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Numero 2165
Ausgabe vom Dienstag, den 25. April 2017

Endspurt: DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN

Von Professor Xanathon

DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN gehen in den End­spurt der ers­ten Phase – sagt man…

Zur Erin­ne­rung oder für neue Leser: ich habe eine Antho­lo­gie aus­ge­lobt, die sich um Steam­punk dreht. Das Neue daran: Die CHRONIKEN wer­den zuerst als eBook erschei­nen und die­ses eBook wird unter Crea­tive Com­mons-Lizenz ste­hen. Das elek­tro­ni­sche Buch wird nicht mit DRM ver­seucht sein und jeder kann es kos­ten­los in ver­schie­de­nen For­ma­ten her­un­ter laden – ange­bo­ten wer­den sol­len min­des­tens ePub und PDF – lesen und wei­ter geben. Gefällt der Inhalt kann man einen belie­bi­gen Betrag spen­den. Zudem sol­len die STEAMPUNK-CHRONIKEN in den Ama­zon-Store gestellt und damit auch die Kindle-Nut­zer erreicht wer­den.

Die Aus­schrei­bung läuft noch bis zum 31. August 2011 – das stand bereits im ursprüng­li­chen Aus­schrei­bungs­text. Ich sagte aber bereits und sage es an die­ser Stelle erneut: die­ser Ter­min ist kein Natur­ge­setz. Wenn es Auto­ren gibt, die „noch ein wenig mehr Zeit benö­ti­gen“ oder wenn jemand die­ses Pro­jekt erst spät gefun­den haben sollte: wir kön­nen in einem gewis­sen Rah­men über alles reden! :o)

Es sind bereits einige Geschich­ten ein­ge­gan­gen (und es wird des­we­gen auf alle Fälle was erschei­nen), aber wie immer könn­ten es noch mehr sein!

Des­we­gen: falls ihr noch Auto­ren wisst, die even­tu­ell ein Inter­esse daran haben könn­ten, eine SF-Geschichte im Steam­punk-Gewand zu erzäh­len, dann weist sie doch ein­fach auf die STEAMPUNK-CHRONIKEN hin! Danke!

Nach dem Abschluss des Sto­ry­sam­melns folgt dann die Sich­tung, die Qual der Aus­wahl und danach die Über­ar­bei­tung der Geschich­ten. Ist das gesche­hen, werde ich das Ganze in die ver­schie­de­nen eBook-For­men gie­ßen – all das wird ein wenig Zeit in Anspruch neh­men, des­we­gen bitte ich darum auch nach dem Ter­min nicht zu unge­dul­dig zu wer­den, es muss noch über­ar­bei­tet wer­den und es steckt dann noch einige Arbeit hin­ter den Kulis­sen an den CHRONIKEN. Ich werde die geneig­ten Leser selbst­ver­ständ­lich hier und auf der Pro­jekt­seite auf dem Lau­fen­den hal­ten!

Der Professor

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Mehr Geschichten und ein Rant

Von Professor Xanathon

An die­ser Stelle möchte ich zum einen noch­mals eine kleine Aktua­li­se­rung – neu­deut­sch Update – zum Pro­jekt geben, zum ande­ren auf einen rele­van­ten Arti­kel aus mei­ner digi­ta­len Feder im Schwes­ter­blog hin­wei­sen.

Es kamen wei­tere Rück­mel­dun­gen mit der Andro­hung :o) Geschich­ten ein­rei­chen zu wol­len, dar­un­ter auch so etwas wie … hm … „Schwer­ge­wichte“. Was das genau bedeu­tet? Wer weiß, um das her­aus­zu­fin­den wird der geneigte Leser wohl noch ein wenig abwar­ten müs­sen… Ich werde lang­sam mal damit anfan­gen mir Gedan­ken zum Lay­out der PDF-Ver­sion zu machen und mich in die tech­ni­schen Vor­ga­ben ein­ar­bei­ten, die not­wen­dig sind, um in Ama­zons eBook-Store zu ver­öf­fent­li­chen. Sah aber auf den ers­ten und zwei­ten Blick nicht aus wie kom­plexe Aether­phy­sik.

