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Numero 2706
Ausgabe vom Donnerstag, den 18. Oktober 2018

Gaslicht — Ende der Ausschreibung

Von Professor Xanathon

Liebe Leser, lie­be Auto­ren,

die Nacht des Sam­hain, anders­wo auch auch Hallowe’en bekannt, dau­ert an. Wel­chen pas­sen­de­ren Anlass als die Nacht in der die Toten auf Erden wan­deln, könn­te es geben, um kund zu tun: die Aus­schrei­bung zum zwei­ten Band der Steam­punk-Chro­ni­ken unter dem Arbeits­ti­tel “Gas­licht” mit Geschich­ten um Gru­sel und Steam­punk wur­de um Schlag null Uhr, zur Geis­ter­stun­de, been­det. Eine Ver­län­ge­rung ist nicht not­wen­dig, denn ich freue mich sagen zu kön­nen, dass zu die­sem Band deut­lich mehr Sto­ries ein­ge­gan­gen sind, als zum ers­ten. Damit wird die nächs­te Aus­ga­be der Chro­ni­ken defi­ni­tiv und wie geplant rea­li­siert.

Drei Auto­ren haben um einen klei­nen Auf­schub gebe­ten, den ich in die­sen Fäl­len, da mir die­se Per­so­nen bereits bekannt sind und ich äußerst gespannt auf ihre Ein­sen­dun­gen bin, ger­ne gewährt habe.

Ich bit­te nun um etwas Geduld, denn die Geschich­ten müs­sen gesich­tet und bewer­tet wer­den, und danach muss ich mich ent­schei­den, wel­che davon es in die Gas­licht-Antho­lo­gie schaf­fen. Da es — wie gesagt — deut­lich mehr Sto­ries wur­den als ange­nom­men, und da ich nach wie vor beruf­lich stark ein­ge­spannt bin, kann die Sich­tung ein wenig dau­ern, ich bit­te dafür um Ver­ständ­nis; zumal ich auch nach wie vor noch mit dem “Band eins­punkt­fünf” befasst bin, den “etwas län­ge­ren” Welt­raum-Geschich­ten. Aber da ist ein Ende der Arbeit in Sicht.

Ich möch­te mich bei allen Auto­ren bedan­ken, die mir ihr Ver­trau­en schenk­ten und eine Geschich­te zur Ver­fü­gung gestellt haben. Die groß­ar­ti­ge Reso­nanz durch die Anzahl der ein­ge­gan­ge­nen Geschich­ten bestärkt mich dar­in, wei­ter zu machen. Und so wird es aller Wahr­schein­lich­keit auch nach “Gas­licht” wei­te­re Aus­ga­ben der Steam­punk-Chro­ni­ken” geben.

Zum Gru­ße,
Pro­fes­sor X

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Der Endspurt für GASLICHT

Von Professor Xanathon

Ich möch­te an die­ser Stel­le noch ein­mal auf die Aus­schrei­bung für Band zwei hin­wei­sen, die am 31. Okto­ber 2012 aus­läuft. Noch bis zu die­sem Zeit­punkt hat man die Mög­lich­keit, Geschich­ten ein­zu­rei­chen.

Zur Erin­ne­rung: im zwei­ten Band sol­len die Ver­satz­stü­cke des Steam­punks mit denen klas­si­scher Schau­er­li­te­ra­tur ver­wo­ben wer­den. Also Wer­ken wie bei­spiels­wei­se FRANKENSTEIN oder DRACULA, aber auch Gothic Fic­tion oder den Pen­ny Dread­fuls des spä­ten 19. Jahr­hun­derts.

Wie ich bereits in der Aus­schrei­bung for­mu­lier­te:

Geis­ter in al­ten schot­ti­schen Schlös­sern, Feen­we­sen, Spuk­ge­stal­ten, das Jen­seits, Sär­ge, Sean­cen die uner­war­tet en­den, unheim­li­che Irr­lich­ter in ei­nem Sumpf, Geis­ter­jä­ger, alt­ägyp­ti­sche, ban­da­gierte Wie­der­gän­ger oder Trol­le — erwei­tert durch die unmög­li­chen Mög­lich­kei­ten der ver­rück­ten Wis­sen­schaft­ler, For­scher und sons­ti­ger Prot­ago­nis­ten, Geis­ter­jä­ger mit Jen­seits-Rekom­bo­bu­la­to­ren und Pro­to­plas­ma-Ver­lie­sen, ae­ther­pha­si­gen Sil­ber­ku­geln und an­de­rer Ver­satz­stü­cke des Steam­punk.

