Temporärer Dampfdruckabfall – es geht weiter!

Liebe Leser,

der ein oder andere mag sich gefragt haben, was denn aus dem Projekt geworden ist und wo der zweite Band bleibt? Ich muss leider zugeben, dass es zu einem unerklärlichen Druckabfall in den Kesseln gekommen ist und sich unsere Reise dadurch leider ein wenig verzögert hat. Unsere Ingenieure arbeiten an der Behebung des Problems.

Oder um es etwas profaner auszudrücken: ich hatte privat und auch beruflich so viel um die Ohren, dass ich leider keine Zeit finden konnte, mich dem Projekt mit der nötigen Intensität zu widmen. Das kommt schon mal vor und ich möchte mich wegen der Verzögerungen entschuldigen.

Das bedeutet aber keinesfalls, dass das Projekt STEAMPUNK-CHRONIKEN eingestellt wurde oder keine weiteren Bände mehr erscheinen werden. Ich hoffe in der nächsten Zeit die Muße zu finden, weiter am nächsten Band unter dem Titel GESCHICHTEN AUS DEM AETHER arbeiten zu können und werde über entsprechende Fortschritte berichten.

Die Leser und insbesondere die Autoren, die Geschichten zum Band einspunktfünf eingereicht haben, bitte ich um noch etwas Geduld.

Vielen Dank!

Der Professor

Bild „Alte Uhr“ von Keith Evans, CC-BY-SA

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Neue Versionen online und mehr zum nächsten Band

Zum zweiten Mal seit dem Erscheinungstermin stelle ich aktualiserte Fassungen der Æthergarn-eBooks zur Verfügung. Auch in dieser Ausgabe wurden wieder Fehler beseitigt, die unsere Leser uns freundlicherweise gemeldet haben.

Bei den PDFs hat sich die Dateigröße von ca. 1,8 MB nach oben auf ca. 2,5 MB vergrößert. Ich musste feststellen, dass die mittels Export aus OpenOffice erzeugten Dateien in seltenen Fällen nicht korrekt angezeigt wurden. Ich habe die PDFs nun anders generiert, die sehen besser aus.

Man kann die aktualisierten Dateien auf der Download-Seite herunter laden.

Beim Projekt „Band einspunktfünf“ ist das Ende der Ausschreibungsphase erreicht, ich werde nun als nächstes die eingereichten Geschihcten sichten und mich entscheiden, welche aufgenommen werden. Ich bitte um Verständnis dafür, dass das ein wenig dauern kann, da ich gerade beruflich vergleichsweise viel zu tun habe.

Falls noch jemand eine Geschichte in petto hat, diese aber bisher noch nicht einreichte, dann bitte ich um kurze Rückmeldung per Mail. Vielen Dank!

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Lesung: „Das Herz, der Schlund und das Blut“

Die „Textinterpretatorin“ Rena Larf liest am 10. Januar 2012 im Rahmen des Fantasy-Channels des GT-Radios eine Geschichte aus „Æthergarn“. Es handelt sich dabei um die Story „Das Herz, der Schlund und das Blut“ von Tedine Sanss, in deren Verlauf der Journalist Algernon Holland sich auf eine Reise durch die Eingebweide eines Ætherschiffes begibt, eine Welt, die den Herrschaften von den „oberen Decks“ üblicherweise verborgen bleibt.

Der Podcast wird ab dem angegebenen Termin auf der Seite des Fantasy-Channels zu finden sein.

Ich bedanke mich an dieser Stelle artig für die Lesung und freue mich darauf, die Geschichte in vorgetragener Form hören zu können.

Mal sehen, was ich in Sachen „Æthergarn in gesprochener Form“ eventuell noch so realisieren kann …

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Neujahrsansprache des Professors

Wir bitte um Verzeihung, falls die Neujahrsansprache auf manchen Planeten des Sonnensystems bedingt durch die Zeitverschiebungen der Æther-Raumfahrt erst verspätet erscheint. :o)

Ich möchte den Jahreswechsel zum Anlass nehmen, einmal ein wenig über das Projekt »Steampunk-Chroniken« zu reflektieren und eine Bestandsaufnahme vorzunehmen.

