„Die Steampunk-Chroniken – Æthergarn“ ist gelandet und bereit zum Download!

Das Viktorianische Zeitalter – eine Zeit des Aufbruchs und der Pioniertaten. Während die Karten der Erde erst nach und nach ihre weißen Flecken verlieren, bricht die Menschheit auf, um einen völlig neuen Lebensraum zu erforschen: den Æther.

Was wäre, wenn die Theorien der Wissenschaftler jener Zeit korrekt gewesen wären? Und was wäre, wenn die Menschheit es geschafft hätte, mit Ætherschiffen in den Weltenraum aufzubrechen, um die Planeten des Sonnensystems – und darüber hinaus – zu kolonisieren?

Über die Abenteuer jener Pioniere berichtet dieses Buch – doch es sei eine Warnung ausgesprochen: nicht nur im Æther droht Gefahr …

Der erste Band der „Steampunk-Chroniken“ unter dem Titel „Æthergarn“ entführt den Leser in die Welt der Steampunk-Raumfahrt. Zehn Autoren steuerten Geschichten bei:

  • Das Herz, der Schlund und das Blut – Tedine Sanss
  • Die Jagd nach dem Kometentier – Sean O’Connell
  • Lillys Zukunft – Andreas Dresen
  • Die Jesaja-Mission – Alexandra Keller
  • Den Tod falsch einsortiert – Andreas Wolz
  • Ruf der Sterne – Tanja Meurer
  • Es ist nicht leicht, kein Held zu sein – Bernd Meyer
  • Die Schatten des Æthers – Andreas Suchanek
  • Gedanken an Schmetterlinge – Thomas Wüstemann
  • Die letzte Grenze – Dieter Bohn

Das Vorwort verfasste Carsten Steenbergen

Das eBook kann auf der Downloadseite kostenlos herunter geladen und auch an Dritte weiter gegeben werden, es steht unter einer Creative Commons-Lizenz (CC BY-NC-ND).

Wem das Buch gefallen hat und wer das Projekt unterstützen und/oder in der Zukunft mehr davon lesen möchte, der kann einen beliebigen Betrag (bitte nicht unter 1,50 Euro, sonst fressen die Gebühren alles auf) auf der Downloadseite via PayPal (und ein paar anderen Möglichkeiten) spenden.

Æthergarn bekommt man auch bei Beam-eBooks und bei Amazon!

Vielen Dank und viel Spaß bei der Reise in eine vergangene Zukunft!

Der Professor

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Leseprobe: »Die Jagd nach dem Kometentier« von Sean O’Connell

Füllt die Segel mit Sonnenwind, volle Fahrt voraus!« Die HMS Pequod glitt aus den letzten Atmosphäreschichten in die finstere Dunkelheit des Alls. Ein lautes Ein- und Ausatmen erfüllte den Schiffsrumpf, als wäre er ein lebendiges Wesen. Die Pumpen im Maschinenraum waren wie riesige Lungen, gigantische Blasebalge. Sie saugten den sie nun umgebenden Æther in großen Mengen ein und verwandelten ihn beim Ausatmen in Sauerstoff. Eine frische Brise streifte ihre Gesichter. »Hart am Wind bleiben!« – »Aye, aye!«

Die Sonne kam in Sicht. Ein gigantischer, feuriger Ball im glitzernden Feld der Sterne. Krakenarmige Protuberanzen griffen hinaus in den Æther, verglühten im Dunkel. Leuchtende Bögen gleißenden Lichts brannten sich scheinbar für immer in die Netzhäute der Offiziere und Matrosen.

»Kurs nehmen. Vor den Wind drehen!« – »Aye, aye!« Die Sonne glitt davon, kippte einfach nach Backbord weg. Das Schiff ächzte und stöhnte unter dem Kurswechsel, aber es war in Wirklichkeit nur das Geräusch des Sonnenwindes, der auf die blasenartige Ætherhülle prasselte.

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Leseprobe: »Das Herz, der Schlund und das Blut« von Tedine Sanss

Extrablatt!« Der kleine, abenteuerlich verdreckte Zeitungsjunge, dem die Schirmmütze immer wieder auf die Nase rutschte, schwenkte die Times hoch durch die Luft.
»Extrablatt! Die King Charles greift erneut nach dem purpurnen Band! King Charles läuft heute noch zum Ganymed aus! Extra … Danke, Sir!« Er nahm den Schilling und kramte mit der anderen Hand in seiner Umhängetasche, um das Wechselgeld herauszugeben.

