­wen­di­ge oder ein­fach geplan­te Sei­ten und das Titel­bild zusam­men­zu­fas­sen, zu lay­ou­ten und dann noch­mals test­zu­le­sen — auch bereits auf einem ent­spre­chen­den Lese­ge­rät, um even­tu­el­le Pro­ble­me früh zu erken­nen. Als ers­tes wird dabei aller Wahr­schein­lich­keit nach das PDF ent­ste­hen, weil ich zumin­dest die Vor­schau­ver­si­on ein­fach aus Open­Of­fice expor­tie­ren kann.

Dank eines Plug­ins ist der Export aus Open­Of­fice ins ePub-For­mat dann auch kein all­zu gro­ßer Klimm­zug mehr, hier wer­de ich aller­dings Nach­be­ar­bei­tun­gen in einem wei­te­ren Tool durch­füh­ren müs­sen. Die fer­ti­ge ePub-Fas­sung schließ­lich soll­te sich mit­tels eines Kom­man­do­zei­len-Tools, das Ama­zon anbie­tet, ohne grö­ße­re Klimm­zü­ge in das für den Kind­le-Shop pas­sen­de For­mat wan­deln las­sen.

Ich bit­te die inter­es­sier­ten Leser, die das Werk drin­gend lesen möch­ten, um Ver­ständ­nis dafür, dass ich als Ein­zel­per­son schlicht eine gewis­se Zeit für die Rea­li­sie­rung benö­ti­ge! :o)

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Die Steampunk-Chroniken vermehren sich… Mini-Ausschreibung!

Von Professor Xanathon

Was soll uns die­se kryp­ti­sche Über­schrift sagen? Nun, es wird defi­ni­tiv einen wei­te­ren Band geben, aller­dings kam der anders zustan­de, als ich es mir ursprüng­lich gedacht hat­te und es wird ihn schnel­ler geben, als ange­nom­men. Zwar war es durch­aus mein Plan, noch wei­te­re Aus­ga­ben der Chro­ni­ken zu ver­öf­fent­li­chen, soll­te die ers­te wenigs­tens halb­wegs erfolg­reich sein — die­ser plan lag aller­dings eigent­lich in der Zukunft.

Zwei Auto­ren haben mir Geschich­ten ein­ge­sandt, die die in der Aus­schrei­bung ange­ge­be­ne Maxi­mal­län­ge deut­lich über­schrit­ten haben, die ich aber sehr schön und vor allem pas­send fand. Ich habe dar­auf­hin ein wenig mit mir geha­dert, was ich nun tun soll. Eine Idee war, die bei­den Geschich­ten ein­fach mit hin­ein zu neh­men — nach etwas Über­le­gen habe ich mich dann aller­dings dage­gen ent­schie­den. Grund: es wäre ein­fach unfair gegen­über den Auto­ren gewe­sen, die ihre Geschich­ten müh­sam auf die pas­sen­de Län­ge hin über­ar­bei­tet und gekürzt haben.

Da bei­de Sto­ries mir aller­dings — wie oben bereits ange­deu­tet — aus­ge­spro­chen gut gefal­len haben, ent­schloss ich mich zu einer ande­ren Vor­ge­hens­wei­se: die bei­den Geschich­ten wer­den in einem wei­te­ren Band der Steam­punk-Chro­ni­ken ver­öf­fent­licht. Ich habe das natür­lich mit den bei­den Auto­ren abge­spro­chen und die­se waren damit ein­ver­stan­den.

Damit der zwei­te (oder eigent­lich der andert­halb­te) Band noch etwas etwas “fül­li­ger” wird, gibt es des­we­gen an die­ser Stel­le eine Art Mini-Aus­schrei­bung!

Ich bin auf der Suche nach einer oder zwei zusätz­li­chen Geschich­ten wie sie bereits in der Aus­schrei­bung zum ers­ten Band gefragt waren, unter den­sel­ben Bedin­gun­gen wie dort und unter Mis­si­on beschrie­ben. Die Län­ge darf 50000 bis maxi­mal 80000 Zei­chen inklu­si­ve Leer­zei­chen betra­gen! Ich ver­zich­te vor­erst auf einen kon­kre­ten Abga­be­ter­min, da ich erst ein­mal “Aether­garn” fer­tig­stel­len wer­de, bevor ich mich dem Able­ger­band wid­men kann; man soll­te sich aller­dings nicht zu viel Zeit las­sen… :o)

Ich wür­de inter­es­sier­te Auto­ren die etwas ein­rei­chen möch­ten bit­ten, sich kurz per Mail bei mir zu mel­den (sh[at]steampunk-chroniken[dot]de), damit ich pla­nen kann. Vie­len Dank!

Ich bit­te dar­um, das auch an poten­ti­ell inter­es­sier­te Auto­ren wei­ter zu geben und dan­ke erneut für die Auf­merk­sam­keit!

