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Numero 2710
Ausgabe vom Montag, den 22. Oktober 2018

Ein weiteres Beispiel, warum DRM böse ist

Von Professor Xanathon

Wenn man mei­ne Aus­füh­run­gen auf der Sei­te MISSION liest, dann bekommt man bereits einen Ein­druck davon, dass ich von DRM abso­lut nichts hal­te, weil die Maß­nah­me untaug­lich und leicht zu umge­hen ist und aus­schließ­lich den ehr­li­chen Kun­den benach­tei­ligt. Was bei­spiels­wei­se sogar die Musik­in­dus­trie auch irgend­wann mal mit­be­kom­men hat, denn inzwi­schen bekommt man von ewig Gest­ri­gen wie Audi­ble abge­se­hen sei­ne MP3s übli­cher­wei­se ohne DRM.

Mit wel­chen tech­ni­schen Pro­ble­men man es heut­zu­ta­ge zu tun bekommt, wenn man auch nur einen simp­len PERRY RHO­DAN-Roman als PDF erwer­ben möch­te, habe ich in der letz­ten Woche erlebt und das hat mich erneut dar­in bestä­tigt, dass der für die­ses Pro­jekt ein­ge­schla­ge­ne Weg genau der rich­ti­ge ist und DRM nur läs­ti­ger und über­flüs­si­ger Mist.

Da Red­un­danz der Arti­kel im Web wenig Sinn macht, repro­du­zie­re ich ihn nicht auch noch an die­ser Stel­le, son­dern ver­wei­se auf die Schwes­ter­web­sei­te PhantaNews.de, auf der ich ihn soeben ver­öf­fent­lich habe. Kom­men­ta­re sind selbst­ver­ständ­lich auch hier mög­lich und gern gese­hen! :o)

Hier geht’s zum Arti­kel:

PERRY RHODAN, PDF, das iPad und Cian­do

 

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Was habe ich eigentlich gegen Bücher?

Von Professor Xanathon

Damit sind gedruck­te Bücher gemeint… Die Ant­wort ist so ein­fach wie kurz: nichts!

Bei mir ste­hen hau­fen­wei­se davon in Rega­len her­um und selbst­ver­ständ­lich machen Bücher gemüt­lich, ver­schaf­fen eine tol­le hap­ti­sche Erfah­rung und sind irgend­wie sexy. Ich lese seit ich den­ken kann, und Bücher haben mir unge­zähl­te schö­ne Stun­den ver­schafft.

Doch kom­men wir zum eigent­li­chen Anlie­gen die­ses Arti­kels: es geht mir bei die­sem Pro­jekt nicht ein­mal ansatz­wei­se dar­um, “gegen Bücher” zu sein, ganz im Gegen­teil. Per­sön­lich sehe ich aber in einer Koexis­tenz aus eBooks und Print­aus­ga­ben eine Men­ge Vor­tei­le und kann nicht ver­ste­hen, war­um so vie­le Leser eBooks nicht nur rund­her­aus ableh­nen, son­dern gera­de­zu ver­teu­feln. Seit ich einen eRe­ader habe, möch­te ich das nie mehr mis­sen, denn der Mehr­wert ist erstaun­lich: ich kann zu jeder Zeit tau­sen­de Bücher (und ande­re Tex­te) mit mir her­um­tra­gen und gou­tie­ren. Über­all wo ich über einen Com­pu­ter oder auch nur ein offe­nes WLAN Inter­net-Zugriff habem, kom­me ich an mei­ne kom­plet­te e-Bücher­samm­lung, denn die liegt ver­schlüs­selt in der Cloud und ist dank Drop­box auf meh­re­ren Rech­nern gespie­gelt, so dass ein Daten­ver­lust nahe­zu aus­ge­schlos­sen wer­den kann.

Ich kann ins eBook Anmer­kun­gen und Noti­zen schrei­ben, was ins­be­son­de­re für das Ver­fas­sen von Rezen­sio­nen ein unbe­schreib­lich coo­les Fea­ture dar­stellt. Ich kann legal kos­ten­los ange­bo­te­ne Tex­te wie Fan­zines, Fan­fik­ti­on, Spe­cial Inte­rest-Tex­te aus der gan­zen Welt oder Cory Doc­to­rows Roma­ne nach dem Her­un­ter­la­den sofort lesen, ohne dar­auf war­ten zu müs­sen, dass mir jemand erst was mit irgend­ei­ner Post per Kut­sche zuschickt.

