PBS Arts: Explore an Alternate Reality With Steampunk Art

Offbook betrachtet eine Kunstform namens Steampunk, bei der Dampf die primäre Energiequelle darstellt.

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Geehrte Autorinnen und Autoren, liebe potentielle Leser…

Das Ende der Ausschreibungsfrist nähert sich und aus diesem Grunde möchte ich an dieser Stelle darum bitten, mir kurz mitzuteilen, falls noch jemand etwas in Arbeit haben sollte, was rechtzeitig fertig wird, oder aber eben auch nicht. Das würde mir erheblich weiter helfen. Ich gehe nach den Rückmeldungen davon aus, dass sich noch Geschichten im „Brauvorgang“ befinden… :o)

Auch wenn ich den Termin wie bereits beschrieben großzügig handhaben werde, macht es keinen Sinn, auf Stories zu warten, die nie kommen…

Gleichzeitig werde ich allerdings ab dem Endtermin bereits beginnen, die schon vorliegenden Geschichten zu sichten, zu bewerten und auch bereits zumindest grob redaktionell zu bearbeiten, damit nicht zuviel Zeit verloren geht. Wann dann der endgültige Veröffentlichungstermin ist, steht derzeit noch in den Sternen, da ich noch nicht genau absehen kann, wie aufwändig die Nachbearbeitung werden wird. Die eigentliche Übertragung in die elektronischen Formate ist dann im Vergleich dazu nicht mehr der ganz große Zeitaufwand – wobei natürlich beim PDF Layout notwendig sein wird, das beim ePub weitestgehend entfällt.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Professor X

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Endspurt: DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN

DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN gehen in den Endspurt der ersten Phase – sagt man…

Zur Erinnerung oder für neue Leser: ich habe eine Anthologie ausgelobt, die sich um Steampunk dreht. Das Neue daran: Die CHRONIKEN werden zuerst als eBook erscheinen und dieses eBook wird unter Creative Commons-Lizenz stehen. Das elektronische Buch wird nicht mit DRM verseucht sein und jeder kann es kostenlos in verschiedenen Formaten herunter laden – angeboten werden sollen mindestens ePub und PDF – lesen und weiter geben. Gefällt der Inhalt kann man einen beliebigen Betrag spenden. Zudem sollen die STEAMPUNK-CHRONIKEN in den Amazon-Store gestellt und damit auch die Kindle-Nutzer erreicht werden.

Die Ausschreibung läuft noch bis zum 31. August 2011 – das stand bereits im ursprünglichen Ausschreibungstext. Ich sagte aber bereits und sage es an dieser Stelle erneut: dieser Termin ist kein Naturgesetz. Wenn es Autoren gibt, die „noch ein wenig mehr Zeit benötigen“ oder wenn jemand dieses Projekt erst spät gefunden haben sollte: wir können in einem gewissen Rahmen über alles reden! :o)

Es sind bereits einige Geschichten eingegangen (und es wird deswegen auf alle Fälle was erscheinen), aber wie immer könnten es noch mehr sein!

Deswegen: falls ihr noch Autoren wisst, die eventuell ein Interesse daran haben könnten, eine SF-Geschichte im Steampunk-Gewand zu erzählen, dann weist sie doch einfach auf die STEAMPUNK-CHRONIKEN hin! Danke!

Nach dem Abschluss des Storysammelns folgt dann die Sichtung, die Qual der Auswahl und danach die Überarbeitung der Geschichten. Ist das geschehen, werde ich das Ganze in die verschiedenen eBook-Formen gießen – all das wird ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, deswegen bitte ich darum auch nach dem Termin nicht zu ungeduldig zu werden, es muss noch überarbeitet werden und es steckt dann noch einige Arbeit hinter den Kulissen an den CHRONIKEN. Ich werde die geneigten Leser selbstverständlich hier und auf der Projektseite auf dem Laufenden halten!

Der Professor

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Mehr Geschichten und ein Rant

An dieser Stelle möchte ich zum einen nochmals eine kleine Aktualiserung – neudeutsch Update – zum Projekt geben, zum anderen auf einen relevanten Artikel aus meiner digitalen Feder im Schwesterblog hinweisen.

Es kamen weitere Rückmeldungen mit der Androhung :o) Geschichten einreichen zu wollen, darunter auch so etwas wie … hm … „Schwergewichte“. Was das genau bedeutet? Wer weiß, um das herauszufinden wird der geneigte Leser wohl noch ein wenig abwarten müssen… Ich werde langsam mal damit anfangen mir Gedanken zum Layout der PDF-Version zu machen und mich in die technischen Vorgaben einarbeiten, die notwendig sind, um in Amazons eBook-Store zu veröffentlichen. Sah aber auf den ersten und zweiten Blick nicht aus wie komplexe Aetherphysik.

