40 Pfennig
Numero 3640
Ausgabe vom Sonntag, den 9. Mai 2021

Mission

Das Projekt STEAMPUNK-CHRONIKEN hat das Ziel, Steampunk-Geschichten abseits der etablierten Publikumsverlage zu veröffentlichen. Es geht um Autoren, um Leser, um Veröffentlichungen und um eBooks. Und selbstverständlich geht es auch um spannenden Lesestoff.

(Version 2.0)

Es heißt:

  • die „großen, etablierten“ deutschen Publikumsverlage sagten jahrelang: „Steampunk interessiert niemanden“
  • eBooks sind ungeliebt, teuer und mit DRM verseucht
  • Man muss bei einem Verlag unterkommen, um etwas veröffentlichen zu können.
  • ohne Copyright und DRM geht in Sachen eBooks gar nichts

Ich sage:

  • Falsch!

Ziel dieser Webseite ist es, eine Anthologiereihe von Steampunk-Geschichten heraus zu bringen (der erste Band ist bereits erschienen, Band einspunktfünf in Bearbeitung). Die Anthologien erscheinen als eBook in den Formaten ePub und PDF unter Creative Commons-Lizenz und können in dieser Form kostenlos herunter geladen werden. Weiterhin wird eine Fassung gegen ein kleines Entgeld in den Kindle-Shop gestellt, außerdem wird eine Taschenbuchfassung über CreateSpace als Print On Demand-Taschenbuch erscheinen.

Die Geschichten werden gesammelt und gesichtet. Aus den Einsendungen wird eine Anzahl von Stories ausgewählt werden, als PDF und ePub aufbereitet und zum Download angeboten. Wer die Geschichten herunter laden möchte, kann sofort oder nach dem Lesen einen beliebigen von ihm oder ihr bestimmten Betrag auf ein PayPal- oder Moneybookers-Konto überweisen (mehr als ein Euro wäre prima, wegen der Gebühren…). Oder auf ein Bankkonto. Oder das lassen – es gibt keinen Zwang, aber Spenden ermöglichen weitere Ausgaben.

Die eBooks werden NICHT mit DRM geschützt. DRM ist böse. DRM bestraft nur ehrliche Kunden. DRM kann ohnehin in Sekunden umgangen werden. Stattdessen werden die Nutzer sogar animiert, die Datei zu kopieren und weiter zu geben. Im Vorwort der STEAMPUNK-CHRONIKEN wird eine Erläuterung stehen – ähnlich wie die von Cory Doctorow im Vorwort seiner Bücher -, warum man sie weiter geben darf, sogar soll, und dass man etwas spenden darf, wenn sie gefallen. Und dass man sie dann weiterempfehlen soll – sprich: auch kopieren – mit dem Hinweis auf die Spende.

Das Projekt ist nicht vorrangig auf das Erzielen von Gewinnen ausgelegt. Wer reich werden möchte, sollte sich ein anderes Betätigungsfeld suchen. :o)

Wenn wir ehrlich sind, handelt es sich erst einmal um eine reine Publicity-Maßnahme für die Autoren und für das Konzept. Die Chance, dass viele Personen das lesen, ist aufgrund der Herangehensweise erst einmal potentiell deutlich größer als bei einem teuren gedruckten Buch mit einer vergleichsweise niedrigen Auflage. Jeder Autor soll explizit nach seiner Geschichte mit einem Text vorgestellt werden, damit man genau weiß, wer geschrieben hat.

Wer mag, kann das Projekt als moderne Fassung eines Fanzines sehen – allerdings durchaus mit einem professionellen Ansatz was den Inhalt angeht.

Den Autoren die mitmachen kann ich kein Honorar versprechen, denn es weiß keiner, ob überhaupt irgendwann mal nennenswert Geld erlöst wird, das die Unkosten deckt. Die Autoren werden aber mindestens Publicity erhalten (unbekannt sein nützt niemandem). Sollte Geld erlöst werden, dann wird dieses selbstverständlich nach Abzug meiner Unkosten (ich kümmere mich beispielsweise um Publicity, Lektorat, Webseite, Layout und Umsetzung in eBooks und Taschenbuch – wobei vielleicht hie und da jemand hilft) nach einem Seitenschlüssel an die Autoren ausgeschüttet.