Wich­tig ist dabei, dass der Steam­punk nicht zu kurz kommt. Also: frisch an die Schreib­ge­rä­te, noch ist Zeit.

Bild: “Haun­ted Lane” von Melan­der & Bro 1889, Public Domain

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Steampunk-Chroniken waren nicht erreichbar

Von Professor Xanathon

Liebe Leser der Steam­punk-Chro­ni­ken. Wie ihr ges­tern fest­stel­len konn­tet, waren die Chro­ni­ken von ca. 12:00 Uhr Mit­tags bis 0:00 Uhr in der Nacht nicht erreich­bar. Grund hier­für war laut Aus­sa­ge des Hos­ting­pro­vi­ders eine DDos-Atta­cke auf einen ande­ren Kun­den auf dem­sel­ben Ser­ver.

So etwas ist natür­lich ärger­lich, aber kaum aus­zu­schlie­ßen. Was ich per­sön­lich aller­dings für in hohem Maße ärger­lich hal­te ist die Tat­sa­che, dass der Ser­vice­pro­vi­der auf kei­ne mei­ner Anfra­gen per Mail geant­wor­tet hat und dies erst nach 0:00 Uhr tat, so dass ich die Leser nicht wenigs­tens über Face­book, Goog­le+ und Twit­ter dar­über infor­mie­ren konn­te, wo das Pro­blem lag. Sei­ne Ant­wort war, dass er sich inten­siv um die Abwehr der DDoS-Atta­cke küm­mern muss­te und des­we­gen lei­der kei­ne Zeit fand, mich zu infor­mie­ren.

Ich habe den Anbie­ter soeben deut­lich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass das so kei­nes­falls hin­nehm­bar ist, ich möch­te aller­dings wirk­lich ver­mei­den, erneut mit der Domain umzu­zie­hen, da das allein schon auf­grund des Umfangs an Arti­keln kei­ne tri­via­le Ange­le­gen­heit ist und nicht nur eini­ges an Arbeit bedeu­tet, son­dern auch erneut zu einem Aus­fall füh­ren dürf­te. Mir wird aller­dings nichts ande­res übrig blei­ben, falls kei­ne Bes­se­rung ein­tritt, wie ich fest­stel­len muss­te ist näm­lich auch die Per­for­mance der Sei­te seit dem Umzug deut­lich zurück gegan­gen, das kann im Prin­zip nur ent­we­der dar­auf zurück zu füh­ren sein, dass zu vie­le Kun­den auf den Ser­ver gepackt wur­den oder ein Kun­de vie­le Res­sour­cen ver­wen­det.

Mal sehen.

Ich hof­fe, dass jetzt alles wie­der wei­test­ge­hend rei­bungs­los läuft und wün­sche viel Spaß mit den Steam­punk-Chro­ni­ken.

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Zum Stand von Band einspunktfünf

Von Professor Xanathon

Ich möch­te an die­ser Stel­le ein kur­zes Sta­tu­s­up­date zum Stand von “Band eins­punkt­fünf” GESCHICHTEN AUS DEM AETHER geben. Man hat ja hier lei­der schon län­ger nichts mehr von mir gehört, das ist lei­der der Tat­sa­che geschul­det, dass ich nach wie vor durch mei­nen frei­be­ruf­li­chen Brot­job erheb­lich ein­ge­spannt bin (und zudem war ich so dreist mir auch mal einen Urlaub zu gön­nen). Es geht ins­be­son­de­re wegen des ers­ten Grun­des mit dem Pro­jekt lei­der deut­lich schlep­pen­der vor­an, als ich mir das wün­schen wür­de.

