Der Plan ist im Moment …

Cover "Mechanische Geister"… dass ich mir zwischen Ende Mitte Juli und Mitte August ein paar Tage Urlaub nehme, um die beiden Gaslicht-Bände fertigzustellen. Anders ist das vermutlich nicht zu lösen. Ich könnte jetzt Gründe aufzählen, warum das bisher noch immer nicht geklappt hat, aber die wären müßig und ich möchte nicht mit irgendwelchen Ausflüchten kommen. Punkt ist: Es ging eben nicht. Ja, das liegt unter anderem auch daran, dass ich mir die Zeit nicht nehmen konnte oder bei ein paar Gelegenheiten auch nicht wollte.

Meine Arbeitsauslastung wird absehbar in den nächsten Monaten nicht weniger werden, eher im Gegenteil. Deswegen ist dieser Plan mit den selbstverordneten „Urlaubstagen“ (an denen ich dann eben keine Arbeit für Kunden ausführen werde, sondern mich der Fertigstellung widme) der in meinen Augen einzig gangbare.

Danach wird es mit der Serie in der vorliegenden Form definitiv nicht weiter gehen.  Dass man jahrelang auf das Erscheinen der Sammlungen warten muss, geht so definitiv gar nicht. Vielleicht gibt es nochmal Sonderbände in „Heftromanform“, also mit geringem Umfang und deutlich geringerem Aufwand. Aber das wird die Zukunft zeigen müssen.

Dank an alle, die mir Hilfe angeboten haben.

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Die Lage und die Zukunft

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Ich kann mich an dieser Stelle nur erneut entschuldigen, dass es nach wie vor keine Veröffentlichung in Sachen Gruselgeschichten gibt. Ich hatte gehofft, das Ganze im Dezember so weit fertig stellen zu können, um mit der Umsetzung in eBooks bzw. mit dem Printlayout anfangen zu können. Daraus wurde leider erneut nichts, weil mal wieder das Leben dazwischen kam und ich mich auf mehreren mehrtägigen Schulungen herumgetrieben habe, die leider nicht an meinem Arbeitsort waren. Das kostet Zeit, ebenso wie ein Kunde, dem ich deutlich mehr Zeit widmen musste, als vorher angenommen.

Es bleibt aber dabei: Ich arbeite dran.

Ich habe mir aber Gedanken über die Zukunft gemacht. Ich muss mich fragen, ob ich dieses Projekt weiter führen möchte – oder viemehr, ob ich es kann. Es kann nicht angehen, dass zwischen dem Ende einer Ausschreibung und einer Veröffentlichung zwei Jahre oder mehr vergehen, auch dann nicht, wenn es sich um ein Nonprofit-Projekt handelt. Meine erste Idee war, das Projekt einfach einzustellen. Ganz zufrieden bin ich damit aber auch nicht, weil ich das Konzept an sich nach wie vor toll finde und für wichtig halten. Eben auch, um immer wieder zu zeigen, dass es Wege abseits der ausgetretenen Pfade des Kommerz gibt.

Eine neue Idee ist, keine vergleichweise umfangreichen Bücher mehr herauszubringen, sondern kleinere Werke, im Umfang vielleicht wie ein Heftroman, in denen dann wenige Geschichten zu finden wären (ähnlich wie bei den ÆTHERWESTERN). Damit könnte ich mir die Arbeit in kleine Häppchen aufteilen und die Chance, dass was fertig wird, wäre deutlich größer. Nachteil dabei ist, dass Printversionen preislich leider im Vergleich zum Umfang eher teuer werden würden, zumindest wenn man sie über Amazon vertreibt.

Eine weitere Idee wäre es, die Arbeit auf mehr Personen zu verteilen, also beispielsweise Lektorat und Korrektorat zumindest teilweise an Freiwillige auszulagern.

Quintessenz: Es wird demnächst etwas erscheinen, und es geht vermutlich weiter, nur wie genau ist noch offen.

Entschuldigung an alle Autoren, die eine Geschichte zur Verfügung gestellt haben und nun so lange auf die Veröffentlichung warten mussten.

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Es geht voran!

Cover "Mechanische Geister"Ich freue mich verkünden zu dürfen, dass der erste Durchlauf von Lektorat und Korrektorat der Geschichten für „Gaslicht“ beendet ist. Doch bitte frohlocket nun nicht zu früh, liebe Leser und Autoren, denn es handelt sich eben nur um den ersten Durchlauf und es wird noch weitere davon geben (müssen).