 »Es stimmt so, mein Sohn.« Algernon Holland hatte gute Laune. »Kauf dir einen Becher Bier dafür und trink ihn auf mein Wohl. Von mir werden deine Leser erfahren, ob die King Charles tatsächlich in der Lage ist, den Geschwindigkeitsrekord zu brechen.«
Der Junge machte große Augen und hob salutierend zwei Finger an die Mütze, die dadurch erneut abstürzte.
»Danke, Mister Holland, Sir! Wenn Sie erlauben, nehme ich statt des Biers einen Krug Milch für meine kleine Schwester, Sir. Sie sind mein großes Vorbild. Ich will zur Zeitung gehen und Reisen machen und Berichte darüber schreiben wie Sie.«
Lachend zog Algernon die Schirmmütze des Jungen wieder gerade und klopfte ihm auf die Schulter. »Wenn ich wieder zurück bin, dann melde dich doch bei der Daily. Mal sehen, ob ich etwas für dich tun kann. Und hier hast du noch ein paar Pence. Kauf deiner kleinen Schwester auch ein Püppchen.«
»Ja, Mister Holland, Sir, danke, Sir. Extrablatt!«

Algernon ging weiter und musterte nachdenklich seine Hand. Ob der Junge Läuse hatte? Er musste sich bei der nächsten Gelegenheit waschen und sein Hemd wechseln. Cremefarbene Seide war so empfindlich, und der Staub in den Hafengassen schien beinahe magnetisch davon angezogen zu werden.

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Ein Meilenstein ist erreicht!

Liebe Leser, Autoren und Interessierte, es ist etwas Neues vom Projekt zu vermelden. Gestern habe ich einen persönlichen aber auch objektiven Meilenstein des Projekts erreicht:

Die PDF-Fassung ist fertig gesetzt, layoutet, redigiert, lektoriert, dampfgebügelt, rekombobuliert. Testleser haben sie schon bekommen und positiv beschieden, ebenfalls habe ich den Link zur Datei soeben an die Autoren geschickt, damit diese sich insbesondere ihre Geschichte in dieser Fassung einmal ansehen können, ob es noch Probleme zu beseitigen gibt.

Zeitgleich habe ich aber mit der Konvertierung ins ePub-Format angefangen, die verblüffenderweise in sehr kurzer Zeit recht weit gediehen ist. Es gibt noch Probleme mit der Darstellung auf dem iPad in Stanza; da Stanza allerdings nicht mehr weiter entwickelt wird, werde ich daran nur wenig Energie verschwenden, in eBookS oder iBooks sieht’s so weit schon ganz gut aus, ein Test auf dem eReader steht noch aus, aber für die schwarz-weiß-Geräte muss ich ohnehin eine spezielle Version erstellen.

Als vorteilhaft sehe ich allerdings auch an, dass es bei dieser Publikationsform glücklicherweise völlig problemlos möglich ist, auch später noch während des Produktionsvorgangs übersehene Fehler zu korrigieren und dann einfach eine korrigierte Fassung zum Herunterladen anzubieten.Segnungen der modernen Technik! :o)

Ganz klar ist aber eins zu sagen: Es wird nicht mehr lange dauern!

Zum Gruße,
Professor X

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Zum Status des Projekts

An dieser Stelle möchte ich ein Projektupdate geben. In den letzten Tagen war ich leider aus verschiedenen Gründen mehrfach anderweitig ausgelastet, so dass die Überarbeitung der Geschichten bzw. das Zusammenstellen der ersten Ausgabe ein wenig gestockt hat. Das kommt vor.

Im Moment bin ich dabei, die Geschichten, die Autorenvitae und Vorwort sowie andere notwendige oder einfach geplante Seiten und das Titelbild zusammenzufassen, zu layouten und dann nochmals testzulesen – auch bereits auf einem entsprechenden Lesegerät, um eventuelle Probleme früh zu erkennen. Als erstes wird dabei aller Wahrscheinlichkeit nach das PDF entstehen, weil ich zumindest die Vorschauversion einfach aus OpenOffice exportieren kann.

Dank eines Plugins ist der Export aus OpenOffice ins ePub-Format dann auch kein allzu großer Klimmzug mehr, hier werde ich allerdings Nachbearbeitungen in einem weiteren Tool durchführen müssen. Die fertige ePub-Fassung schließlich sollte sich mittels eines Kommandozeilen-Tools, das Amazon anbietet, ohne größere Klimmzüge in das für den Kindle-Shop passende Format wandeln lassen.

Ich bitte die interessierten Leser, die das Werk dringend lesen möchten, um Verständnis dafür, dass ich als Einzelperson schlicht eine gewisse Zeit für die Realisierung benötige! :o)

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Die Steampunk-Chroniken vermehren sich… Mini-Ausschreibung!

Was soll uns diese kryptische Überschrift sagen? Nun, es wird definitiv einen weiteren Band geben, allerdings kam der anders zustande, als ich es mir ursprünglich gedacht hatte und es wird ihn schneller geben, als angenommen. Zwar war es durchaus mein Plan, noch weitere Ausgaben der Chroniken zu veröffentlichen, sollte die erste wenigstens halbwegs erfolgreich sein – dieser plan lag allerdings eigentlich in der Zukunft.

Zwei Autoren haben mir Geschichten eingesandt, die die in der Ausschreibung angegebene Maximallänge deutlich überschritten haben, die ich aber sehr schön und vor allem passend fand. Ich habe daraufhin ein wenig mit mir gehadert, was ich nun tun soll. Eine Idee war, die beiden Geschichten einfach mit hinein zu nehmen – nach etwas Überlegen habe ich mich dann allerdings dagegen entschieden. Grund: es wäre einfach unfair gegenüber den Autoren gewesen, die ihre Geschichten mühsam auf die passende Länge hin überarbeitet und gekürzt haben.