Es geht hier in keins­ter Wei­se um ein Shoo­tout Buch gegen eBook. Es geht aller­dings sehr wohl dar­um auf­zu­zei­gen, dass eBooks unschätz­ba­re Vor­tei­le haben und fried­lich mit ihren gedruck­ten Pen­dants ko-exis­tie­ren kön­nen. Und es geht dar­um, wie leicht es für jeder­mann und jeder­frau eigent­lich ist, selbst eBooks zu publi­zie­ren — zumin­dest was den rein tech­ni­schen Vor­gang des Erstel­lens angeht.

Jetzt kla­rer? :o)

Bild: Buch mit Bril­le, gemein­frei

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Interview mit dem Zauberspiegel

Von Professor Xanathon

Ein wei­te­res Inter­view zu den STEAMPUNK-CHRONIKEN ist online gegan­gen. Dies­mal auf der Web­sei­te Zau­ber­spie­gel-Online, ein Maga­zin, dass sich den ver­schie­de­nen Facet­ten des “Span­nungs­gen­res” ver­schrie­ben hat. Im Gegen­satz zum Inter­view bei pad­li­ve, das sich eher um tech­ni­sche Aspek­te des Pro­jekts gedreht hat, geht es beim Zau­ber­spie­gel vor­wie­gend um inhalt­li­che Fra­gen — also um Steam­punk.

Ich gehe unter ande­rem dar­auf ein, was mich am The­ma fas­zi­niert, dass ich Steam­punk nicht defi­nie­ren möch­te oder äuße­re mich zur Sze­ne und zu den gro­ßen Publi­kums­ver­la­gen.

Viel Spaß beim Lesen!

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Cory Doctorow — Every Pirate Wants to Be an Admiral: why less copyright gets you more culture

Von Professor Xanathon

Cory Doc­to­row zu Copy­right, Urhe­ber­rech­ten und Web.
Der Mann ist ein­fach ein Held und viel mehr Ent­schei­der soll­ten ihm sehr gut zuhö­ren!

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Quel­le: guardian.co.uk

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Literaturbeispiele zu Steampunk

Von Professor Xanathon

Wolf­pad hat­te in einem Kom­men­tar nach einer Lite­ra­tur­lis­te gefragt. Ich habe ein paar Bücher zusam­men gestellt, auch wenn sich das nicht ganz ein­fach gestal­tet, da es eine Men­ge zum The­ma gibt, ins­be­son­de­re in eng­li­scher Spra­che. Die­se Lis­te erhebt nicht ein­mal ansatz­wei­se einen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit, es han­delt sich hier­bei nur um ein paar Bei­spie­le — schlag­licht­ar­tig beleuch­tet. Wer etwas ergän­zen möch­te, darf das in den Kom­men­ta­ren selbst­ver­ständ­lich gern tun!

Da das The­ma in den USA schon län­ger boomt und bei uns eben­falls der­zeit gera­de mäch­tig ankommt und sogar die gro­ßen Ver­la­ge aus ihrem Schlum­mer in Sachen Steam­punk auf­ge­wacht sind, erscheint in die­sen Tagen so eini­ges auch in deut­scher Spra­che — bis­her war man oft auf Ori­gi­na­le ange­wie­sen.

«10»

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Die STEAMPUNK-CHRONIKEN im Interview

Von Professor Xanathon

Zum Kon­zept der STEAMPUNK-CHRONIKEN kann man treff­lich Fra­gen stel­len, ins­be­son­de­re auch über mei­ne Beweg­grün­de und über Details zu den Hin­ter­grün­den, die ich hier auf der Sei­te selbst noch nicht beant­wor­tet habe. Hin­zu kommt, dass Drit­te selbst­ver­ständ­lich auf Fra­gen ver­fal­len an die man selbst so oder ähn­lich nicht gedacht hat­te.

Fra­gen gestellt hat aktu­ell Ger­hard Schrö­der (nein, nicht der Kanz­ler) vom Tech­blog padlive.de, das sich mit The­men rund um das iPad beschäf­tigt aber auch immer wie­der ver­wand­te Gebie­te wie eben bei­spiels­wei­se auch eBooks behan­delt. Sei­ne Fra­gen und mei­ne Erwi­de­run­gen fin­det man ab heu­te auf padlive.de und ich möch­te mich an die­ser Stel­le für die Gele­gen­heit Rede und Ant­wort zu ste­hen bedan­ken!

Auch hier wün­sche ich viel Spaß beim Lesen, wer­te Besu­cher!