Des­wei­te­ren habe ich heute im Schwes­ter­blog Phan­ta­News einen Rant ver­öf­fent­licht, der sich mit Self­pu­blis­hing und der „Qua­li­tät“ von „pro­fes­sio­nel­len“ Ver­öf­fent­li­chun­gen aus­ein­an­der setzt. Anlass für das Gemotze war ein Blog­ein­trag, in dem rund­her­aus behaup­tet wurde, Self­pu­blis­hing würde keine Qua­li­tät her­vor brin­gen und mit eBooks könne man hier­zu­lande nur Pea­nuts umset­zen. Man möge mir die bis­wei­len deut­li­che Spra­che im Arti­kel gnä­dig ver­ge­ben. :o)

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Die Steampunk-Chroniken für’s Grammophon?

Von Professor Xanathon

Eine wei­tere Idee, die ich im Moment ver­folge, wäre, die STEAMPUNK-CHRONIKEN zusätz­lich zum eBook auch als Hör­buch anzu­bie­ten. Dass so etwas durch­aus keine Spin­ne­rei ist, son­dern auch und gerade unter Crea­tive Com­mons rea­li­siert wer­den kann, zeigt bei­spiels­weise das Pro­jekt MOE HACKETT. Hier wer­den Gru­sel­hör­spiele von ambi­tio­nier­ten Frei­wil­li­gen rea­li­siert, die sich hin­ter pro­fes­sio­nel­len Pro­duk­tio­nen nicht ver­ste­cken müs­sen.

Auf der MOE-HACKETT-Web­seite steht als Infor­ma­tion zum Pro­jekt zu lesen:

Pro­jekt: Social Media Hör­spiel:

Für das Hör­spiel MOE-HACKETT wur­den sämt­li­che Rol­len und Musi­ker über Twit­ter und Face­book gesucht und inner­halb eines hal­ben Tages voll besetzt. Kei­ner der Betei­lig­ten macht pro­fes­sio­nell Hör­spiele.
Alle Spre­cher nah­men ihre Rol­len für sich oder in klei­nen loka­len Grup­pen auf.
Die Auf­nah­men und Musik­stü­cke wur­den anschlies­send im Stu­dio zum kom­plet­ten Hör­spiel zusam­men­ge­setzt.

MOE-HACKETT ist das erste aus­schliess­lich über Twit­ter, Face­book und Goo­gle Docu­ments koor­di­nierte Ama­teur­hör­spiel, des­sen Ent­wick­lung man auch bei Twit­ter in Echt­zeit nach­ver­fol­gen konnte – vom Cas­ting der Spre­cher über das Record­ing bis hin zum fer­ti­gen Mix.

Ich bin des­we­gen der Ansicht, dass es auch mög­lich ist, die Geschich­ten der CHRONIKEN ein­le­sen zu las­sen – der Auf­wand ist hier­bei – also in Form eines Hör­buchs, oder als Hör­buch-Epi­so­den – sogar gerin­ger als bei einem Hör­spiel, da bei­spiels­weise keine Hin­ter­grund­ge­räu­sche erzeugt wer­den müs­sen und in aller Regel pro Geschichte nur ein Spre­cher von­nö­ten ist statt meh­re­rer.

Das ist – wie gesagt – erst ein­mal nur eine Idee, ich bin aber über­zeugt davon, dass sie sich rea­li­sie­ren lässt! Die Rea­li­sie­rung würde nach der Fer­tig­stel­lung des eBooks erfol­gen.

Der Professor

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Rowling: Harry Potter ohne DRM

Von Professor Xanathon

Weil es zu mei­ner Ent­schei­dung passt, die STEAMPUNK-CHRONIKEN ohne DRM anzu­bie­ten:

J. K. Row­ling hat sich jah­re­lang dage­gen gewehrt, dass ihre HARRY POT­TER-Romane als eBooks erschei­nen und alle Welt hat sich dar­über gewun­dert. Ins­be­son­dere des­we­gen, weil es nicht lange dau­erte und die Bücher den­noch im Netz zu fin­den waren – das ist eine ein­fa­che Kau­sa­li­tät: Wenn etwas gewünscht aber nicht ange­bo­ten wird, fin­den sich immer Wege. Bis­her hielt ich das Vor­ge­hen für Dumm­heit, jetzt zeigt sich aller­dings, dass es etwas ganz ande­res war.