Da beide Stories mir allerdings – wie oben bereits angedeutet – ausgesprochen gut gefallen haben, entschloss ich mich zu einer anderen Vorgehensweise: die beiden Geschichten werden in einem weiteren Band der Steampunk-Chroniken veröffentlicht. Ich habe das natürlich mit den beiden Autoren abgesprochen und diese waren damit einverstanden.

Damit der zweite (oder eigentlich der anderthalbte) Band noch etwas etwas „fülliger“ wird, gibt es deswegen an dieser Stelle eine Art Mini-Ausschreibung!

Ich bin auf der Suche nach einer oder zwei zusätzlichen Geschichten wie sie bereits in der Ausschreibung zum ersten Band gefragt waren, unter denselben Bedingungen wie dort und unter Mission beschrieben. Die Länge darf 50000 bis maximal 80000 Zeichen inklusive Leerzeichen betragen! Ich verzichte vorerst auf einen konkreten Abgabetermin, da ich erst einmal „Aethergarn“ fertigstellen werde, bevor ich mich dem Ablegerband widmen kann; man sollte sich allerdings nicht zu viel Zeit lassen… :o)

Ich würde interessierte Autoren die etwas einreichen möchten bitten, sich kurz per Mail bei mir zu melden (sh[at]steampunk-chroniken[dot]de), damit ich planen kann. Vielen Dank!

Ich bitte darum, das auch an potentiell interessierte Autoren weiter zu geben und danke erneut für die Aufmerksamkeit!

Der Professor

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Trommelwirbel: Die Autoren

An dieser Stelle möchte ich den geneigten Lesern die Autoren und Autorinnen vorstellen, die Geschichten für den ersten Band der „Steampunk-Chroniken“ unter dem Titel „Aethergarn“ beigetragen haben. Ich weise darauf hin, dass sich es sich bei den Titeln der Geschichten um Arbeitstitel handelt, die sich eventuell noch ändern können… Die Reihenfolge der Genannten ist alphabetisch und wird nicht der Reihenfolge der Stories im eBook entsprechen.

Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Fertigstellung von „Aethergarn“ getan. Vor mir liegt nun noch einige Arbeit in Sachen Redigieren und Lektorieren, sowie Guss der Stories in die verschiedenen geplanten Formate (ePub, Kindle, PDF).

Edit 14:25 Uhr: Ich muss mich vielmals bei Thomas Wüstemann entschuldigen, ihn und seine Geschichte hatte ich beim Kopieren und Einfügen völlig übersehen. Ist jetzt nachgetragen!

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Die Steampunk-Chroniken – Aethergarn: der Trailer

Zum demnächst erscheinenden eBook „Die Steampunk-Chroniken: Aethergarn“ gibt es nun einen Teaser-Trailer. Für das Weiterverbreiten wäre ich sehr dankbar! :o)

[youtube width=“600″ height=“335″]http://www.youtube.com/watch?v=X4uju46FT9A[/youtube]

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Zur Vorgehensweise

Neben dem Überarbeiten der Geschichten befasse ich mich derzeit auch damit, mittels welchen Tools und auf welche Weise die verschiedenen eBook-Formate erzeugt werden können.

Ich hatte mich bereits vor diesem Projekt mit Möglichkeiten beschäftigt, eBooks zu erstellen. In Sachen PDF ist das nicht weiter schwer, es gibt haufenweise Tools – auch kostenlose – um brauchbare Dateien in diesem Format zu generieren. Ein wenig komplizierter ist das Ganze bereits beim ePub-Format. Sigil ist ein sehr brauchbares Tool, das allerdings noch ein paar Kinderkrankheiten hat, und ich musste feststellen, dass sich diese insbesondere bei komplexeren Dokumenten zeigen.

Die Server-Lösung Booki ist zwar ebenfalls sehr brauchbar, allerdings geriet mir dort der Aufwand für die Formatierung mittels angepasster CSS-Dateien deutlich zu groß, weswegen ich das System nach kurzer Prüfung verwarf.

Eher zufällig stolperte ich über ein neues Tool. Genauer gesagt handelt es sich dabei um ein Plugin für OpenOffice namens Writer2ePub, das nach kurzem Test großartige ePub-Dateien exportierte. Notwendige Nacharbeiten kann man dann wieder sehr gut in Sigil durchführen. Das ist insbesondere auch deswegen angenehm, da die gesamte Vorbereitung ohnehin in OpenOffice geschieht.

Damit wird der gesamte Herstellungsprozess mit Open Source-Tools realisiert. :o) (bei der Umwandlung in ein Format für Amazons Kindle-Store werde ich allerdings in der letzten Phase möglicherweise auf deren Werkzeuge zurückgreifen müssen – das prüfe ich, wenn es soweit ist, Priorität haben erst einmal PDF und ePub).

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Das Titelbild ist gelandet…

Meine Damen und Herren, ich freue mich, Ihnen vorstellen zu dürfen … (Trommelwirbel) … Das Cover!

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