Desweiteren habe ich heute im Schwesterblog PhantaNews einen Rant veröffentlicht, der sich mit Selfpublishing und der „Qualität“ von „professionellen“ Veröffentlichungen auseinander setzt. Anlass für das Gemotze war ein Blogeintrag, in dem rundheraus behauptet wurde, Selfpublishing würde keine Qualität hervor bringen und mit eBooks könne man hierzulande nur Peanuts umsetzen. Man möge mir die bisweilen deutliche Sprache im Artikel gnädig vergeben. :o)

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Die Steampunk-Chroniken für’s Grammophon?

Eine weitere Idee, die ich im Moment verfolge, wäre, die STEAMPUNK-CHRONIKEN zusätzlich zum eBook auch als Hörbuch anzubieten. Dass so etwas durchaus keine Spinnerei ist, sondern auch und gerade unter Creative Commons realisiert werden kann, zeigt beispielsweise das Projekt MOE HACKETT. Hier werden Gruselhörspiele von ambitionierten Freiwilligen realisiert, die sich hinter professionellen Produktionen nicht verstecken müssen.

Auf der MOE-HACKETT-Webseite steht als Information zum Projekt zu lesen:

Projekt: Social Media Hörspiel:

Für das Hörspiel MOE-HACKETT wurden sämtliche Rollen und Musiker über Twitter und Facebook gesucht und innerhalb eines halben Tages voll besetzt. Keiner der Beteiligten macht professionell Hörspiele.
Alle Sprecher nahmen ihre Rollen für sich oder in kleinen lokalen Gruppen auf.
Die Aufnahmen und Musikstücke wurden anschliessend im Studio zum kompletten Hörspiel zusammengesetzt.

MOE-HACKETT ist das erste ausschliesslich über Twitter, Facebook und Google Documents koordinierte Amateurhörspiel, dessen Entwicklung man auch bei Twitter in Echtzeit nachverfolgen konnte – vom Casting der Sprecher über das Recording bis hin zum fertigen Mix.

Ich bin deswegen der Ansicht, dass es auch möglich ist, die Geschichten der CHRONIKEN einlesen zu lassen – der Aufwand ist hierbei – also in Form eines Hörbuchs, oder als Hörbuch-Episoden – sogar geringer als bei einem Hörspiel, da beispielsweise keine Hintergrundgeräusche erzeugt werden müssen und in aller Regel pro Geschichte nur ein Sprecher vonnöten ist statt mehrerer.

Das ist – wie gesagt – erst einmal nur eine Idee, ich bin aber überzeugt davon, dass sie sich realisieren lässt! Die Realisierung würde nach der Fertigstellung des eBooks erfolgen.

Der Professor

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Rowling: Harry Potter ohne DRM

Weil es zu meiner Entscheidung passt, die STEAMPUNK-CHRONIKEN ohne DRM anzubieten:

J. K. Rowling hat sich jahrelang dagegen gewehrt, dass ihre HARRY POTTER-Romane als eBooks erscheinen und alle Welt hat sich darüber gewundert. Insbesondere deswegen, weil es nicht lange dauerte und die Bücher dennoch im Netz zu finden waren – das ist eine einfache Kausalität: Wenn etwas gewünscht aber nicht angeboten wird, finden sich immer Wege. Bisher hielt ich das Vorgehen für Dummheit, jetzt zeigt sich allerdings, dass es etwas ganz anderes war.

Im Zusammenhang mit der angekündigten Webseite pottermore.com, wurde jetzt bekannt, dass Rowling explizit die Rechte einer digitalen Vermarktung behalten hat und sie NICHT an Bloomsbury verkaufte. Jetzt will sie die POTTER-Romane im Direktverkauf absetzen, also ohne einen Verlag. Weiterhin werden sie ohne jegliche DRM-Maßnahmen angeboten! Zudem sollen die Romane für alle möglichen Endgeräte zur Verfügung stehen, statt sich beispielsweise auf Kindle oder andere eReader zu beschränken.

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Die Länge der Geschichten…

Aufgrund einschlägiger Ereignisse – nämlich der bisher eingegangenen Geschichten – habe ich mich entschlossen, die Rahmenbedingungen für die Ausschreibung ein wenig zu ändern. Ich weiß, dass so etwas nach der Veröffentlichung einer Ausschreibung ungewöhnlich ist, aber – hey – das hier ist auch kein gewöhnliches Buchprojekt. Aufgrund der Tatsache, dass die STEAMPUNK-CHRONIKEN über das Internet und mit Benutzern desselben realisiert wird, habe ich ja gerade die Möglichkeit, flexibel zu reagieren, statt mich sklavisch an Vorgaben zu halten.

Im Ausschreibungstext steht jetzt eine gewünschte Länge der eingesandten Stories von ca. 25000 Zeichen inklusive Leerzeichen. Da steht explizit ein „circa“ dran, es müssen also nicht genau 25000 Zeichen sein, es dürfen selbstverständlich weniger, aber eben auch mehr sein. Ich möchte aber dennoch darum bitten, keine Romane einzusenden, immerhin soll das eine Kurzgeschichtensammlung werden… :o)

Persönlich denke ich, dass ich bei der Annahme der Geschichten hinsichtlich der Länge flexibel sein sollte, enge Vorschriften machen keinen Spaß. Also nehmt die Vorgabe als gewünschten Rahmen, nicht als Gesetz, okay?