Was die Geschich­ten für den zwei­ten Band angeht habe ich den ers­ten Über­ar­bei­tungs­lauf hin­ter mich gebracht und berei­te mich nun dar­auf vor, einen wei­te­ren in Angriff zu neh­men. Danach wer­de ich den Auto­ren ihre Geschich­ten noch­mal zur Ver­fü­gung stel­len, damit die mei­ne Ände­run­gen und Anmer­kun­gen begut­ach­ten und kom­men­tie­ren kön­nen.

Nach wie vor läuft natür­lich auch noch die Aus­schrei­bung für Band zwei unter dem The­ma “Gas­licht”, dazu hat­te ich ja bereits Erläu­te­run­gen ver­öf­fent­licht. Bis­lang ist die Anzahl an Kurz­ge­schich­ten und Rück­mel­dun­gen lei­der noch gering, aber es ist ja auch noch Zeit bis Ende Okto­ber. :o)

Quint­essenz: es geht vor­an. Nicht mit vol­ler Kraft, aber auch nicht mit Schleich­fahrt.

Mit vorzüglichstem Gruße,
Der Professor

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Steampunk? Gaslicht?

Von Professor Xanathon

Wie ich fest­stel­len muss, besteht mög­li­cher­wei­se noch etwas Erklä­rungs­be­darf hin­sicht­lich der Gen­res für die neue Aus­schrei­bung. Was man sich unter Steam­punk vor­zu­stel­len hat, dür­fe vie­len Besu­chern die­ser Sei­te geläu­fig sein, es sei aller­dings noch ein­mal auf mei­ne kur­ze Ein­füh­rung und Erläu­te­rung hin­ge­wie­sen.

Der Begriff Gas­licht kommt unter ande­rem vom eng­li­schen “Gas­lamp Fan­ta­sy” und bezeich­net in unse­rem Fall Schau­er­ge­schich­ten, wie sie im 18. und frü­hen 19. Jahr­hun­dert beliebt waren — man kann Bei­spie­le aber auch bis ins frü­he 20. Jahr­hun­dert fin­den; pro­mi­nen­tes­ter Ver­tre­ter des Gen­res ist ver­mut­lich Bram Sto­kers “Dra­cu­la”, zu nen­nen wären aber auch bei­spiels­wei­se Mary Shel­leys “Fran­ken­stein” oder Wal­po­les “Das Schloss von Otran­to”. Wobei anzu­mer­ken ist, dass “Gas­lamp Fan­ta­sy” ein neu­er Begriff ist, der von Phil Foglio im Zusam­men­hang mit sei­nen “Girl Genius”-Comics erfun­den wur­de, pas­sen­der ist “Gothic Fic­tion” oder “Schau­er­li­te­ra­tur”.

Im Kon­text der Aus­schrei­bung wer­den Schau­er­ge­schich­ten im Stil der klas­si­schen “Gothic Novel” gesucht, mit Steam­punk-Ele­men­ten ange­rei­chert wer­den. Das soll­te bedeu­ten, dass der Steam­punk-Anteil hier ein maß­geb­li­cher Teil der Geschich­te ist, durch die der Gothic-Aspekt im Ver­gleich zu den “her­kömm­li­chen” Schau­er­ge­schich­ten ergänzt wird und ohne den die Sto­ry nicht funk­tio­nie­ren wür­de. Neben dem Ersin­nen ganz neu­er Geschich­ten wäre es also auch denk­bar, eine bekann­te Sto­ry (deren Urhe­ber­rech­te aller­dings abge­lau­fen sein müs­sen) mit Steam­punk-Ver­satz­stü­cken zu ver­se­hen.

Mög­lich wären bei­spiels­wei­se Geis­ter­jä­ger, die Erschei­nun­gen mit pseu­do­wis­sen­schaft­li­chen Mit­teln und Appa­ra­tu­ren auf die Pel­le rücken (und schei­tern?), viel­leicht Spuk­ge­stal­ten die auf Luft­schif­fen umge­hen oder Pol­ter­geis­ter, die Uhr­werk-Auto­ma­ten besee­len.