Mitte November erschien der erste Band zum Download hier auf der Seite, bei Beam-eBooks und kurz darauf auch bei Amazon. Die Downloadzahlen außerhalb von Amazon sind beeindruckend, wir haben inzwischen einen Downloadcount von 3100 Exemplaren überschritten, um Weihnachten herum kam es noch einmal zu einem kleinen Boom, wahrscheinlich ausgelöst durch die unter dem Baum vorgefundenen eReader. Um mal einen Vergleich zu bieten: KiWi hat von Schätzings Bestseller »Der Schwarm« insgesamt gerade mal 7000 eBooks verkauft (Quelle: Heise), da halte ich die 3000 herunter geladenen Exemplare der »Chroniken« innerhalb von anderthalb Monaten für eine mehr als erstklassige Zahl. Wobei selbstverständlich völlig unklar ist, wie oft das eBook an Dritte, also an Freunde und Bekannte, weiter gegeben wurde; im »Umlauf« werden wahrscheinlich noch deutlich mehr Exemplare sein.

Dieser Teil des Experiments, also ein eBook auf professionellem Niveau mit herausragenden Geschichten zu veröffentlichen war also mehr als erfolgreich und hat grandios funktioniert. Die Rückmeldungen, die mich privat und über die bekannten offenen Kanäle (beispielsweise diese Webseite und Facebook) erreichten, sind fast durch die Bank weg äußerst positiv, gerade eben gab es die erst fünf-Sterne Rezension einer Leserin bei Amazon.

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„Geschichten aus dem Æther“ – kleines Update

Zum einen wird sich das Cover leicht verändern, vielen Dank an Beate, die mich darauf hinwies, dass der Zeppelin von der falschen Seite beleuchtet wurde. Argh. Manchmal übersieht man die einfachsten Dinge … Neue Version siehe rechts.

Davon abgesehen habe ich mit überlegt, dass der Abgabetermin für die Geschichten mit dem 19.12.2011 und damit kurz vor den Weihnachtsfeiertagen etwas unglücklich gewählt wurde. Manch einer hat vielleicht über Weihnachten Zeit, nochmal über seine Geschichte drüber zu arbeiten oder die andere hat eben überhaupt keine Zeit dafür (ich zum Beispiel werde mich um die Feiertage herum wahrscheinlich selbst gar nicht darum kümmern können). Aus diesem Grund wird der Abgabetermin bis zum 10. Januar 2012 verlängert! (Aktualisierung: Bis zum 15.01.2012.)

Ansonsten bleibt mir nur noch, den geehrten Ladies und Gentlemen schöne Feiertage zu wünschen!

Professor X

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„Geschichten aus dem Aether“

Ich hatte ja neulich für einen Band „eins-Punkt-fünf“ der Steampunk-Chroniken dazu aufgerufen, längere Geschichten einzusenden. Dazu nun mehr. Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung der Autoren freuen, ob ich etwas erwarten darf. Den Abgabetermin würde ich ca. vier Wochen in die Zukunft verlegen, das bedeutet, ca. um den 19.12.2011 herum.

Der Grund für den Ablegerband von „Aethergarn“ war bekanntermaßen, dass ich zwei Stories bekommen habe, die die maximale Länge deutlich überschritten hatten und dass ich diese beiden zusammen mit ein paar neuen in einem eigenen Band veröffentlichen wollte.

Das bedeutet: erscheinen wird der Band auf alle Fälle; sollte es keine weiteren geeigneten Geschichten dafür geben (was ich nicht glaube), sind immerhin die beiden bereits vorhandenen längeren Stories drin. :o)

Um potentielle Autoren ein wenig zu motivieren, zeige ich an dieser Stelle schon einmal das Cover für den zweiten Band, der den Titel „Geschichten aus dem Aether“ tragen wird. Kleinere Änderungen daran sind aber noch möglich.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke für ihre Aufmerksamkeit!

Zum Gruße,
Professor X

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Æthergarn: aktualisierte Versionen online

Updates zur Verfügung zu stellen ist definitiv etwas, das ein eBook von einem Printbuch positiv abhebt. Ich bitte um Vergebung dafür, dass doch noch Fehler in „Æthergarn“ zu finden waren (und wahrscheinlich auch immer noch sind), aber ich muss nun einmal zugeben, dass ich eben kein professioneller Lektor bin (trotzdem waren es weniger als in manch professioneller Publikation, die ich in letzter Zeit so in den Fingern hatte). Dank der Mithilfe der Leser können diese kleinen Patzer aber problemlos korrigiert werden.