Es wird die Frage kommen: „Gebe ich als Autor meine Urheberrechte auf, wenn das Anthologie-eBook ohne DRM verteilt werden kann?“ Die Antwort ist sehr einfach: Selbstverständlich nicht! Die Inhalte der Anthologie dürfen ausschließlich privat kopiert und weiter gegeben werden. Kommerzielle Nutzung der Stories ist ausgeschlossen, wird dies gewünscht, muss ein potentieller Verwerter mit dem Autor verhandeln. Es werden mir vom Autor nicht ausschließliche Nutzungsrechte übertragen, um seine Story veröffentlichen zu können und zu dürfen. Wenn ihr die Geschichten auch noch anderswo verkaufen könnt: Prima! Nur seid bitte so fair: erst nach dem Erscheinen der jeweiligen Ausgabe der STEAMPUNK-CHRONIKEN! Danke! :)
Angedacht habe ich eine Creative-Commons-Lizenz. Das hat insbesondere den Charme, dass eine Geschichte für rein private oder nichtkommerzielle Zwecke frei genutzt werden darf. Wenn also eine Schulklasse eine Story in ein Theaterstück umbauen möchte: darf sie!  Wenn jemand eine Geschichte auf einem Geburtstag lesen möchte: darf er! Warum auch nicht? Mit der CC-Lizenz, die kommerzielle Verwertung ausschließt, gibt niemand seine Rechte auf – und will ein Verleger eine Geschichte (oder alle) verlegen, dann darf er das nach dem Aushandeln von Tantiemen selbstverständlich tun.

Der übliche Fall wird sein, dass die eBooks weiter gegeben, vervielfältigt oder in ein anderes Format konvertiert werden. Das ist gar kein Problem, aber bitte nur komplett. Im Zweifelsfall Fragen einfach an sh[at]steampunk-chroniken[dot]de stellen.

Und ganz klar: Im Vordergrund steht erst einmal der Spaß am Schreiben, am Fabulieren, am Lesen und selbstverständlich am STEAMPUNK!

Ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Projekt in keiner Konkurrenz zu Kleinverlagen stehen soll. Das ist nicht einmal ansatzweise die Intention. Im Gegenteil bin ich sogar der Ansicht, dass hier Synergien entstehen könnten.

Sollten noch Fragen offen sein (wovon ich ausgehe) dann stellt sie einfach hier in den Kommentaren, ich werde versuchen, sie zeitnah zu beantworten (und später eine FAQ-Seite einrichten). Aber bitte daran denken: ich habe neben diesem Projekt auch einen Broterwerb und betreibe zudem noch PhantaNews.de. :o)

Details dazu, wie man die Geschichten einreichen kann und in welchem Format sie vorliegen sollten, stehen auf einer speziellen Seite.

LASST UNS GESCHICHTE(N) SCHREIBEN!

 

Bild „Zifferblatt“ von Zyllan auf flickr, CC-Lizenz, Bild „Professor X“ von mir

15 Kommentare

  1. […] Die Steampunk-Chroniken Professor X ist ein Mann mit einer Mission. Eine Mission, die die Steampunk-Welt reicher machen wird und den wahren Pioniergeist atmet. Die Steampunk-Chroniken können eine interessante Alternative zu der trägen Verlagswelt werden, aber lassen wir den Professor direkt selbst zu Wort kommen und seine Mission erklären: […]

  2. […] Steampunk-Chroniken haben eine Mission: „Ziel die­ser Web­seite ist es, eine Antho­lo­gie von Steampunk-Geschichten her­aus zu […]

  3. Jürgen Voß sagt:

    Eine Frage an den Professor: ist ihm eigentlich die Freie Bibliothek des Herrn Baen bekannt? Zumindest fühlte ich mich bei der Bekanntgabe der Mission doch sehr an die Aussagen des selbstdort tätigen Herrn Eric Feuerstein erinnert … es scheint mir tatsächlich die Zeit gekommen, abzurücken von der Massenproduktion gedruckten Wortes hin zur Einbindung jedes einzelnen Schreibwilligen, auf daß die literarischen Ergüsse den Æther erbeben lassen und wahre Stürme der Begeisterung über gelungene Beiträge das schnöde Schachern um die Tantiemen im Interesse geneigter Leserschaft hinwegschwemmen können!

    • Jürgen Voß sagt:

      Auslassung: die fehlerhaft formulierte Verknüpfung bezog sich natürlich auf die „Freie Bibliothek des Herrn Baen“. Ich bitte um Verzeihung für meine Unfähigkeit, dies ordentlich und den Standards der modernen Wissenschaften entsprechend auszuformulieren.

  4. Harald Geyer sagt:

    Hi, das Projekt ist großartig! Seit ich vor ein paar Monaten die letzten Kurzgeschichten von Cory Doctorow auf http://ccbib.org integriert habe, war ich auf der Suche nach einem deutschsprachigen Projekt. Wenn’s von der Lizenz her passt, dann möchte ich die Steampunk Chroniken jedenfalls auch in der CCBib haben.