Der Professor

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Trommelwirbel: Die Autoren

Von Professor Xanathon

An die­ser Stel­le möch­te ich den geneig­ten Lesern die Auto­ren und Auto­rin­nen vor­stel­len, die Geschich­ten für den ers­ten Band der “Steam­punk-Chro­ni­ken” unter dem Titel “Aether­garn” bei­ge­tra­gen haben. Ich wei­se dar­auf hin, dass sich es sich bei den Titeln der Geschich­ten um Arbeits­ti­tel han­delt, die sich even­tu­ell noch ändern kön­nen… Die Rei­hen­fol­ge der Genann­ten ist alpha­be­tisch und wird nicht der Rei­hen­fol­ge der Sto­ries im eBook ent­spre­chen.

Damit ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt in Rich­tung Fer­tig­stel­lung von “Aether­garn” getan. Vor mir liegt nun noch eini­ge Arbeit in Sachen Redi­gie­ren und Lek­to­rie­ren, sowie Guss der Sto­ries in die ver­schie­de­nen geplan­ten For­ma­te (ePub, Kind­le, PDF).

Edit 14:25 Uhr: Ich muss mich viel­mals bei Tho­mas Wüs­te­mann ent­schul­di­gen, ihn und sei­ne Geschich­te hat­te ich beim Kopie­ren und Ein­fü­gen völ­lig über­se­hen. Ist jetzt nach­ge­tra­gen!

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Die Steampunk-Chroniken — Aethergarn: der Trailer

Von Professor Xanathon

Zum dem­nächst erschei­nen­den eBook “Die Steam­punk-Chro­ni­ken: Aether­garn” gibt es nun einen Teaser-Trai­ler. Für das Wei­ter­ver­brei­ten wäre ich sehr dank­bar! :o)

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Zur Vorgehensweise

Von Professor Xanathon

Neben dem Über­ar­bei­ten der Geschich­ten befas­se ich mich der­zeit auch damit, mit­tels wel­chen Tools und auf wel­che Wei­se die ver­schie­de­nen eBook-For­ma­te erzeugt wer­den kön­nen.

Ich hat­te mich bereits vor die­sem Pro­jekt mit Mög­lich­kei­ten beschäf­tigt, eBooks zu erstel­len. In Sachen PDF ist das nicht wei­ter schwer, es gibt hau­fen­wei­se Tools — auch kos­ten­lo­se — um brauch­ba­re Datei­en in die­sem For­mat zu gene­rie­ren. Ein wenig kom­pli­zier­ter ist das Gan­ze bereits beim ePub-For­mat. Sigil ist ein sehr brauch­ba­res Tool, das aller­dings noch ein paar Kin­der­krank­hei­ten hat, und ich muss­te fest­stel­len, dass sich die­se ins­be­son­de­re bei kom­ple­xe­ren Doku­men­ten zei­gen.

Die Ser­ver-Lösung Boo­ki ist zwar eben­falls sehr brauch­bar, aller­dings geriet mir dort der Auf­wand für die For­ma­tie­rung mit­tels ange­pass­ter CSS-Datei­en deut­lich zu groß, wes­we­gen ich das Sys­tem nach kur­zer Prü­fung ver­warf.

Eher zufäl­lig stol­per­te ich über ein neu­es Tool. Genau­er gesagt han­delt es sich dabei um ein Plug­in für Open­Of­fice namens Writer2ePub, das nach kur­zem Test groß­ar­ti­ge ePub-Datei­en expor­tier­te. Not­wen­di­ge Nach­ar­bei­ten kann man dann wie­der sehr gut in Sigil durch­füh­ren. Das ist ins­be­son­de­re auch des­we­gen ange­nehm, da die gesam­te Vor­be­rei­tung ohne­hin in Open­Of­fice geschieht.

Damit wird der gesam­te Her­stel­lungs­pro­zess mit Open Source-Tools rea­li­siert. :o) (bei der Umwand­lung in ein For­mat für Ama­zons Kind­le-Store wer­de ich aller­dings in der letz­ten Pha­se mög­li­cher­wei­se auf deren Werk­zeu­ge zurück­grei­fen müs­sen — das prü­fe ich, wenn es soweit ist, Prio­ri­tät haben erst ein­mal PDF und ePub).

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Das Titelbild ist gelandet…

Von Professor Xanathon

Meine Damen und Her­ren, ich freue mich, Ihnen vor­stel­len zu dür­fen … (Trom­mel­wir­bel) … Das Cover!

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PBS Arts: Explore an Alternate Reality With Steampunk Art

Von Professor Xanathon

Offbook betrach­tet eine Kunst­form namens Steam­punk, bei der Dampf die pri­mä­re Ener­gie­quel­le dar­stellt.

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