Ab sofort stehen auf der Downloadseite aktualisierte Fassungen der vier eBook-Dateien zur Verfügung. Welche Fehler beseitigt wurden, kann man aus einem Changelog weiter unten auf der Downloadseite ersehen.

Hinweisen möchte ich noch darauf, dass die Kindle-Version im Amazon-Shop aus technischen Gründen noch nicht aktualisiert wurde (es dauert immer eine Zeit, bis Amazon die Aktualisierungen frei gibt). Wenn es dort so weit ist, werde ich darüber informieren. Auf Amazon wird man die neue Fassung durch die Auflagennummer 1.1 erkennen können.

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Æthergarn bei Amazon

Liebe Leser, ab sofort ist „Die Steampunk-Chroniken – Æthergarn“ auch in Amazons Kindle-Shop erhältlich. Man kann es dort für das Lesegerät des Onlineversenders herunter laden, zudem gibt es diverse Programme und Applikationen, mit deren Hilfe man in die Lage versetzt wird, Kindle-Formate auch auf Tablets wie Apples iPad oder auch auf dem heimischen Rechner lesen zu können.

Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt bei diesem Projekt getan. Wäre Amazon in der Lage, den Vorgang brauchbar dokumentieren, wäre das sogar noch schneller gegangen. :o)

Es wäre schön, wenn alle Leser, denen das eBook gefällt, auf der Amazon-Seite auf „gefällt mir“ klicken würden. :)

Link zum Shop

Screenshot Amazon-Shop Copyright Amazon

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Eine Leserstimme zu „Aethergarn“

Auf Facebook gab es eine Stimme zu „Aethergarn“, die ich der geneigten Leser- und Autorenschaft nicht verheimlichen möchte. Henning Paarmann schrieb (und erlaubte mir, das hier zu zitieren):

Wenn ich mal was dazu sagen darf: Was ich bisher gelesen habe ist richtig gut. Ich meine nicht das übliche: „Ja, ganz nett. Kann man lesen. Durchaus unterhaltsam.“ usw.

Ich meine: Richtig, richtig gut.
Vielen Dank!

Seit Asimov und seinen Jüngern in Jahrzehnten mal wieder echt inteligent verarbeiteter Stoff mit so viel Potenzial in alle medialen Richtungen. Respekt auf ganzer Linie. Es ist einem eine Ehre, es lesen zu dürfen.
Zylinder ab und tiefe Verbeugung.

Da werde ich ganz rot – möchte aber darauf hinweisen, dass dieses Lob den Autoren gebührt.

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Leseprobe: »Lillys Zukunft« von Andreas Dresen

Du gehörst mir!« Eugene strich Lilly durch das kurze blonde Haar, bevor er sie fest im Nacken packte und zu sich zog. Sein Gesicht kam so nah, dass Lilly die kleinen Schweißtropfen auf seiner Stirn sehen konnte. »Vergiss das nicht. Du bist mein Eigentum. Also hast du deinen Beitrag zu leisten, klar?«

»Ja, Eugene.« Lilly hielt seinem Blick kurz stand, dann wollte sie den Kopf abwenden, doch Eugene hielt sie fest. Als sie einander ansahen, hörten sie das Stampfen der Maschinen, das sonst nur als Hintergrundgeräusch wahrnehmbar war, laut und deutlich in der Stille. Auf der untersten Ebene des Raumschiffs Kleine Hoffnung war es feucht und stickig. Die Luft wurde nur unregelmäßig ausgetauscht, da die wenige Energie die übrig geblieben war, für das Kolonistendeck genutzt wurde.

Eugene hatte seine Schiebermütze weit in den Nacken geschoben, so dass sein verschwitztes Haar zum Vorschein kam. Sein fadenscheiniger Anzug und das weiße, kragenlose Hemd waren eigentlich viel zu warm für diese Umgebung, aber Eugene achtete stets auf sein Aussehen. Der erste Eindruck zählt, sagte er immer wieder zu Lilly, und wenn ich jemandem dafür eine blutige Nase schlagen muss.

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