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Leider keine kostenlose Abgabe über Amazon

Von Professor Xanathon

Ich hat­te anläss­lich der Tat­sa­che, dass die Aus­schrei­bung für den ers­ten Band von unge­fähr einem Jahr star­te­te und der Ver­öf­fent­li­chung der Taschen­buch­ver­si­on via Crea­teSpace dar­über nach­ge­dacht, die Kind­le-Fas­sung von “Æther­garn” im Rah­men einer Wer­be­ak­ti­on ein paar Tage kos­ten­los auf Ama­zon anzu­bie­ten.

Lei­der ist das aber so nicht mög­lich, Grund dafür sind die Vor­ga­ben des Online­händ­lers: um die Mög­lich­keit einer Pro­mo-Akti­on in Anspruch neh­men zu kön­nen, darf das eBook für 90 Tage auf kei­ner ande­ren Platt­form ange­bo­ten wer­den. Ama­zon weist expli­zit dar­auf hin, dass das auch für die Home­page eines Autors oder Her­aus­ge­bers gilt.

Da ich nicht vor habe, die hier auf die­ser Sei­te erhält­li­che kos­ten­lo­se eBook-Fas­sung von “Æther­garn” für die­se Zeit off­line zu neh­men — das wider­sprä­che dem Ansatz die­ser Publi­ka­ti­on und des Pro­jek­tes sehr grund­le­gend -, wird es lei­der nichts mit der kos­ten­lo­sen Abga­be im Rah­men eines Pro­mo-Pro­gramms bei Ama­zon.

Ich prü­fe der­zeit noch, ob man das Kind­le-eBook “ein­fach so” eine Zeit lang kos­ten­los stel­len kann, das ist nicht ganz ein­fach, da man die Bear­bei­tungs­zeit durch Ama­zon nicht abschät­zen kann. Wenn die­se Prü­fung zu einem Ergeb­nis kommt, wer­de ich berich­ten.

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Neue Ausschreibung: Die Steampunk-Chroniken Band zwei — Gaslicht-Grusel

Von Professor Xanathon

Für den zwei­ten Band der STEAMPUNK-CHRONIKEN star­te ich hier­mit eine neue Aus­schrei­bung für Kurz­ge­schich­ten rund um das wei­te und erfreu­lich schub­la­den­ar­me Gen­re Steam­punk. Der Arbeits­ti­tel und das Sub­gen­re lau­ten dies­mal:

Gas­licht

Damit wol­len wir ver­su­chen, klas­si­sche vik­to­ria­ni­sche Gru­selge­schich­ten mit Steam­punk zu ver­bin­den:

Geis­ter in alten schot­ti­schen Schlös­sern, Feen­we­sen, Spuk­ge­stal­ten, das Jen­seits, Sär­ge, Sean­cen die uner­war­tet enden, unheim­li­che Irr­lich­ter in einem Sumpf, Geis­ter­jä­ger, alt­ägyp­ti­sche, ban­da­gierte Wie­der­gän­ger, Trol­le — erwei­tert durch die unmög­li­chen Mög­lich­kei­ten der ver­rück­ten Wis­sen­schaft­ler, For­scher und sons­ti­ger Prot­ago­nis­ten, Geis­ter­jä­ger mit Jen­seits-Rekom­bo­bu­la­to­ren, Maschi­nen und ande­rer Ver­satz­stü­cke des Steam­punk. Auch über Vam­pire kön­nen wir gern reden, solan­ge sie weder schmu­sen noch blin­kern … ;o)

Ent­ste­hen soll erneut ein eBook unter Crea­ti­ve Com­mons-Lizenz, aber auch ein Taschen­buch, das via Crea­teSpace rea­li­siert und (vor­erst) über Ama­zon ver­trie­ben wird.

Ein­sen­de­schluss für eure Geschich­ten ist der 31.10.2012, alle wei­te­ren Details fin­den inter­es­sier­te Auto­ren auf der Aus­schrei­bungs­sei­te für Band zwei und auf der Sei­te Mis­si­on.

Für das Wei­ter­ver­brei­ten die­ser Infor­ma­ti­on wäre ich sehr dank­bar!

Pro­fes­sor X.

