40 Pfennig
Numero 3621
Ausgabe vom Dienstag, den 20. April 2021

Ein weiteres Beispiel, warum DRM böse ist

Von Professor Xanathon

Wenn man meine Ausführungen auf der Seite MISSION liest, dann bekommt man bereits einen Eindruck davon, dass ich von DRM absolut nichts halte, weil die Maßnahme untauglich und leicht zu umgehen ist und ausschließlich den ehrlichen Kunden benachteiligt. Was beispielsweise sogar die Musikindustrie auch irgendwann mal mitbekommen hat, denn inzwischen bekommt man von ewig Gestrigen wie Audible abgesehen seine MP3s üblicherweise ohne DRM.

Mit welchen technischen Problemen man es heutzutage zu tun bekommt, wenn man auch nur einen simplen PERRY RHODAN-Roman als PDF erwerben möchte, habe ich in der letzten Woche erlebt und das hat mich erneut darin bestätigt, dass der für dieses Projekt eingeschlagene Weg genau der richtige ist und DRM nur lästiger und überflüssiger Mist.

Da Redundanz der Artikel im Web wenig Sinn macht, reproduziere ich ihn nicht auch noch an dieser Stelle, sondern verweise auf die Schwesterwebseite PhantaNews.de, auf der ich ihn soeben veröffentlich habe. Kommentare sind selbstverständlich auch hier möglich und gern gesehen! :o)

Hier geht’s zum Artikel:

PERRY RHODAN, PDF, das iPad und Ciando

 

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Ein Kommentar

  1. Das Pendel schwingt immer zurück. Es wird eine Zeit kommen in der die Dinge wieder einfacher werden. Wie hier schön beschrieben sind die DRM-freien MP3s ein erster Schritt. Es wird noch lange dauern, aber irgendwann wird die Menschheit (hoffentlich) begreifen, dass wahre Kunst sich nicht hinter Begriffen wie DRM und Bürokratie verschließen lässt.

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