Äußerst positiv ist, dass ich seit einiger Zeit über die Software „Papyrus Autor“ verfüge, die sich als extrem hilfreich heraus gestellt hat, was das Überarbeiten von Geschichten (oder Büchern) angeht. Neben einer ausgegorenen Rechtschreibprüfung verfügt dieses Schreibprogramm auch noch über eine Stilanalyse. Die ersetzt zwar nicht ein Korrektorat und Lektorat, erleichtert diese allerdings allein schon durch die Anzeige von Wortdoubletten unf Faulheitsverben, die man dann entfernen kann – wenn es wirklich nötig ist und diese kein Stilmittel sind. Ich sage es nochmals: das ist äußerst hilfreich, aber ich lasse mir dennoch nicht von einer Software vorschreiben, wie ein Text auszusehen hat. Es handelt sich um ein Hilfsmittel, nicht um das elfte Gebot. Abschließend bestimme immer noch ich. Dennoch hilft Papyrus erheblich dabei, zügiger voran zu kommen.

Ergo: es geht voran! Ich kann nach wie vor nicht genau sagen, wann der erste „Gaslicht“-Band fertig sein wird, aber ich kann dort hinten am Horizont, hinter den Wolken aus der Dampfmaschine, gewisse Silberstreifen erkennen. Und ich möchte mich erneut für eure Geduld bedanken! Dieses Projekt ist weder siech noch tot – und da ist auch noch eine neue Ausschreibung offen – immerhin wurde mal über ein Thema abgestimmt … :)

Dem Dampf zum Gruße!
Professor X

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Steampunk rund um den Globus

Steampunk Hands Around The WorldKe­vin D. Steil, auch be­kannt als »Air­ship Am­bas­sa­dor« hat eine Ak­tion na­mens »Steam­punk Hands Around The World« ins Le­ben ge­ru­fen, die zei­gen soll, wie viel­fäl­tig und bunt die in­ter­na­tio­nale Szene ist:

So wie die Aus­drucks­for­men des Steam­punks der heu­ti­gen Zeit nicht län­ger auf seine li­te­ra­ri­schen Wur­zeln be­schränkt sind, so sind die Mit­glie­der der Steampunk-Gemeinschaft nicht mehr auf eine geo­gra­fi­sche Re­gion be­schränkt. Steam­punk er­scheint in vie­len For­men — und mit sei­ner ste­tig stei­gen­den Po­pu­la­ri­tät ist er ge­wach­sen, um die ganze Welt zu umspannen.

Die­sen welt­wei­ten Bund zu fei­ern und be­kann­ter zu ma­chen ist die Ker­n­idee ei­nes neuen Pro­jekts na­mens »Steam­punk Hands Around The World«. Es wurde er­son­nen von Ke­vin Steil, dem Schöp­fer und Re­dak­teur der Web­seite »Steam­punk Am­bas­sa­dor«, die den In­ter­es­sier­ten mit Neu­ig­kei­ten und Re­sour­cen ver­sorgt. Mehr als drei Dut­zend Steampunk-Schöpfer — Blog­ger, Au­to­ren, Ver­an­stal­ter und an­dere — neh­men bis jetzt an die­sem Pro­jekt teil, das über ei­nen Mo­nat lau­fen soll, und das die in­ter­na­tio­na­len Ver­bin­dun­gen und Kon­takte der Ge­mein­schaft in di­ver­sen Me­di­en­for­ma­ten prä­sen­tie­ren will.

Von Sonn­tag, dem 2. Fe­bruar 2014 bis Frei­tag, dem 28 Fe­bruar, wird die Gruppe zei­gen, dass die Steam­punks mit­ein­an­der ver­bun­den sind, egal wo sie auch le­ben mö­gen, und dass mit je­dem Ge­spräch und je­der Ver­bin­dung neue Freund­schaf­ten ent­ste­hen können.

