Band drei – was darf es denn sein?

Ein geflügeltes Wort könnte in Anlehnung an gewisse Ballspiele lauten: „Nach der Ausschreibung ist vor der Ausschreibung“. Was ich damit sagen möchte? Einfach: nach der höchst positiven Resonanz in Sachen Einsendungen zum Thema „Gaslicht“ denke ich bereits frühzeitig darüber nach, was denn der Inhalt des dritten Bandes der „Steampunk-Chroniken“ sein könnte.

Und an dieser Stelle kommen die Leser und die Autoren ins Spiel, denn ich möchte für die Ausgabe drei Vorschläge sammeln, was das Thema der Geschichten angeht. Die Leser dieser Webseite und der Projektseiten auf Facebook und Google+ können und sollen hinsichtlich des Themas des nächsten Bandes Vorschläge machen. Aus den Vorschlägen wähle ich dann entweder den, der am häufigsten geäußert wurde, oder aber – falls es keinen allgemeinen Favoriten gibt – suche ich einen aus. Eine dritte Möglichkeit ist, Vorschläge zu sammeln und dann darüber abstimmen zu lassen. Wie das letztendlich konkret durchgeführt wird, werden wir noch sehen.

Damit ergibt sich für diejenigen, die dieses Projekt verfolgen, die einmalige Möglichkeit, auf den nächsten Band der Steampunk-Chroniken direkt Einfluss zu nehmen und damit zu bestimmen, was es zukünftig zu Lesen gibt.

Also: schreibt entweder einen Kommentar mit einem Themenwunsch zu diesem Artikel, oder eine Mail an vorschlag[at]steampunk-chroniken[dot]de oder äußert euch auf der Facebook- oder Google+-Seite dazu. Ich werde das dann sammeln und später auswerten.

Also: her mit den Vorschlägen!

Zum Gruße,
Professor X 

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Gaslicht – Ende der Ausschreibung

Liebe Leser, liebe Autoren,

die Nacht des Samhain, anderswo auch auch Hallowe’en bekannt, dauert an. Welchen passenderen Anlass als die Nacht in der die Toten auf Erden wandeln, könnte es geben, um kund zu tun: die Ausschreibung zum zweiten Band der Steampunk-Chroniken unter dem Arbeitstitel „Gaslicht“ mit Geschichten um Grusel und Steampunk wurde um Schlag null Uhr, zur Geisterstunde, beendet. Eine Verlängerung ist nicht notwendig, denn ich freue mich sagen zu können, dass zu diesem Band deutlich mehr Stories eingegangen sind, als zum ersten. Damit wird die nächste Ausgabe der Chroniken definitiv und wie geplant realisiert.

Drei Autoren haben um einen kleinen Aufschub gebeten, den ich in diesen Fällen, da mir diese Personen bereits bekannt sind und ich äußerst gespannt auf ihre Einsendungen bin, gerne gewährt habe.

Ich bitte nun um etwas Geduld, denn die Geschichten müssen gesichtet und bewertet werden, und danach muss ich mich entscheiden, welche davon es in die Gaslicht-Anthologie schaffen. Da es – wie gesagt – deutlich mehr Stories wurden als angenommen, und da ich nach wie vor beruflich stark eingespannt bin, kann die Sichtung ein wenig dauern, ich bitte dafür um Verständnis; zumal ich auch nach wie vor noch mit dem „Band einspunktfünf“ befasst bin, den „etwas längeren“ Weltraum-Geschichten. Aber da ist ein Ende der Arbeit in Sicht.

Ich möchte mich bei allen Autoren bedanken, die mir ihr Vertrauen schenkten und eine Geschichte zur Verfügung gestellt haben. Die großartige Resonanz durch die Anzahl der eingegangenen Geschichten bestärkt mich darin, weiter zu machen. Und so wird es aller Wahrscheinlichkeit auch nach „Gaslicht“ weitere Ausgaben der Steampunk-Chroniken“ geben.