Bild: “Haun­ted Lane” von Melan­der & Bro 1889, Public Domain

Anmer­kung: Der Arbeits­ti­tel “Gas­licht” hat rein gar nichts mit der Roman­heft-Rei­he des Kel­ter-Ver­lags zu tun, son­dern umschreibt das Gen­re vik­to­ria­ni­scher Schau­er­ge­schich­ten.

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Wie gedruckt — “Aethergarn” jetzt auch als Buch!

Von Professor Xanathon

Die Steam­punk-Chro­ni­ken, bes­ser gesagt die ers­te Aus­ga­be unter dem Titel AETHERGARN, waren ursprüng­lich erst ein­mal als eBook-Pro­jekt gedacht gewe­sen. Ich woll­te zei­gen, dass man als Pri­vat­per­son ein sol­ches eBook abseits der Ver­la­ge rea­li­sie­ren und anbie­ten kann. Ein aus­schlag­ge­ben­der Grund dafür, das damals anzu­sto­ßen, war die Tat­sa­che, dass Ama­zon sei­ne Self­pu­bli­shing-Platt­form KDP (Kind­le Direct Publi­shing) in Euro­pa eröff­net hat­te.

Jetzt kann man via Crea­teSpace auch Print­bü­cher via Print On Demand anbie­ten. Crea­teSpace ist eine Ama­zon-Toch­ter, die sich um die tech­ni­schen Hin­ter­grün­de küm­mert, ange­bo­ten wer­den die Bücher dann über Ama­zon. Die Bücher wer­den tat­säch­lich erst gedruckt, wenn man sie bestellt, das führt aber nicht zu Lie­fer­ver­zö­ge­run­gen. Außer­dem lie­fert der Online­händ­ler über Crea­teSpace publi­zier­te Bücher ver­sand­kos­ten­frei.

Das muss­te ich natür­lich sofort aus­pro­bie­ren und kann nun freu­dig ver­kün­den, dass man AETHERGARN ab sofort auch als Print­buch bekom­men kann. Damit sind auch sol­che Per­so­nen in der Lage, die zehn gran­dio­sen Kurz­ge­schich­ten zu gou­tie­ren, die eBooks in Erman­ge­lung eines Readers nicht ver­wen­den kön­nen, oder die ein Papier­buch ein­fach lie­ber haben.

Der Preis für die 250-sei­ti­ge Taschen­buch­aus­ga­be ist EUR 9,62 (eigent­lich soll­te die­se 8,99 Euro kos­ten, aber Crea­teSpace hat mir ver­heim­licht, dass noch die hie­si­ge Mehr­wert­steu­er auf­ge­schla­gen wird — naja, man lernt!).

AETHERGARN kann über Ama­zon ver­sand­kos­ten­frei bestellt wer­den!

Bedan­ken möch­te ich mich an die­ser Stel­le aus­drück­lich bei den Auto­ren, die alle bereit waren, auch die­ses Expe­ri­ment mit­zu­ma­chen.

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Die Steampunk-Chroniken — Statusupdate

Von Professor Xanathon

Ich möch­te an die­ser Stel­le ein klei­nes Sta­tu­s­up­date zum Pro­jekt geben. Es tut sich der­zeit nicht so rich­tig viel, das ist der Tat­sa­che geschul­det, dass mein Brot­er­werb als Ent­wick­ler (nicht von Fil­men) mich der­zeit dazu nötigt, vor Ort bei einem Kun­den zu arbei­ten. Zur Arbeits­zeit kom­men täg­lich ca. zwei bis zwei­ein­halb Stun­den Fahrt­zeit, das frisst zeit­li­che Res­sour­cen sehr nach­hal­tig auf. Mei­nen Zeit­plan hat das natür­lich erheb­lich durch­ein­an­der gewor­fen.