    Vielleicht können wir uns ja irgendwie koordinieren, damit wir keine Arbeit doppelt machen? Finanziell wird die CCBib wohl eher nicht viel bringen, aber ich werde in Wien jedenfalls viel Publicity machen.

    Anmerkung zum Konzept: Meine Erfahrung mit E-Books ist, dass Kurzgeschichtensammelbände nur sinnvoll sind, wenn die redaktionelle Auswahl/Abstimmung der Geschichten wirklich gut ist. Normalerweise ist es wesentlich einfacher, die Geschichten als einzelne E-Books herunterzuladen. Sammelbände machen primär Sinn, wenn man das Buch in Papierform herausbringt. Wie das mit amazon-Gebühren ist, weiß ich allerdings nicht…

    • Professor Xanathon sagt:

      Schönes Projekt.

      Für die erste Ausgabe ist erst einmal geplant, die Anthologie „am Stück“ heraus zu bringen – unter anderem auch deswegen, damit die Käufer auf Amazon auch was für ihr Geld bekommen. Ich halte erstmal nichts davon, die Leser zu zwingen, alle Stories einzeln erwerben zu müssen.

      Für die Zukunft könnte man darüber nachdenken, einzelne Geschichten zu veröffentlichen. Das macht aber im Prinzip bei dem geplanten Spendenkonzept wenig Sinn, da PayPal (und andere ähnliche Micropayment-Anbieter) einen nicht unerheblichen Teil der Spende als Gebühr einbehalten und deswegen Spenden erst ab einer gewissen Höhe überhaupt Sinn machen. Die daraus entstehende notwendige Mindestspende wäre für einzelne Stories leider zu hoch.

      Eine eventuelle weitere Koordination wird erst prekär, wenn das Projekt weiter fortgeschritten ist, wir sollten dann einfach nochmal mailen…

      Ansonsten bin ich für jegliche Werbung sehr dankbar… :)

      • Harald Geyer sagt:

        Was die Gebühren-Logik von Amazon betrifft: Kann sein, dass es da Sinn macht alles zu bündeln. Ansonsten verstehe ich das Argument mit den Spenden nicht ganz: Die Leser können ja trotzdem für das Gesamtprojekt spenden, sebst wenn sie die Geschichten einzeln herunterladen …

        Ich kann mich da an schmerzhafte Erfahrungen mit Inhaltsverzeichnissen, die auf manchen Readern nicht richtig funktionieren, erinnern. Seither bin ich für: Je einfacher ein E-Book aufgebaut ist, umso besser. – Kann natürlich sein, dass das inzwischen Schnee von gestern ist. :)

        Ich würde mich jedenfalls über Kontakt freuen, sobald das Projekt weiter fortgeschritten ist.

  5. ediFanoB sagt:

    Ich lese meistens Bücher in englischer Sprache und beziehe Bücher unter anderem von Smashwords.
    Vielleicht ist das auch etwas für Sie.

  6. Gertraud Schubert sagt:

    Warum Amazon? Da muss man eine monatliche Grundgebühr zahlen. Es gibt auch kostenlose Portale. Ich habe bei http://www.beam-ebooks.de/ zwei Bücher kostenlos veröffentlicht und innerhalb von 6 Monaten 7000 Downloads. Auch auf http://www.bookrix.de/ zahlt man keine Grundgebühr, hat allerdings eine eingeschränkte Klientel.

    • Professor Xanathon sagt:

      Warum nicht Amazon? Die Verbreitung über diese Plattform ist potentiell gigantisch, außerdem sehe ich keinen nachvollziehbaren Grund, Kindle-Leser auszuschließen. Übrigens ist es meines Wissens nach inkorrekt, dass Amazon eine „monatliche Grundgebühr“ verlangt (ich habe gerade nochmal bei KDP nachgesehen). Amazon erhält einen Teil des Umsatzes der Verkäufe (es bleiben 30 bzw. 70 % Tantiemen abhängig vom Verkaufspreis nach Abzug der luxemburgischen USt i.H.v. 3%) und behält zusätzlich Kleinstbeträge für das Handling der Downloads ein.

      Die weiteren Plattformen sind mir bekannt, wie bereits geschrieben, wird das eBook auch auf beam-ebooks veröffentlicht, auch andere Plattformen werden ggfs. bedient, solange sie auf harte DRM-Maßnahmen verzichten.

      Bookrix ist aufgrund des dort verwendeten non-Standard-Formats allerdings nicht interessant.