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Fragen & Antworten

Von Professor Xanathon

Da inzwi­schen die ers­ten Fra­gen zum  Pro­jekt ein­ge­tru­delt sind, macht es Sinn, neben den Info­sei­ten MISSION und AUSSCHREIBUNG auch noch eine FAQ-Sei­te ein­zu­rich­ten, um Hil­fe­su­chen­de zu unter­stüt­zen. Da mir “FAQ” an die­ser Stel­le jedoch fehl am Plat­ze erschien, heißt die Sei­te fol­ge­rich­tig und “FRAGEN & ANTWORTEN” — lang­sam muss ich mir Sor­gen über den Platz in der Menü­zei­le am obe­ren Sei­ten­rand machen, aber zur Not wird es irgend­ei­ne zusam­men­ge­stop­pel­te Java­script-Höl­len­ma­schi­ne oder ein CSS-Rekom­bo­bu­la­tor schon rich­ten. :o)

Wei­te­re Fra­gen wer­den ergänzt, ent­we­der wenn mir selbst wel­che ein­fal­len, oder aber wenn wel­che gestellt wer­den, die von all­ge­mei­nem Inter­es­se sind. Das kann per Email gesche­hen, aber auch über die Kom­men­tar­funk­ti­on.

Ich bit­te zu beach­ten, dass Kom­men­ta­re erst frei­ge­schal­tet wer­den müs­sen, bevor sie auf der Sei­te erschei­nen — das ist kein Bug, son­dern ein Fea­ture — gleich­zei­tig eine Spam-Fall­tür und eine Klat­sche für Inter­net-Trol­le. :o) Nor­ma­le Trol­le bit­te ich um Ver­ständ­nis für die­se Maß­nah­me, die kei­ner­lei Dis­kri­mi­nie­rung der Troll­po­pu­la­ti­on dar­stellt. Bei Beden­ken wen­den Sie sich bit­te an unse­ren Troll­be­auf­trag­ten im Impres­sum.

 

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Die erste Geschichte…

Von Professor Xanathon

Es ist nicht zu fas­sen und damit hät­te ich wirk­lich nicht gerech­net, aber: Die ers­te Geschich­te ist deut­lich schnel­ler ein­ge­trof­fen, als ich jemals gedacht hät­te…

Damit ist der Rei­gen eröff­net und ich bin schon sehr gespannt, wann die nächs­ten ein­tru­deln!

Das macht Mut, und zeigt mir, dass das mit die­ser Steam­punk-Antho­lo­gie viel­leicht doch nicht so eine gro­ße Schnaps­idee ist, wie ich zwi­schen­durch mal kurz dach­te… :) (Klei­ner Scherz)

Zudem ver­klum­pen sich wei­te­re Ide­en im Zusam­men­hang mit die­sem Pro­jekt bereits in mei­nem Hirn, mehr erfahrt ihr — geneig­te Leser — wenn die­se Geis­tes­blit­ze zur Spruch­rei­fe mutiert sind.

 

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Das mit dem Copyright”

Von Professor Xanathon

Im April 2010 habe ich auf mei­nem Schwes­ter­pro­jekt PhantaNews.de einen über­setz­ten Arti­kel von Cory Doc­to­row ver­öf­fent­licht. Doc­to­row wid­met sich dar­in der Fra­ge, wie­viel Copy­right nötig ist und war­um er sei­ne Tex­te kos­ten­frei ins Netz stellt. Da die­ser Arti­kel auch in Hin­sicht auf die­ses Pro­jekt eine Men­ge Fra­gen beant­wor­tet, stel­le ich ihn des­we­gen nun hier noch ein­mal online.

Die Lek­tü­re ist sehr erleuch­tend und ich wün­sche gute Unter­hal­tung. Er ist nicht ganz kurz, aber das Lesen lohnt!

«2»

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Es geht los…

Von Professor Xanathon

Heute wur­den ers­te Hin­wei­se auf Face­book gestreut sowie ein Twit­ter-Kon­to ein­ge­rich­tet. Es wur­den auch bereits ers­te Mel­dun­gen im Web gesich­tet. Das ist ja fast schon viral… :)

Die Face­book-Sei­te, das Twit­ter-Kon­to und auch das RSS-Feed die­ser Sei­te kann man ver­mit­tels Klicks auf die Brief­mar­ken oben rechts auf die­ser “Zei­tung” errei­chen.

Wenn ihr die­se Mel­dung lesen könnt, dann ist schließ­lich auch die Sei­te scharf geschal­tet und erreich­bar! Auf Neu­sprech wür­de man sagen, sie wur­de “gelauncht” — im Kon­text des The­mas hat sie wohl gleich einem Zep­pe­lin “abge­ho­ben”.
Ich will nicht aus­schlie­ßen, dass an der Dampf-Druck­pres­se die­ser Zei­tung even­tu­ell an der ein ode­ren ande­ren Schrau­be noch gedreht wer­den muss. Ich bit­te um Ver­ständ­nis. :o)

Ich wün­sche viel Spaß beim Lesen!

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