Zum Gruße,
Professor X

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Der Endspurt für GASLICHT

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf die Ausschreibung für Band zwei hinweisen, die am 31. Oktober 2012 ausläuft. Noch bis zu diesem Zeitpunkt hat man die Möglichkeit, Geschichten einzureichen.

Zur Erinnerung: im zweiten Band sollen die Versatzstücke des Steampunks mit denen klassischer Schauerliteratur verwoben werden. Also Werken wie beispielsweise FRANKENSTEIN oder DRACULA, aber auch Gothic Fiction oder den Penny Dreadfuls des späten 19. Jahrhunderts.

Wie ich bereits in der Ausschreibung formulierte:

Geis­ter in al­ten schot­ti­schen Schlös­sern, Feen­we­sen, Spuk­ge­stal­ten, das Jen­seits, Särge, Sean­cen die uner­war­tet en­den, unheim­li­che Irr­lich­ter in ei­nem Sumpf, Geis­ter­jä­ger, alt­ägyp­ti­sche, ban­da­gierte Wie­der­gän­ger oder Trolle — erwei­tert durch die unmög­li­chen Mög­lich­kei­ten der ver­rück­ten Wis­sen­schaft­ler, For­scher und sons­ti­ger Prot­ago­nis­ten, Geis­ter­jä­ger mit Jenseits-Rekombobulatoren und Protoplasma-Verliesen, ae­ther­pha­si­gen Sil­ber­ku­geln und an­de­rer Ver­satz­stü­cke des Steam­punk.

Wichtig ist dabei, dass der Steampunk nicht zu kurz kommt. Also: frisch an die Schreibgeräte, noch ist Zeit.

Bild: „Haun­ted Lane“ von Melan­der & Bro 1889, Public Domain

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Steampunk-Chroniken waren nicht erreichbar

Liebe Leser der Steampunk-Chroniken. Wie ihr gestern feststellen konntet, waren die Chroniken von ca. 12:00 Uhr Mittags bis 0:00 Uhr in der Nacht nicht erreichbar. Grund hierfür war laut Aussage des Hostingproviders eine DDos-Attacke auf einen anderen Kunden auf demselben Server.

So etwas ist natürlich ärgerlich, aber kaum auszuschließen. Was ich persönlich allerdings für in hohem Maße ärgerlich halte ist die Tatsache, dass der Serviceprovider auf keine meiner Anfragen per Mail geantwortet hat und dies erst nach 0:00 Uhr tat, so dass ich die Leser nicht wenigstens über Facebook, Google+ und Twitter darüber informieren konnte, wo das Problem lag. Seine Antwort war, dass er sich intensiv um die Abwehr der DDoS-Attacke kümmern musste und deswegen leider keine Zeit fand, mich zu informieren.

Ich habe den Anbieter soeben deutlich darauf hingewiesen, dass das so keinesfalls hinnehmbar ist, ich möchte allerdings wirklich vermeiden, erneut mit der Domain umzuziehen, da das allein schon aufgrund des Umfangs an Artikeln keine triviale Angelegenheit ist und nicht nur einiges an Arbeit bedeutet, sondern auch erneut zu einem Ausfall führen dürfte. Mir wird allerdings nichts anderes übrig bleiben, falls keine Besserung eintritt, wie ich feststellen musste ist nämlich auch die Performance der Seite seit dem Umzug deutlich zurück gegangen, das kann im Prinzip nur entweder darauf zurück zu führen sein, dass zu viele Kunden auf den Server gepackt wurden oder ein Kunde viele Ressourcen verwendet.

Mal sehen.

Ich hoffe, dass jetzt alles wieder weitestgehend reibungslos läuft und wünsche viel Spaß mit den Steampunk-Chroniken.