Steam­punk bringt die Men­schen in sei­nen zahl­lo­sen For­men zu­sam­men, in ei­nem um­fas­sen­den und stets hilfs­be­rei­ten Netz­werk Gleich­ge­sinn­ter. Vom Tei­len der Be­spre­chun­gen neuer Bü­cher oder Mu­sik, über das Spie­len der ak­tu­ells­ten Spiele bis hin zum Wei­ter­ge­ben von An­lei­tun­gen zur Her­stel­lung von Ge­wan­dung oder Re­qui­si­ten, bringt die Steampunk-Gemeinschaft Per­so­nen von acht bis acht­zig zu­sam­men, und das auf eine Art und Weise, wie man sie in an­de­ren Ge­mein­schaf­ten nicht oft findet.

Die voll­stän­dige und täg­lich ak­tua­li­sierte Liste der teil­neh­men­den Web­sei­ten, Blogs und Ver­an­stal­tun­gen wird in ei­nem Auf­takt­bei­trag auf der Web­seite des Air­ship Am­bas­sa­dors ver­öf­fent­licht werden.

Logo von mir, CC 0

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Es ist nicht immer ganz einfach …

Cover Eis & DampfDie Überschrift ist wohl das Credo zahlloser Projekte. Fraglos. Es hat mir etwas das Fortkommen mit den Bänden zwei und drei ein wenig verhagelt. Wer den Hinweisen und Einträgen auf den sogenannten „sozialen Medien“ folgt, der weiß darüber Bescheid, dass ich in letzter Zeit viel über ein Steampunk-Projekt namens „Eis & Dampf“ berichtet habe. Es handelt sich dabei um eine Anthologie vonGeschichten, die in der Welt des Romans „Die zerbrochene Puppe“ spielt. Das Buch ist bei Feder & Schwert erschienen, wurde von den Autoren Judith und Christian Vogt geschrieben – und ich mochte es nicht nur und habe es deswegen auf der Schwesterseite PhantaNews besprochen, sondern es erhielt zur Buchmesse auf dem BuCon in Dreieich auch noch den Deutschen Phantastik Preis als bester Roman. Wow.

Doch bereits viele Wochen vor dieser Auszeichnung trat der Herausgeber Christian Vogt an mich heran, ob ich denn wohl an einer Anthologie als Autor teilnehmen wolle, die in der Welt der zerbrochenen Puppe spielt, also in einem eiszeitlichen Parallelwelt-Steampunk-Szenario.

Ich will mich hier nicht ausführlich entschuldigen, aber: was hättet ihr gemacht? Abgelehnt? Nie im Leben!

Ich habe also nach einigem Nachdenken selbstverständlich zugesagt, eine Geschichte zur Anthologie beizusteuern. Na sicher. Fraglos. Wie großartig. Ein grandioser Steampunk-Roman, eine Storysammlung dazu in derselben Welt und dazu sollte das Ganze noch via Crowdfunding realisiert werden, letzteres ohnehin eins meiner Lieblingsthemen? Wer kann dazu schon „nein“ sagen, um mal eine Werbeplatitüde zu nutzen.

Ursprünglich war nur ein eBook geplant. Es gab sogenannte „Stretchgoals“, das bedeutet beim Crowdfunding: wenn mehr Geld eingeht, als man ursprünglich zur Realisierung des Projekts eingeplant hat, dann macht man halt mehr. Gummiziel eins war eine Karte der Welt. Gummiziel zwei war eine Printausgabe. Und es ist schwer zu glauben, aber es war nicht nur das Crowdfunding für das eBook erfolgreich, sondern auch noch das für die Karte der Welt und letztendlich sogar das für die Printausgabe. Unser Dank hat ganz vielen Personen und Fans zu gelten, die der Ansicht waren, dieses Werk sei es wert, dafür Geld auszugeben, bevor sie auch nur ein Wort vom Inhalt gesehen haben. Meines Wissens handelt es sich um eines der, wenn nicht das erste erfolgreiche „ge-crowd-fundete“ (excuse my grammar) Phantastik-Werk in Deutschland.

Wie geil ist das denn?

Allerdings muss ich zugeben, dass das dem Fortschreiten der beiden Gaslicht-Ausgaben nicht eben geholfen hat. Dennoch halte ich meine Entscheidung der Teilnahme an jenem großartigen Projekt nach wie vor für richtig. Die Arbeit an den beiden Gaslicht-Bänden geht übrigens bereits seit Mitte Oktober weiter. Bei neuen Informationen zum Stand melde ich mich selbstverständlich hier zu Wort.