Im Zusam­men­hang mit der ange­kün­dig­ten Web­seite pottermore.com, wurde jetzt bekannt, dass Row­ling expli­zit die Rechte einer digi­ta­len Ver­mark­tung behal­ten hat und sie NICHT an Blooms­bury ver­kaufte. Jetzt will sie die POT­TER-Romane im Direkt­ver­kauf abset­zen, also ohne einen Ver­lag. Wei­ter­hin wer­den sie ohne jeg­li­che DRM-Maß­nah­men ange­bo­ten! Zudem sol­len die Romane für alle mög­li­chen End­ge­räte zur Ver­fü­gung ste­hen, statt sich bei­spiels­weise auf Kindle oder andere eRe­a­der zu beschrän­ken.

«13»

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Die Länge der Geschichten…

Von Professor Xanathon

Aufgrund ein­schlä­gi­ger Ereig­nisse – näm­lich der bis­her ein­ge­gan­ge­nen Geschich­ten – habe ich mich ent­schlos­sen, die Rah­men­be­din­gun­gen für die Aus­schrei­bung ein wenig zu ändern. Ich weiß, dass so etwas nach der Ver­öf­fent­li­chung einer Aus­schrei­bung unge­wöhn­lich ist, aber – hey – das hier ist auch kein gewöhn­li­ches Buch­pro­jekt. Auf­grund der Tat­sa­che, dass die STEAMPUNK-CHRONIKEN über das Inter­net und mit Benut­zern des­sel­ben rea­li­siert wird, habe ich ja gerade die Mög­lich­keit, fle­xi­bel zu reagie­ren, statt mich skla­vi­sch an Vor­ga­ben zu hal­ten.

Im Aus­schrei­bungs­text steht jetzt eine gewünschte Länge der ein­ge­sand­ten Sto­ries von ca. 25000 Zei­chen inklu­sive Leer­zei­chen. Da steht expli­zit ein „circa“ dran, es müs­sen also nicht genau 25000 Zei­chen sein, es dür­fen selbst­ver­ständ­lich weni­ger, aber eben auch mehr sein. Ich möchte aber den­noch darum bit­ten, keine Romane ein­zu­sen­den, immer­hin soll das eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung wer­den… :o)

Per­sön­lich denke ich, dass ich bei der Annahme der Geschich­ten hin­sicht­lich der Länge fle­xi­bel sein sollte, enge Vor­schrif­ten machen kei­nen Spaß. Also nehmt die Vor­gabe als gewünsch­ten Rah­men, nicht als Gesetz, okay?

Der Professor

p.s.: es sind übri­gens schon ein paar ganz groß­ar­tige Geschich­ten in mei­nem e-Mail-Post­fach ein­ge­gan­gen!

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Die STEAMPUNK-CHRONIKEN in SpecFlash

Von Professor Xanathon

Spec­Flash lei­tet sich her von „Spe­ku­la­tive Fik­tion“, es han­delt sich hier­bei um ein Maga­zin, das zum kos­ten­lo­sen Down­load ange­bo­ten wird und sich inhalt­lich mit The­men wie SF, Fan­tasy, Mys­tery oder Hor­ror beschäf­tigt, also im Prin­zip alle Facet­ten der Phan­tas­tik abdeckt. Spec­Flash erscheint mehr­mals pro Jahr.

Die heute erschie­nene Aus­gabe neun hat einen The­men­schwer­punkt, der uns allen bekannt vor­kom­men dürfte: Steam­punk.

An die­ser Stelle möchte ich mich beim Chef­re­dak­teur Rai­ner Schwippl recht herz­lich dafür bedan­ken, dass er mein Pro­jekt STEAMPUNK-CHRONIKEN in der aktu­el­len Aus­gabe, die heute erschie­nen ist, aus­führ­lich vor­stellt und auch meine lite­ra­ri­sche Annä­he­rung „Was ist eigent­lich Steam­punk“ als erläu­tern­den Arti­kel ein­ge­bun­den hat.

Vom Steam­punk abge­se­hen ist Spec­Flash aber immer eine loh­nende Lek­türe, die sich aus Arti­keln und Kurz­ge­schich­ten zusam­men setzt und deren Umfang jedes Mal aufs Neue beein­dru­ckend ist.

Die aktu­elle Aus­gabe mit der Num­mer neun kann man auf der Web­seite zum Maga­zin her­un­ter laden, selbst­ver­ständ­lich fin­det man dort auch ältere Maga­zine.

Cover Spec­Flash 9 Copy­right specflash.de, Rai­ner Schwippl

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Was ist eigentlich Steampunk?