Der Professor

p.s.: es sind übrigens schon ein paar ganz großartige Geschichten in meinem e-Mail-Postfach eingegangen!

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Die STEAMPUNK-CHRONIKEN in SpecFlash

SpecFlash leitet sich her von „Spekulative Fiktion“, es handelt sich hierbei um ein Magazin, das zum kostenlosen Download angeboten wird und sich inhaltlich mit Themen wie SF, Fantasy, Mystery oder Horror beschäftigt, also im Prinzip alle Facetten der Phantastik abdeckt. SpecFlash erscheint mehrmals pro Jahr.

Die heute erschienene Ausgabe neun hat einen Themenschwerpunkt, der uns allen bekannt vorkommen dürfte: Steampunk.

An dieser Stelle möchte ich mich beim Chefredakteur Rainer Schwippl recht herzlich dafür bedanken, dass er mein Projekt STEAMPUNK-CHRONIKEN in der aktuellen Ausgabe, die heute erschienen ist, ausführlich vorstellt und auch meine literarische Annäherung „Was ist eigentlich Steampunk“ als erläuternden Artikel eingebunden hat.

Vom Steampunk abgesehen ist SpecFlash aber immer eine lohnende Lektüre, die sich aus Artikeln und Kurzgeschichten zusammen setzt und deren Umfang jedes Mal aufs Neue beeindruckend ist.

Die aktuelle Ausgabe mit der Nummer neun kann man auf der Webseite zum Magazin herunter laden, selbstverständlich findet man dort auch ältere Magazine.

Cover SpecFlash 9 Copyright specflash.de, Rainer Schwippl

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Was ist eigentlich Steampunk?

Ich vermute, dass das die Frage ist, die sich manch einer stellen wird, der über diese Seite stolpert – darunter vielleicht auch Leser und Autoren, die bislang keine Berührung mit diesem Thema hatten. Die Erklärung ist nicht ganz einfach, insbesondere deswegen, weil man von fünf Anhängern des Genres wahrscheinlich acht unterschiedliche Antworten dazu bekommt. Das macht eine Definition die auch Außenstehende zufrieden stellt nachvollziehbarerweise nicht einfacher. Ich weise an dieser Stelle darauf hin, dass alle nachfolgenden Aussagen meine Einstellung und Meinung wiederspiegeln und diese selbstverständlich nicht die des Lesers oder der Leserin sein muss. Wie ich schon im Interview mit dem Zauberspiegel schrieb: „wer bin ich schon, dass ich mir anmaßen könnte das Genre zu definieren?“. :o)
Aus diesem Grund gebe ich an dieser Stelle Hinweise und merke an: umfassend kann die Erklärung nicht sein – das soll sie auch nicht – und Abweichungen von meiner Ansicht sind nicht nur erlaubt, sondern erwünscht.

Da es hier um ein Literaturprojekt geht, werde ich mich dem Thema von dieser Seite nähern – ich möchte aber vorab deutlich darauf hinweisen, dass sich das Genre in der heutigen Form erfreulicherweise einer exakten Definition entzieht und – so meine ich zumindest erkannt zu haben – ein Großteil der Anhänger genau diese fehlende Einengung als überaus erfrischend empfindet. Wenn also immer wieder gefragt wird, wo denn der Punk im Steampunk ist, dann lautet eine der Antworten: lass´ mich mit Deinem Schubladendenken in Ruhe! :o)

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Die Steampunk-Chroniken bei Beam-eBooks

Christoph Kaufmanns Beam-eBooks ist eine der empfehlenswertesten Seiten im deutschsprachigen Raum für den eBook-Fan. Insbesondere finde ich bemerkenswert und vorbildlich, dass dort von Anfang an auf hartes DRM verzichtet wurde und ich kaufe mir dort immer wieder mal einen im Zeitschriftenhandel verpassten PERRY RHODAN. Das macht insbesondere auch deswegen Spaß, weil die Abwicklung und die Handhabung einfach funktioniert und man sich nicht erst groß mit Adobe-IDs und anderem Schmonzes herum schlagen muss. Aussuchen, zahlen, lesen!

Nach einer kurzen und wie immer angenehmen Kommunikation mit Herrn Kaufmann kann ich vermelden, dass die STEAMPUNK-CHRONIKEN nach der Fertigstellung auch bei Beam-eBooks erhältlich sein werden. Damit erhöht sich die Reichweite und Sichtbarkeit der Publikation natürlich deutlich, denn insbesondere unter eBook-Fans ist diese Seite selbstverständlich ein Begriff!

Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich für die Möglichkeit bedanken, die CHRONIKEN auf Beam-eBooks anbieten zu können!

Logo Beam eBooks Copyright Christoph Kaufmann (der mir die farbliche Anpassung ans Seitenlayout hoffentlich großzügig vergibt :o)

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