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Zum Stand von Band einspunktfünf

Ich möchte an dieser Stelle ein kurzes Statusupdate zum Stand von „Band einspunktfünf“ GESCHICHTEN AUS DEM AETHER geben. Man hat ja hier leider schon länger nichts mehr von mir gehört, das ist leider der Tatsache geschuldet, dass ich nach wie vor durch meinen freiberuflichen Brotjob erheblich eingespannt bin (und zudem war ich so dreist mir auch mal einen Urlaub zu gönnen). Es geht insbesondere wegen des ersten Grundes mit dem Projekt leider deutlich schleppender voran, als ich mir das wünschen würde.

Was die Geschichten für den zweiten Band angeht habe ich den ersten Überarbeitungslauf hinter mich gebracht und bereite mich nun darauf vor, einen weiteren in Angriff zu nehmen. Danach werde ich den Autoren ihre Geschichten nochmal zur Verfügung stellen, damit die meine Änderungen und Anmerkungen begutachten und kommentieren können.

Nach wie vor läuft natürlich auch noch die Ausschreibung für Band zwei unter dem Thema „Gaslicht“, dazu hatte ich ja bereits Erläuterungen veröffentlicht. Bislang ist die Anzahl an Kurzgeschichten und Rückmeldungen leider noch gering, aber es ist ja auch noch Zeit bis Ende Oktober. :o)

Quintessenz: es geht voran. Nicht mit voller Kraft, aber auch nicht mit Schleichfahrt.

Mit vorzüglichstem Gruße,
Der Professor

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Steampunk? Gaslicht?

Wie ich feststellen muss, besteht möglicherweise noch etwas Erklärungsbedarf hinsichtlich der Genres für die neue Ausschreibung. Was man sich unter Steampunk vorzustellen hat, dürfe vielen Besuchern dieser Seite geläufig sein, es sei allerdings noch einmal auf meine kurze Einführung und Erläuterung hingewiesen.

Der Begriff Gaslicht kommt unter anderem vom englischen „Gaslamp Fantasy“ und bezeichnet in unserem Fall Schauergeschichten, wie sie im 18. und frühen 19. Jahrhundert beliebt waren – man kann Beispiele aber auch bis ins frühe 20. Jahrhundert finden; prominentester Vertreter des Genres ist vermutlich Bram Stokers „Dracula“, zu nennen wären aber auch beispielsweise Mary Shelleys „Frankenstein“ oder Walpoles „Das Schloss von Otranto“. Wobei anzumerken ist, dass „Gaslamp Fantasy“ ein neuer Begriff ist, der von Phil Foglio im Zusammenhang mit seinen „Girl Genius“-Comics erfunden wurde, passender ist „Gothic Fiction“ oder „Schauerliteratur„.

Im Kontext der Ausschreibung werden Schauergeschichten im Stil der klassischen „Gothic Novel“ gesucht, mit Steampunk-Elementen angereichert werden. Das sollte bedeuten, dass der Steampunk-Anteil hier ein maßgeblicher Teil der Geschichte ist, durch die der Gothic-Aspekt im Vergleich zu den „herkömmlichen“ Schauergeschichten ergänzt wird und ohne den die Story nicht funktionieren würde. Neben dem Ersinnen ganz neuer Geschichten wäre es also auch denkbar, eine bekannte Story (deren Urheberrechte allerdings abgelaufen sein müssen) mit Steampunk-Versatzstücken zu versehen.

Möglich wären beispielsweise Geisterjäger, die Erscheinungen mit pseudowissenschaftlichen Mitteln und Apparaturen auf die Pelle rücken (und scheitern?), vielleicht Spukgestalten die auf Luftschiffen umgehen oder Poltergeister, die Uhrwerk-Automaten beseelen.

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Leider keine kostenlose Abgabe über Amazon

Ich hatte anlässlich der Tatsache, dass die Ausschreibung für den ersten Band von ungefähr einem Jahr startete und der Veröffentlichung der Taschenbuchversion via CreateSpace darüber nachgedacht, die Kindle-Fassung von „Æthergarn“ im Rahmen einer Werbeaktion ein paar Tage kostenlos auf Amazon anzubieten.