Von Professor Xanathon

Ich ver­mute, dass das die Frage ist, die sich manch einer stel­len wird, der über diese Seite stol­pert – dar­un­ter viel­leicht auch Leser und Auto­ren, die bis­lang keine Berüh­rung mit die­sem Thema hat­ten. Die Erklä­rung ist nicht ganz ein­fach, ins­be­son­dere des­we­gen, weil man von fünf Anhän­gern des Gen­res wahr­schein­lich acht unter­schied­li­che Ant­wor­ten dazu bekommt. Das macht eine Defi­ni­tion die auch Außen­ste­hende zufrie­den stellt nach­voll­zieh­ba­rer­weise nicht ein­fa­cher. Ich weise an die­ser Stelle dar­auf hin, dass alle nach­fol­gen­den Aus­sa­gen meine Ein­stel­lung und Mei­nung wie­der­spie­geln und diese selbst­ver­ständ­lich nicht die des Lesers oder der Lese­rin sein muss. Wie ich schon im Inter­view mit dem Zau­ber­spie­gel schrieb: „wer bin ich schon, dass ich mir anma­ßen könnte das Genre zu defi­nie­ren?“. :o)
Aus die­sem Grund gebe ich an die­ser Stelle Hin­weise und merke an: umfas­send kann die Erklä­rung nicht sein – das soll sie auch nicht – und Abwei­chun­gen von mei­ner Ansicht sind nicht nur erlaubt, son­dern erwünscht.

Da es hier um ein Lite­ra­tur­pro­jekt geht, werde ich mich dem Thema von die­ser Seite nähern – ich möchte aber vorab deut­lich dar­auf hin­wei­sen, dass sich das Genre in der heu­ti­gen Form erfreu­li­cher­weise einer exak­ten Defi­ni­tion ent­zieht und – so meine ich zumin­dest erkannt zu haben – ein Groß­teil der Anhän­ger genau diese feh­lende Ein­engung als über­aus erfri­schend emp­fin­det. Wenn also immer wie­der gefragt wird, wo denn der Punk im Steam­punk ist, dann lau­tet eine der Ant­wor­ten: lass´ mich mit Dei­nem Schub­la­den­den­ken in Ruhe! :o)

«3»

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Die Steampunk-Chroniken bei Beam-eBooks

Von Professor Xanathon

Chris­toph Kauf­manns Beam-eBooks ist eine der emp­feh­lens­wer­tes­ten Sei­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum für den eBook-Fan. Ins­be­son­dere finde ich bemer­kens­wert und vor­bild­lich, dass dort von Anfang an auf har­tes DRM ver­zich­tet wurde und ich kaufe mir dort immer wie­der mal einen im Zeit­schrif­ten­han­del ver­pass­ten PERRY RHODAN. Das macht ins­be­son­dere auch des­we­gen Spaß, weil die Abwick­lung und die Hand­ha­bung ein­fach funk­tio­niert und man sich nicht erst groß mit Adobe-IDs und ande­rem Schmon­zes herum schla­gen muss. Aus­su­chen, zah­len, lesen!

Nach einer kur­zen und wie immer ange­neh­men Kom­mu­ni­ka­tion mit Herrn Kauf­mann kann ich ver­mel­den, dass die STEAMPUNK-CHRONIKEN nach der Fer­tig­stel­lung auch bei Beam-eBooks erhält­lich sein wer­den. Damit erhöht sich die Reich­weite und Sicht­bar­keit der Publi­ka­tion natür­lich deut­lich, denn ins­be­son­dere unter eBook-Fans ist diese Seite selbst­ver­ständ­lich ein Begriff!

Ich möchte mich an die­ser Stelle aus­drück­lich für die Mög­lich­keit bedan­ken, die CHRONIKEN auf Beam-eBooks anbie­ten zu kön­nen!

Logo Beam eBooks Copy­right Chris­toph Kauf­mann (der mir die farb­li­che Anpas­sung ans Sei­ten­lay­out hof­fent­lich groß­zü­gig ver­gibt :o)

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Ein kleines Update zum Status des Projekts

Von Professor Xanathon

Nach den recht hek­ti­schen ers­ten bei­den Wochen des Pro­jekts ist es ein klein wenig ruhi­ger gewor­den, was ich aber erwar­tet habe und mich des­we­gen nicht wirk­lich wun­dert. Außer­dem tut sich hin­ter den Kulis­sen das ein oder andere wor­über ich noch nicht detail­liert Aus­kunft geben kann, aber wie man das anderswo gern tut, kann ich zumin­dest Andeu­tun­gen fal­len las­sen… :o)