  7. […] Ein­sen­de­schluss für die Ge­schich­ten ist der 31.10.2012, alle wei­te­ren De­tails fin­den in­ter­es­sierte Au­to­ren auf der Web­seite der Steampunk-Chroniken, ge­nauer auf der Aus­schrei­bungs­seite für Band zwei und auf der Seite Mis­sion. […]

  8. Kai Demisch sagt:

    Guten Tag
    Da habe ich nun grade 2steampunkbuecher gelesen,und ich bin buff,hin und weg,einfach überwältigt.scifi,fantasy und horror gehören zu meinen bevorzugten genres.seit kurzem lese ich nun eBooks da meine regale überfüllt sind.in diesem zusammenhang stieß ich auf ihre 2bücher,und was soll ich sagen,einfach wunderbar.ich würde mich auch gern am schreiben beteiligen,hab aber garkeine ahnung von auf nem tablet ne geschichte zu schreiben.vielleicht hat diesbezüglich jemand n tip für mich.das solls erstmal sein.mit freundlichem gruß Kai Demisch

  9. Professor Xanathon sagt:

    Gar kein Problem. Für die gängigen Tablets gibt es Textverarbeitungsprogramme, dazu eine brauchbare (ergonomische) Bluetooth-Tastatur und los kann’s gehen.

  10. Frank Volberg sagt:

    Sehr geehrter Professor Xanathon, Ihre Site finde ich sehr gelungen. Vor ein paar Jahren hat mich Steampunk so stark angesprochen, dass ich jetzt, nachdem ich meine erste Geschichte fertig hatte (aber unveröffentlicht ist) mich ganz auf Steampunk verlegte. Allerdings, ich schreibe keine Kurzgeschichten sondern ganze Romane. Mein Frage an Sie lautet nun: Habe ich, natürlich auch andere, eine Chance auch längere Geschichten hier zu veröffentlichen? Mir schwebt z.B. vor, dass ich Kapitel für Kapitel, in einem unregelmäßigen Zeitraum, meine Arbeitszeit lässt da leider kaum etwas anderes zu, hier den geneigten Lesern zur Verfügung stelle?
    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Volberg

    • Professor Xanathon sagt:

      Ich muss da mal drüber nachdenken. Ich finde es als Leser ehrlich gesagt wenig zufriedenstellend, wenn ich mit Vignetten angefixt werde und dann längere Zeit auf die Fortsetzung warten muss.

      Im Moment steht der Beruf allen Aktivitäten hier etwas im Weg, da eine Warenwirtschaftsumstellung für einen Kunden in der Endphase ist und deswegen leider keine Zeit für was anderes bleibt. Ich hoffe, dass das Thema sich Mitte Juni weitestgehend erledigt hat, dann kann ich mich endlich wieder intensiver um die Chroniken kümmern. Dann steht allerdings erst einmal die Fertigstellung von Gaslicht eins und zwei im Vordergrund.

      • Frank Volberg sagt:

        Hm, ja, kann ich durchaus nachvollziehen. Die Zeiten zwischen den einzelnen Episoden sollten einen gewissen Zeitraum nicht überschreiten, darüber muss sich der Autor im Klaren sein.
        Bin gespannt, wie Sie sich entscheiden werden.
        Eine letzte Frage sei mit gegönnt: Was ist, wenn ein Roman, also keine Kurzgeschichte, fertig wäre, ließe diese sich hier veröffentlichen?
        Herzliche Grüße
        Frank Volberg

3 Trackbacks

  1. Von Die Steampunk-Chroniken | Clockworker - Steampunk am 24. Mai 2011 um 10:13 Uhr veröffentlicht

    […] Die Steampunk-Chroniken Professor X ist ein Mann mit einer Mission. Eine Mission, die die Steampunk-Welt reicher machen wird und den wahren Pioniergeist atmet. Die Steampunk-Chroniken können eine interessante Alternative zu der trägen Verlagswelt werden, aber lassen wir den Professor direkt selbst zu Wort kommen und seine Mission erklären: […]

  2. Von Professor Xanathon macht Dampf: die Steampunk-Chroniken | Fandom Observer am 1. Juni 2011 um 16:01 Uhr veröffentlicht

    […] Steampunk-Chroniken haben eine Mission: „Ziel die­ser Web­seite ist es, eine Antho­lo­gie von Steampunk-Geschichten her­aus zu […]

  3. Von Ausschreibung: Die Steampunk-Chroniken Band zwei - Gaslicht-Grusel | PhantaNews am 17. Oktober 2012 um 08:26 Uhr veröffentlicht

    […] Ein­sen­de­schluss für die Ge­schich­ten ist der 31.10.2012, alle wei­te­ren De­tails fin­den in­ter­es­sierte Au­to­ren auf der Web­seite der Steampunk-Chroniken, ge­nauer auf der Aus­schrei­bungs­seite für Band zwei und auf der Seite Mis­sion. […]

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