Leider ist das aber so nicht möglich, Grund dafür sind die Vorgaben des Onlinehändlers: um die Möglichkeit einer Promo-Aktion in Anspruch nehmen zu können, darf das eBook für 90 Tage auf keiner anderen Plattform angeboten werden. Amazon weist explizit darauf hin, dass das auch für die Homepage eines Autors oder Herausgebers gilt.

Da ich nicht vor habe, die hier auf dieser Seite erhältliche kostenlose eBook-Fassung von „Æthergarn“ für diese Zeit offline zu nehmen – das widerspräche dem Ansatz dieser Publikation und des Projektes sehr grundlegend -, wird es leider nichts mit der kostenlosen Abgabe im Rahmen eines Promo-Programms bei Amazon.

Ich prüfe derzeit noch, ob man das Kindle-eBook „einfach so“ eine Zeit lang kostenlos stellen kann, das ist nicht ganz einfach, da man die Bearbeitungszeit durch Amazon nicht abschätzen kann. Wenn diese Prüfung zu einem Ergebnis kommt, werde ich berichten.

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Neue Ausschreibung: Die Steampunk-Chroniken Band zwei – Gaslicht-Grusel

Für den zweiten Band der STEAMPUNK-CHRONIKEN starte ich hiermit eine neue Ausschreibung für Kurzgeschichten rund um das weite und erfreulich schubladenarme Genre Steampunk. Der Arbeitstitel und das Subgenre lauten diesmal:

Gaslicht

Damit wol­len wir ver­su­chen, klas­si­sche vik­to­ria­ni­sche Gru­selge­schich­ten mit Steam­punk zu verbinden:

Geis­ter in alten schot­ti­schen Schlös­sern, Feen­we­sen, Spuk­ge­stal­ten, das Jenseits, Särge, Sean­cen die uner­war­tet enden, unheim­li­che Irr­lich­ter in einem Sumpf, Geis­ter­jä­ger, alt­ägyp­ti­sche, ban­da­gierte Wie­der­gän­ger, Trolle — erwei­tert durch die unmög­li­chen Mög­lich­kei­ten der ver­rück­ten Wis­sen­schaft­ler, Forscher und sons­ti­ger Prot­ago­nis­ten, Geisterjäger mit Jenseits-Rekombobulatoren, Maschi­nen und anderer Ver­satz­stü­cke des Steam­punk. Auch über Vam­pire kön­nen wir gern reden, solange sie weder schmu­sen noch blin­kern … ;o)

Entstehen soll erneut ein eBook unter Creative Commons-Lizenz, aber auch ein Taschenbuch, das via CreateSpace realisiert und (vorerst) über Amazon vertrieben wird.

Einsendeschluss für eure Geschichten ist der 31.10.2012, alle weiteren Details finden interessierte Autoren auf der Ausschreibungsseite für Band zwei und auf der Seite Mission.

Für das Weiterverbreiten dieser Information wäre ich sehr dankbar!

Professor X.

Bild: “Haun­ted Lane” von Melan­der & Bro 1889, Public Domain

Anmerkung: Der Arbeitstitel „Gaslicht“ hat rein gar nichts mit der Romanheft-Reihe des Kelter-Verlags zu tun, sondern umschreibt das Genre viktorianischer Schauergeschichten.

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Wie gedruckt – „Aethergarn“ jetzt auch als Buch!

Die Steampunk-Chroniken, besser gesagt die erste Ausgabe unter dem Titel AETHERGARN, waren ursprünglich erst einmal als eBook-Projekt gedacht gewesen. Ich wollte zeigen, dass man als Privatperson ein solches eBook abseits der Verlage realisieren und anbieten kann. Ein ausschlaggebender Grund dafür, das damals anzustoßen, war die Tatsache, dass Amazon seine Selfpublishing-Plattform KDP (Kindle Direct Publishing) in Europa eröffnet hatte.