Es haben sich meh­rere Gra­fi­ker gemel­det, die Inter­esse bekun­det haben, Illus­tra­tio­nen bzw. ein Cover bei­zu­steu­ern (die Anmer­kun­gen eini­ger davon konnte man auch hier auf der Seite in den Kom­men­ta­ren lesen, andere kamen per Email). Dafür möchte ich mich erst ein­mal bedanke, genau wie auch bei den Tex­ten ist das keine Selbst­ver­ständ­lich­keit ange­sichts der ange­kün­dig­ten Ver­öf­fent­li­chung und der CC-Lizenz. Ich möchte mich aus­drück­lich für das ent­ge­gen­ge­brachte Ver­trauen bedan­ken. Ich melde mich!

Der zweite Punkt in Sachen News dreht sich um die Ver­öf­fent­li­chung. Als ich ver­kün­det hatte, dass DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN zuerst aus­schließ­lich als eBook unter CC-Lizenz erschei­nen soll­ten, mit einer Zahl­op­tion über Pay­Pal und Co., ich mir aber eine Zusam­men­ar­beit mit einem Ver­lag für eine Print­ver­sion expli­zit als Option offen hal­ten wollte, sag­ten mir einige wenige Per­so­nen sinn­ge­mäß „das wird nie was, wel­cher Ver­lag sollte schon was ver­öf­fent­li­chen wol­len, was es schon kos­ten­los im Netz gibt?“.

Mir zeig­ten sol­che Reak­tio­nen, dass diese Per­so­nen das Mis­si­ons-State­ment nicht gele­sen oder nicht ver­stan­den hat­ten, eben­so­we­nig wie den von mir hier wie­der­ge­ge­be­nen Arti­kel von Cory Doc­to­row.

Und die Ver­mu­tung war fal­sch, es HABEN sich bereits Ver­lage gemel­det. Da sich das Pro­jekt aber in einer SEHR frü­hen Phase befin­det, gibt es hierzu noch nicht ein­mal ansatz­weise etwas Kon­kre­tes – aber klar ist zu sagen: das Inter­esse ist da! Und ich freue mich dar­über, dass es Per­so­nen gibt, die den neu­ar­ti­gen Ansatz zu schät­zen wis­sen!

Sto­ries tru­del­ten nach den ers­ten bei­den keine wei­te­ren ein, aber das ver­wun­dert mich nicht, bis zum ange­dach­ten Ein­sen­de­schluss ist schließ­lich noch ein wenig hin.

So weit, geneigte Freunde des eBooks und des Steam­punks, das Sta­tus-Update. Ich werde wei­ter berich­ten und wün­sche auch wei­ter­hin viel Spaß mit den STEAMPUNK-CHRONIKEN.

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Ein weiteres Beispiel, warum DRM böse ist

Von Professor Xanathon

Wenn man meine Aus­füh­run­gen auf der Seite MISSION liest, dann bekommt man bereits einen Ein­druck davon, dass ich von DRM abso­lut nichts halte, weil die Maß­nahme untaug­lich und leicht zu umge­hen ist und aus­schließ­lich den ehr­li­chen Kun­den benach­tei­ligt. Was bei­spiels­weise sogar die Musik­in­dus­trie auch irgend­wann mal mit­be­kom­men hat, denn inzwi­schen bekommt man von ewig Gest­ri­gen wie Audi­ble abge­se­hen seine MP3s übli­cher­weise ohne DRM.

Mit wel­chen tech­ni­schen Pro­ble­men man es heut­zu­tage zu tun bekommt, wenn man auch nur einen simp­len PERRY RHO­DAN-Roman als PDF erwer­ben möchte, habe ich in der letz­ten Woche erlebt und das hat mich erneut darin bestä­tigt, dass der für die­ses Pro­jekt ein­ge­schla­gene Weg genau der rich­tige ist und DRM nur läs­ti­ger und über­flüs­si­ger Mist.

Da Red­un­danz der Arti­kel im Web wenig Sinn macht, repro­du­ziere ich ihn nicht auch noch an die­ser Stelle, son­dern ver­weise auf die Schwes­ter­web­seite PhantaNews.de, auf der ich ihn soeben ver­öf­fent­lich habe. Kom­men­tare sind selbst­ver­ständ­lich auch hier mög­lich und gern gese­hen! :o)

Hier geht’s zum Arti­kel:

PERRY RHODAN, PDF, das iPad und Ciando

 

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