Den­noch bin ich der­zeit dabei die ein­ge­reich­ten Geschich­ten für Band eins­punkt­fünf zu sich­ten und auch schon zu über­ar­bei­ten. Es gab für eini­ge Auto­ren auch bereits Rück­mel­dun­gen und Sto­ries wur­den oder wer­den über­ar­bei­tet oder dies wie­der­fährt ihnen in Kür­ze. Ins­be­son­de­re in den Fäl­len, bei denen mei­ne Teil­nah­me ein zen­tra­ler Fak­tor die­ser Nach­be­ar­bei­tun­gen ist, ver­zö­gern die obi­gen Umstän­de das Vor­an­kom­men.

In Sachen ers­ter Band — Æther­garn — ist es nicht mehr ganz ein­fach nach­zu­voll­zie­hen, wie­vie­le Down­loads es ins­ge­samt gab, denn lei­der hat ein Update des Down­load-Zäh­ler-Plug­ins die bereits vor­han­de­nen Zah­len zer­schos­sen. Ich kann lei­der des­we­gen nicht mehr genau sagen, wie­vie­le Down­loads es gab, geschätzt wur­de  Æther­garn bis­lang ca. 6500-mal her­un­ter gela­den.

Ich prü­fe der­zeit die Mög­lich­keit, Æther­garn als Print­buch anzu­bie­ten. Aller­dings ist das bis­lang nur eine Idee, nichts Kon­kre­tes. Es müs­sen vie­le Fak­to­ren in Erwä­gung gezo­gen wer­den, unter ande­rem über wel­chen Anbie­ter das gesche­hen wird, ob ich eine ISBN dafür bezie­hen möch­te und vie­les mehr. Auch die Inter­es­sen der Auto­ren sind zu beach­ten — und ich weiß im Moment noch nicht, ob mir das alles nicht zuviel Auf­wand ist … Und selbst­ver­ständ­lich gibt es — wie bereits in der Aus­schrei­bung kurz erwähnt — die “Opti­on Lulu”. Inzwi­schen kann man bei Lulu sogar inklu­si­ve der nicht eben gerin­gen Ver­sand­kos­ten preis­we­ter bestel­len, als bei manch einem inlän­di­schen print-on-demand-Anbie­ter, hat aller­dings den immensen Vor­teil, dass man nicht die Rech­te und den größ­ten Teil der Ein­nah­men an den pod-Anbie­ter abge­ben muss.

Wenn ich zu einem Ent­schluss gekom­men bin, wer­de ich hier selbst­ver­ständ­lich berich­ten.

Professor Xanathon

 

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Temporärer Dampfdruckabfall — es geht weiter!

Von Professor Xanathon

Liebe Leser,

der ein oder ande­re mag sich gefragt haben, was denn aus dem Pro­jekt gewor­den ist und wo der zwei­te Band bleibt? Ich muss lei­der zuge­ben, dass es zu einem uner­klär­li­chen Druck­ab­fall in den Kes­seln gekom­men ist und sich unse­re Rei­se dadurch lei­der ein wenig ver­zö­gert hat. Unse­re Inge­nieu­re arbei­ten an der Behe­bung des Pro­blems.

Oder um es etwas pro­fa­ner aus­zu­drü­cken: ich hat­te pri­vat und auch beruf­lich so viel um die Ohren, dass ich lei­der kei­ne Zeit fin­den konn­te, mich dem Pro­jekt mit der nöti­gen Inten­si­tät zu wid­men. Das kommt schon mal vor und ich möch­te mich wegen der Ver­zö­ge­run­gen ent­schul­di­gen.

Das bedeu­tet aber kei­nes­falls, dass das Pro­jekt STEAMPUNK-CHRONIKEN ein­ge­stellt wur­de oder kei­ne wei­te­ren Bän­de mehr erschei­nen wer­den. Ich hof­fe in der nächs­ten Zeit die Muße zu fin­den, wei­ter am nächs­ten Band unter dem Titel GESCHICHTEN AUS DEM AETHER arbei­ten zu kön­nen und wer­de über ent­spre­chen­de Fort­schrit­te berich­ten.

Die Leser und ins­be­son­de­re die Auto­ren, die Geschich­ten zum Band eins­punkt­fünf ein­ge­reicht haben, bit­te ich um noch etwas Geduld.

Vie­len Dank!

Der Professor

Bild “Alte Uhr” von Keith Evans, CC-BY-SA

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