Jetzt kann man via CreateSpace auch Printbücher via Print On Demand anbieten. CreateSpace ist eine Amazon-Tochter, die sich um die technischen Hintergründe kümmert, angeboten werden die Bücher dann über Amazon. Die Bücher werden tatsächlich erst gedruckt, wenn man sie bestellt, das führt aber nicht zu Lieferverzögerungen. Außerdem liefert der Onlinehändler über CreateSpace publizierte Bücher versandkostenfrei.

Das musste ich natürlich sofort ausprobieren und kann nun freudig verkünden, dass man AETHERGARN ab sofort auch als Printbuch bekommen kann. Damit sind auch solche Personen in der Lage, die zehn grandiosen Kurzgeschichten zu goutieren, die eBooks in Ermangelung eines Readers nicht verwenden können, oder die ein Papierbuch einfach lieber haben.

Der Preis für die 250-seitige Taschenbuchausgabe ist EUR 9,62 (eigentlich sollte diese 8,99 Euro kosten, aber CreateSpace hat mir verheimlicht, dass noch die hiesige Mehrwertsteuer aufgeschlagen wird – naja, man lernt!).

AETHERGARN kann über Amazon versandkostenfrei bestellt werden!

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bei den Autoren, die alle bereit waren, auch dieses Experiment mitzumachen.

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Die Steampunk-Chroniken – Statusupdate

Ich möchte an dieser Stelle ein kleines Statusupdate zum Projekt geben. Es tut sich derzeit nicht so richtig viel, das ist der Tatsache geschuldet, dass mein Broterwerb als Entwickler (nicht von Filmen) mich derzeit dazu nötigt, vor Ort bei einem Kunden zu arbeiten. Zur Arbeitszeit kommen täglich ca. zwei bis zweieinhalb Stunden Fahrtzeit, das frisst zeitliche Ressourcen sehr nachhaltig auf. Meinen Zeitplan hat das natürlich erheblich durcheinander geworfen.

Dennoch bin ich derzeit dabei die eingereichten Geschichten für Band einspunktfünf zu sichten und auch schon zu überarbeiten. Es gab für einige Autoren auch bereits Rückmeldungen und Stories wurden oder werden überarbeitet oder dies wiederfährt ihnen in Kürze. Insbesondere in den Fällen, bei denen meine Teilnahme ein zentraler Faktor dieser Nachbearbeitungen ist, verzögern die obigen Umstände das Vorankommen.

In Sachen erster Band – Æthergarn – ist es nicht mehr ganz einfach nachzuvollziehen, wieviele Downloads es insgesamt gab, denn leider hat ein Update des Download-Zähler-Plugins die bereits vorhandenen Zahlen zerschossen. Ich kann leider deswegen nicht mehr genau sagen, wieviele Downloads es gab, geschätzt wurde  Æthergarn bislang ca. 6500-mal herunter geladen.

Ich prüfe derzeit die Möglichkeit, Æthergarn als Printbuch anzubieten. Allerdings ist das bislang nur eine Idee, nichts Konkretes. Es müssen viele Faktoren in Erwägung gezogen werden, unter anderem über welchen Anbieter das geschehen wird, ob ich eine ISBN dafür beziehen möchte und vieles mehr. Auch die Interessen der Autoren sind zu beachten – und ich weiß im Moment noch nicht, ob mir das alles nicht zuviel Aufwand ist … Und selbstverständlich gibt es – wie bereits in der Ausschreibung kurz erwähnt – die „Option Lulu“. Inzwischen kann man bei Lulu sogar inklusive der nicht eben geringen Versandkosten preisweter bestellen, als bei manch einem inländischen print-on-demand-Anbieter, hat allerdings den immensen Vorteil, dass man nicht die Rechte und den größten Teil der Einnahmen an den pod-Anbieter abgeben muss.

Wenn ich zu einem Entschluss gekommen bin, werde ich hier selbstverständlich berichten.

Professor Xanathon

 

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