Feder & Schwert haben „Eis & Dampf“ übrigens in Rekordzeit umgesetzt: bereits ab Mitte Dezember wird die Storysammlung erhältlich sein!

Cover „Eis & Dampf“ Copyright Feder & Schwert

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Zum Status von Band zwei und drei

Sehr geehrte Leser, werte Freunde der Steampunk-Chroniken, liebe Autoren. Da in einem Kommentar gefragt wurde, ob sich etwas tut, möchte ich an dieser Stelle für alle Antwort geben. Ich möchte um Vergebung dafür bitten, dass sich scheinbar lange nichts getan hat auf dieser Seite und mit diesem Projekt. Es ist keinesfalls sanft verstorben, ich hatte (und habe) nur leider beruflich immer noch sehr viel zu tun und das zieht sich deutlich länger hin als erwartet.

Ich habe alle Autoren angeschrieben, deren Geschichten in den beiden Büchern erscheinen werden. Sollte jemand keine Mitteilung erhalten haben, so bitte ich um kurze Rückmeldung, es kann ja immer mal sein, dass Emails in den Weiten des Netzes oder in einem Spamfilter verschollen gehen.

Soweit es meine Zeit zulässt, überarbeite ich im Moment die eingesandten Geschichten. Dabei korrigiere ich kleinere Schreibfehler oder orthografische Absonderlichkeiten „einfach so“, wenn es inhaltliche oder logische Probleme gibt, dann werde ich die vor irgendwelchen grundlegenden Änderungen mit den Autoren klären.

Nach wie vor kann ich leider aufgrund meines Arbeitspensums keinerlei Auskunft darüber geben, wie schnell die beiden Bände erscheinen werden. Ich werde aber mit großer Wahrscheinlichkeit nicht beide gleichzeitig heraus geben, sondern den ersten gleich nach Fertigstellung und mich dann darum kümmern, den zweiten fertig zu stellen und zu veröffentlichen.

Ich bitte nochmal um Nachsicht wegen der Verzögerungen, aber es handelt sich hierbei wie bekannt um ein nonprofit-Projekt, das ich in meiner knappen Freizeit durchführe und Zeit ist – wie bekannt – leider begrenzt.

Mit bestem Gruße,

Professor X

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Geplanter Ausfall am nächsten Samstag, dem 23.03.2013

Liebe Le­ser,

am nächs­ten Sams­tag Nach­mit­tag wird es zu ei­nem Aus­fall die­ser Seite kom­men, weil auf ei­nen an­de­ren Ser­ver um­ge­zo­gen wird. Der soll nach An­ga­ben des Pro­vi­ders leis­tungs­fä­hi­ger sein und da­mit sol­len die Stö­run­gen, die es lei­der im­mer wie­der mal zu be­kla­gen gab, und die zu Nicht­er­reich­bar­keit der Seite führ­ten, der Ver­gan­gen­heit an­ge­hö­ren.
Er­schwer­dend kam wohl hinzu, dass laut Aus­sa­gen des Pro­vi­ders ge­gen ei­nen an­de­ren Kun­den auf dem­sel­ben Ser­ver im­mer wie­der mal DDOS-Attacken ge­fah­ren wur­den, die dann lei­der auch zu ei­ner Nicht­er­reich­bar­keit von steampunk-chroniken.de führten.

Ge­plant ist der Um­zug für Sams­tag, den 23.03.2103, statt­fin­den soll er so ge­gen 15:00 Uhr; da­nach muss ver­mut­lich das ein oder an­dere kon­fi­gu­riert wer­den, wei­ter­hin wird es eine Zeit lang dau­ern (möglicherweise mehrere Stunden), bis die neue IP-Adresse bei al­len Do­main Name-Servern welt­weit an­ge­kom­men ist.

Ich bitte für die Maß­nahme um Ver­ständ­nis, die hof­fent­lich da­für sorgt, dass Aus­fälle in Zu­kunft un­ter­blei­ben. Da ich Sams­tags oh­ne­hin die we­nigs­ten Zu­griffe al­ler Wo­chen­tage habe, ent­schloss ich mich, die­sen Tag zu wäh­len (au­ßer­dem habe ich an dann Zeit).

Professor X

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„Geistermaschinen“

Die Entscheidung ist gefallen: der zweite Band mit Schauergeschichten wird einen anderen Titel tragen, es wird also nicht „Mechanische Geister 1& 2“ geben. Der Titel des vierten Bandes der Steampunk-Chroniken wird

„Geistermaschinen“

lauten. Und auch beim Cover bin ich zu dem Entschluss gekommen, nicht einfach das Titelbild von „Mechanische Geister“ zu übernehmen, sondern es im Kontext zu variieren. Was dabei heraus gekommen ist, sieht man unten. Links „Mechanische Geister“, rechts „Geistermaschinen“.

Cover "Mechanische Geister" Cover "Geistermaschinen"
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Gaslicht-Neuigkeiten und die Æther-Manufaktur

Cover "Mechanische Geister"An dieser Stelle möchte ich ein paar Neuigkeiten über den Stand des zweiten Bandes – der mit den Schauergeschichten – vermelden. Der Titel wird

„Mechanische Geister“

lauten. Aufgrund der schieren Menge schöner Geschichten, die eingetroffen sind, habe ich mich entschlossen, nicht einen, sondern gleich zwei Bände zu veröffentlichen. Ob die „Mechanische Geister 1 & 2“ heißen werden, darüber bin ich mir noch nicht sicher. Nebenan kann man aber immerhin schon einmal das Cover für einen der Bände begutachten.

Ich habe die Geschichten inzwischen selbstverständlich alle gesichtet und diejenigen Autoren, deren Stories nicht berücksichtigt werden konnten, wurden bereits benachrichtigt. Ich habe noch fünf Stories, bei denen ich unsicher bin und die ich nochmal lesen muss. Ich werde mich bemühen, zumindest die Autoren, deren Geschichten definitiv in einem der beiden Gruselbände drein sind, kurzfristig per Mail zu benachrichtigen, allerdings habe ich beruflich nach wie vor viel um die Ohren, ich bitte deswegen um Nachsicht, wenn es zu Verzögerungen kommen sollte. Die Überarbeitung der Gesichten wird dann ebenfalls noch einige Zeit in Anspruch nehmen, deswegen: Geduld!

Weiterhin habe ich mich entschlossen, die Steampunk-Chroniken (und vielleicht in Zukunft auch anderes) ab sofort unter einem „Label“ zu veröffentlichen, wie es neudeutsch so schön heisst. Als „Verlag“ (obwohl es streng genommen kein Verlag ist) wird ab sofort die „Æther-Manufaktur“ auftreten. Erreichbar sind auch bereits die beiden Webseiten aethermanufaktur.de und aether-manufaktur.de, allerdings gibts da bis auf das Logo derzeit noch keinen Inhalt. Kommt alles noch.

Vielen Dank für euer Interesse und weitersagen wäre ganz grandios!

Der Professor

 

Logo Æther-Manufaktur

 

Covermotiv „Cemetery“ © Chorazin – Fotolia.com, Schattenriss: von Vectorportal.com CC0 , Logo Æther-Manufaktur © Stefan Holzhauer

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„Geschichten aus dem Æther“ beim Indie-Autor-Preis

Cover "Geschichten aus dem Æther"Knaurs Ableger neobooks, die Messe Leipzig und der autoren@leipzig Award haben den „Indie-Autor-Preis“ ausgelobt, der anlässlich der Buchmesse Leipzig im März diesen Jahres verliehen werden soll. Es winken den drei bestplatzierten Geld- und Sachpreise; das war allerdings nicht der primäre Grund für mich, „Geschichten aus dem Æther“ dort einzureichen. Der war vielmehr, Aufmerksamkeit für das Buch und das Projekt an sich zu erzeugen. Vielleicht hilft es ja.

Die Gewinner werden nicht durch ein Publikum oder online-Voting festgestellt, sondern durch eine fünfköpfige Fachjury. Warum auf der Webseite dennoch aufgerufen wird, für die Bücher via Facebook-Like zu voten, wissen vermutlich nur die Veranstalter, ich nehme an, sie möchten damit Aufmerksamkeit für die Aktion erzeugen, was letztendlich legitim ist.

Mehr zum Preis kann man auf dessen Webseite erfahren und dort kann man auch „Geschichten aus dem Æther“ mit einem Klick auf „gefällt mir“ seine Sympathie bekunden. Ich würde mich freuen, wenn die geneigten Leser dies zuhauf tun würden.

Vielen Dank,
der Professor

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